artistsartiststermine
anfahrtverstaerker
kontakt
amp
news

      -->zum news archiv<--
HELENA HAUFF - Debüt erscheint diesen Freitag / vorab im Stream | 02.09.2015

Diesen Freitag erscheint mit "Discreet Desires" das Debütalbum von Helena Hauff über Werkdiscs, das Label von Actress.

Spiegel Online sagt: "Dezent ist, analog zum geheimnisschwangeren Titel, eigentlich alles an diesem weit in die Vergangenheit greifenden Romantik-Techno, der liebevoll an alten Roland-Geräten erstellt wurde: Throbbing Gristle, Cabaret Voltaire, vergessene EBM-Pioniere wie Portion Control wollen sich als Referenz aufdrängen, doch dann entgleitet einem dieser wundersame, gothic-düstere Sound wieder, driftet davon ins Weltall wie "Pinback" Dan O'Bannon einst am Ende von "Dark Star" auf seinem zum Surfboard umfunktionierten Trümmerteil."

Jetzt gibt es das Album bei Resident Advisor vorab im Stream: http://www.residentadvisor.net/feed-item.aspx?id=88512

Mit der 3-Track EP "Actio Reactio", die über Werkdiscs erschien, veröffentlichte Helena Hauff 2013 ihre ersten Aufnahmen, um gleich im Anschluss analoge Ausflüge in die Randgebiete des Techno zu unternehmen. Dort traf sie auf Lux Rec, Panzerkreuz (das Sublabel von Bunker), Handmade Birds und PAN (wie beispielsweise bei "Black Sites" mit dem DJ-Kollegen F#X), mit denen sie zusammenarbeitete. Alle Tracks entstanden als Improvisationen in ihrem Hamburger Schlafzimmer-Studio, wo sie sich ihrer Liebe für Analogsynthesizer völlig hingeben konnte. Hauff ist seit 2013 Teil der legendären Liveset-Improvisationsreihe Hypnobeat, die 1983 von James Dean Brown ins Leben gerufen wurden. Die polyrhythmischen Jam Sessions auf dem TB-303, TR-707 und TR-808 waren in der Welt der europäischen DJ-Sets avantgardistisch.

"Discreet Desires" ist die Verkörperung von Helena Hauffs Überzeugung von der Musik als fundamentale Antriebskraft und vereinende Bewegung. Das Album gilt als Beweis für Hauffs wachsendes Wesen als Selektor und ihre Begeisterung für musikalische Subkulturen - von Punk bis Nu Wave, Industrial, Krautrock und Avantgarde-Elektro, deren Wurzeln allesamt im unbearbeiteten Experimentieren liegen und die immer im Gegensatz zum perfekten und polierten Mainstream standen. "Perfection is pretty boring. It doesn’t really exist anyway… only in death. Death is perfect."

Zu "Sworn To Secrecy Pt II" gibt es an dieser Stelle ein Video: https://youtu.be/t90Xi4shzj8
"Spur" im Soundcloud-Stream:
https://soundcloud.com/werkdiscs/helena-hauff-spur
Hausbesuch von Kaput-Mag.com bei Helena Hauff: http://www.kaput-mag.com/stories-de/helena-hauff-passage/



http://helena-hauff.com/


Helena Hauff Bildmaterial:
Helena Hauff Artwork
Helena Hauff Pressefoto 1, credit: Katja Ruge
Helena Hauff Pressefoto 2, credit: Katja Ruge
Helena Hauff Pressefoto 3, credit: Katja Ruge



BEATSTEAKS - Neue Single Ticket erscheint heute / Songpremiere Make A Wish vs. The Krauts (feat. Casper, Felix, SSIO, Marteria) | 31.08.2015

Am 18. September erscheint mit "23 Singles" die Werkschau der mittlerweile 20-jährigen Karriere der Beatsteaks. Aber bevor es soweit ist, erscheint der darauf enthaltene neue Song "Ticket" am heutigen Freitag, 28.08., auf 7" und digital.
Der Clou: auf der B-Seite befindet sich "Make A Wish" im Remix - "vs. The Krauts" mit Vocals von keinen Geringeren als Casper, Felix Brummer von Krafklub, SSIO und Marteria.

"Beatsteaks - Make A Wish vs. The Krauts (feat. Casper, Felix, SSIO, Marteria)" hat bei Rap.de Premiere gefeiert und ist jetzt hier zu finden: http://rap.de/legacy/64915-beatsteaks-feat-marteria-ssio-casper-felix-make-a-wish-vs-the-krauts-video/
Bzw. bei Youtube direkt: http://youtu.be/Bn17Hiqsug8

Das Video zur A-Seite "Ticket", mit Arnim als Spinning-Drill Instructor, findet man hier: https://youtu.be/ObIlg5GqrXU

"Summer", "Let Me In", "Hand In Hand", "Hello Joe", "I Don't Care As Long As You Sing" oder "Gentleman Of The Year" - das sind nur einige der erfolgreichsten Singles der Beatsteaks. Wer kennt sie nicht, diese fünf Jungs aus Berlin und ihren Mix aus Rock, Pop, Punk, Ska, der sofort ins Ohr geht? Nun ist es an der Zeit, diese 20 Jahre und die zahlreichen Hits Revue passieren zu lassen. Die Beatsteaks tun das, indem sie die Singles-Collection "23 Singles" via Warner Music veröffentlichen. Darauf vereint sind 21 neu gemasterte Klassiker sowie die brandneue Single "Ticket" und mit "Mad River" ein weiterer superber neuer Song.

20 Jahre Beatsteaks also. Das sind natürlich zunächst unzählige Triumphe im Großen wie im Kleinen. Herausragende Alben, umjubelte Tourneen, besondere Videos, zahllose Preise – aber auch Schicksalsschläge und menschliche Dramen. Vor allem ist die Geschichte dieser einzigartigen Berliner Band jedoch die einer großen Freundschaft, die zu einem ganz besonderen Selbstverständnis geführt hat. Dieses ist letztlich das Fundament einer Karriere, wie es sie in diesem Land seit den Toten Hosen und den Ärzten nicht mehr gegeben hat. Rechtzeitig zum Jubiläum dokumentiert nun eine eindrucksvolle Werkschau den bisherigen Weg der Beatsteaks.

Die "23 Singles" werden ab dem 18.09.2015 als Digipak-CD, Doppel-Vinyl, Download und Stream erhältlich sein und bei Warner Music erscheinen.

Vorab stehen die Beatsteaks vereinzelt für Interviews in Berlin zur Verfügung:

Promotag Beatsteaks:
Mittwoch, 09. September


Bildmaterial Beatsteaks:
Pressefoto Beatsteaks, credit: Timmy Hargesheimer
Pressefoto Beatsteaks 2, credit: Birte Filmer
Artwork "23 Singles"

Tracklisting:
01. Summer
02. Let Me In
03. Hand In Hand
04. Hey Du
05. I Don’t Care As Long As You Sing
06. Hello Joe
07. Frieda und die Bomben
08. Jane Became Insane
09. Cut Off The Top
10. Demons Galore
11. Meantime
12. Hail To The Freaks
13. Milk & Honey
14. Cheap Comments
15. Automatic
16. House On Fire
17. SaySaySay
18. DNA
19. Gentleman Of The Year
20. Make A Wish
21. Everything Went Black
22. Ticket
23. Mad River

www.beatsteaks.com
https://www.facebook.com/beatsteaks
https://www.youtube.com/beatsteaks
https://instagram.com/teutilla/

Beatsteaks live:
13.09.2015 - Lollapalooza (Berlin)



FARAO kündigt Tourdaten an - Debütalbum erscheint am 11.09. | 31.08.2015

Am 11. September erscheint mit "Till It's All Forgotten" das Debütalbum der norgewischen Multiinstrumentalistin und Sängerin Farao via Full Time Hobby / Rough Trade.
Passend dazu wird Farao Anfang Oktober in Köln, Berlin und Hamburg ihr Album auch live vorstellen:

Farao auf Tour:
04.10.2015 - artheater (Köln) | live
06.10.2015 - Berghain Kantine (Berlin) | live
07.10.2015 - Uebel & Gefährlich (Hamburg) | live

Farao – so der Künstlername der norwegischen Sängerin, Songwriterin und Musikerin Kari Jahnsen – kündigt mit "Till It’s All Forgotten" ihr Debüt an, das mindestens so bedrohlich wie anmutig daher kommt.

Farao stammt aus dem 500-Seelen-Dorf Ulnes, das inmitten eines norwegischen Gebirgstals liegt. Die Musikerin macht bezaubernde, gleichzeitig abenteuerliche Popmusik, die mit einem Hauch himmlischer, elektronischer Instrumentation und geerdeter Orchestrierung versetzt ist. Die Songs der mittlerweile in Berlin lebenden Farao übermitteln eine lebendige Schönheit an der Oberfläche, nähern sich aber subtil und mit bitterem Unterton den Tiefen im Inneren.

Im Frühling 2014 begab sich Farao nach Island, um mit den Aufnahmen zu ihrem ersten Album zu beginnen, das ihrer self-titled EP folgen sollte. Im Studio arbeitete sie zusammen mit dem Produzenten Mike Lindsay (von Tunng). Als ausgebildete Musikerin spielte sie auf den zehn Liedern von "Till It’s All Forgotten" alle Instrumente selbst ein, außer der Blechbläser und dem Schlagzeug. Distanziert von der wetteifernden Energie ihres damaligen Wohnortes London, hinüber katapultiert in das ununterbrochene Licht und die kreative Gemeinschaft von Reykjavik, beschwört Farao mit gekonnten Arrangements, grenzenlosen Atmosphären und ihrem verführerisch beschwingten Gesang das schöne und strukturierte Universum von "Till It’s All Forgotten" herauf.
Gemischt wurde ihr Debüt von Grammy-Award-Gewinner Andrew Scheps (Hozier, Lana Del Rey, Cass McCombs).

"Till It’s All Forgotten" ist ein künstlerisches Statement, ausgearbeitet mit intensivem emotionalen und musikalischen Handwerk.

Video "Hunter":
http://www.vevo.com/watch/farao/Hunter/GBQ451561781
Video "Bodies":
http://www.vevo.com/watch/farao/Bodies/GBQ451561791
"Bodies" im Stream bei Soundcloud:
https://soundcloud.com/faraomusic/bodies

Bildmaterial:
Farao Pressefoto 1, credit: Ella Schultzs
Farao Pressefoto 2, credit: Ella Schultz
Farao Pressefoto 3, credit: Karl Erik Brøndbo
Albumartwork

https://www.facebook.com/faraomusic



COMA supporten Roosevelt / Neues Album erscheint im Oktober | 28.08.2015

Vor kurzem konnten wir das neue Album "This Side Of Paradise" des Kölner Duos COMA für den 09. Oktober via Kompakt ankündigen, jetzt freuen wir uns erste Livedates der Band verkünden zu können.

COMA werden Roosevelt auf dessen Deutschlandtour supporten.
Die Termine hier:
26.11.2015 - Hamburg, Haekken
27.11.2015 - Köln, Yuca
28.11.2015 - Frankfurt, Zoom
29.11.2015 - Berlin, Badehaus Szimpla

Irgendjemand nannte COMA "Songwriter, die eigentlich gar keine Songs schreiben" und das trifft es ziemlich genau: Die Übergänge zwischen Song und Track sind fließend. Das zweite Album des Kölner Duos ist ein Kaleidoskop, Genre-Grenzen existieren nicht oder werden konsequent ignoriert - es geht darum, den Zuhörer zu berühren und zu verführen, so innovativ und vielschichtig aufzutreten wie möglich, dabei aber auch so zugänglich zu sein, wie nötig.

Man denke an die Lead-Single "Lora" - auf den ersten Blick ein sanftmütiges, poplastiges Epos, mit wohlvertrauten Lyrics wie "I don't know why I feel this way". Aber der Titel bezieht sich nicht auf eine verflossene Liebe, sondern vielmehr auf ein Medikament gegen Angststörungen. Und vielleicht doch auch auf eine verflossene Liebe? Wer weiß?

Die erste Single "Lora" kann man sich weiterhin hier anhören:https://soundcloud.com/kompakt/coma-lora/

Während das Debütalbum "In Technicolor" fast drei Jahre Produktionszeit in Anspruch nahm, erreichte "This Side Of Paradise" nach nur einem halben Jahr die Schlusslinie : "Das erste Album war wie ein großes Gemälde, für das wir lange und ausgiebig Ideen gesammelt haben - das zweite ist konzeptioneller, mit gewissen Spielregeln, die wir uns auferlegt haben, um wirklich in das Material einzusteigen." Das führte auch zu anderen Arbeitsweisen im Studio: "Es ist tatsächlich ein File-Sharing-Album aus der Cloud... Wir hatten immer noch Spaß an kollektiven Jam-Sessions über Stunden hinweg, doch letztendlich haben wir begriffen, dass man sich darin auch verlieren kann - ab und an braucht man eine gewisse Distanz zur Musik und zum Partner, um die Dinge frisch und fokussiert zu halten."

https://www.facebook.com/comacologne

Bildmaterial:

COMA Pressefoto, credit: Edi Danartono Winarni
Artwork



Courtney Barnett: Video zur Single "Nobody Really Cares If You Don't Go To The Party" / im November in Deutschland | 27.08.2015

Courtney Barnett konnte vor kurzem das Publikum beim Haldern Festival überzeugen, jetzt gibt es zur aktuellen Single "Nobody Really Cares If You Don't Go To The Party" ein passendes Video, bei dem man direkt wieder Lust auf die Konzertsaison bekommt, falls man nicht lieber zu Hause bleibt: https://youtu.be/2ZOGlFdReMM

"I wanna go out / but I wanna stay home"

Daher nicht vergessen: Courtney Barnett ist im November erneut in Deutschland zu sehen:

Courtney Barnett live:
20.11.2015 - Technikum (München)
21.11.2015 - Postbahnhof (Berlin)
23.11.2015 - Stollwerk (Köln)

Im März erschien ihr Debüt "Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit" über Marathon Artists / Kobalt Label Services / Rough Trade, seitdem tourt sie sich weltweit ununterbrochen den Hintern ab. In ihre Songs mischt Barnett witzige, oft urkomische Beobachtungen, die sie durch ihre - oft verheehrende - Selbsteinschätzung filtert; immer mit einem Ohr für feine Wendungen und einem Auge für Song-Details. Stets clever, nie prätentiös. Deprimierende Anmietungen, tote Füchse, Beziehungen, die ins Nichts führen, ausweglose Vororte sowie ihre eigenen Ängste, Zweifel und Unsicherheiten - nichts entgeht Barnetts bissigem Humor.

Das sagte die Presse über Barnetts Debüt:
„Oft ist Courtney Barnett so gut, dass man zweifeln muss, dass es sie wirklich gibt.“ - Rolling Stone

"So viel Fuck-you-Attitüde war lange nicht. (...) Den Ehrenpreis für den besten Albumtitel des Jahres kann man ihr schon mal frühzeitig verleihen, da wird nicht viel mehr kommen. Was? Das 'rote Album'? Pah! (...) Courtney hat Mädchenprobleme, Komplexe, Unsicherheiten, Selbsthass, und das kann man krachig-komödiantisch verarbeiten wie aktuell ihre Kollegin Colleen Green oder man versenkt sich in einen Zustand schönster Lakonie, wie es nur Wenige beherrschen, darunter Liz Phair und Chan Marshall." - Spiegel Online

"Es sind unaufgeregte Lieder über die kleinen und deshalb gerade so wichtigen Dinge im Leben. Über diese Dinge singt momentan niemand so gewitzt und trotzdem ernsthaft, so komplex und trotzdem eingängig wie Barnett." - Zeit Online

Videos:
Dead Fox: https://youtu.be/Njb3JTZ1ibY
Kim's Caravan: https://youtu.be/z-TDyc83g3o
Pedestrian At Best: http://youtu.be/o-nr1nNC3ds
Depreston: http://youtu.be/1NVOawOXxSA

Bilder zum Download:
Courtney Barnett Pressefoto 1
Courtney Barnett Pressefoto 2
Courtney Barnett Pressefoto 3
Courtney Barnett Album Artwork

www.courtneybarnett.com.au
www.facebook.com/courtneybarnettmusic
www.twitter.com/courtneymelba



AIDAN KNIGHT jetzt bei Full Time Hobby / im Herbst live in Deutschland / erster Song im Stream | 27.08.2015

Die Freude ist groß: Full Time Hobby signed den aus Victoria, British Columbia, stammenden Aidan Knight. Das neue Album "Each Other" erscheint Anfang nächsten Jahres in Deutschland.
Mit "All Clear" gibt es daraus jetzt einen ersten Song zu hören: https://soundcloud.com/aidanknight/aidan-knight-all-clear

Aber bevor wir uns Gedanken um 2016 machen, kommt Aidan Knight im September noch auf Tour. Alle Termine unten.

Bereits seit 2010 macht Aidan Knight gemeinsam mit einem Kollektiv aus Klassik-Nerds, Jazz-Fanatikern und experimentellen Musikern Musik.
Das neue Album "Each Other" wurde u.a. im Bathouse Studio, im Osten Ontarios aufgenommen, kurz vor Kingstone und dem Millhaven Maximum Security Gefängnis (!).

Über zwei Wochen verschanzte sich die Band gemeinsam mit Marcus Paquin (The National, Local Nativs, Stars) im Studio und setzte akribisch jeden Song zusammen - immer mit dem Fokus die rohe Energie einer Liveshow mit den unterschiedlichen Strukturen, die man nur im Studio erarbeiten kann, so gut wie möglich einzufangen. Ein gelinde gesagt erschöpfender Prozess: "Marcus, guided an unruly collection of ideas and a sometimes impulsive person (me) with remarkable patience (Marcus is also a new father)." Gemixt wurde das Album einen kalten Winter lang von Mathieu Parisian, den man auch für seine Arbeit mit Patrick Watson und Karkwa kennt.

Man darf gespannt sein, wie das Ganze live klingt, vor allem weil Aidan Knight dieses Mal seine Band mitbringt.
Alle Termine hier:

AIDAN KNIGHT live
presented by Tape.tv, motor.de, Kultmucke, ByteFM

Support für Dan Mangan:
12.09.2015 Darmstadt - Golden Leaves Festival
13.09.2015 Freiburg - Waldsee
16.09.2015 Karlsruhe - Substage
17.09.2015 Reutlingen - franz.K
18.09.2015 Düdingen - Bad Bonn
19.09.2015 Aarau - Kiff, CH
21.09.2015 Wiesbaden - Walhalla
23.09.2015 Erlangen - E-Werk
24.09.2015 Leipzig - UT Connewitz

Headline Shows:
25.09.2015 Hamburg - Reeperbahn Festival
27.09.2015 Dortmund - FZW
02.10.2015 Aachen - Musikbunker
03.10.2015 Genf - La Graviere, CH
04.10.2015 Augsburg - Bedroomdisco
05.10.2015 München - Hauskonzerte
07.10.2015 Berlin - Berghain Kantine
08.10.2015 Hannover - Feinkostlampe
09.10.2015 Göttingen - Nörgelbuff

Promotage Aidan Knight Berlin:
Die. & Mi. 24. und 25.11.2015


http://aidanknight.com/
https://www.facebook.com/aidanknightmusic



Newcomer-Tipp: Der erste Song von LEA PORCELAIN | 27.08.2015

Diesen Namen habt ihr wahrscheinlich noch nicht gehört, aber wenn, vergisst man ihn nicht mehr: Lea Porcelain.
In England machen die beiden Jungs aus dem Rhein-Main Gebiet bereits von sich reden.

Schon im Frühsommer jubelte das Clash Magazine: "An electronic duo from Frankfurt, Lea Porcelain have a dark, twisted yet oddly enticing sound."
Velvet London meinte: "A German duo, who’s debut track proves you don’t have to be established to make something massive."

Wir möchten euch nicht vorenthalten, worüber Clash jubelt:
Video zu "Similar Familiar":
https://www.youtube.com/watch?v=ifgw_xsTeI8
Bzw. der Stream bei Soundcloud: https://soundcloud.com/lea-porcelain

In Kürze können wir eine spektakuläre EP mit weiteren Informationen ankündigen.
Bis dahin viel Spaß mit einer der - wie wir meinen - aufregendsten neuen Band aus Deutschland.

https://www.facebook.com/leaporcelainofficial
http://www.leaporcelain.com/



NOEL GALLAGHER’S HIGH FLYING BIRDS , "WHERE THE CITY MEETS THE SKY: CHASING YESTERDAY: THE REMIXES", erhältlich ab 25. September | 26.08.2015

Noel Gallagher's High Flying Birds veröffentlichen am 25. September "Where the City Meets The Sky: Chasing Yesterday: The Remixes". Die EP wird als Double Heavyweight Vinyl, digital und als limitierte Vinyl in pink und blau erhältlich sein.
Zur Pre-Order jetzt auf: noelgallagher.com bzw.
Amazon direkt

Auf der EP finden sich Remixe von Beyond The Wizard’s Sleeve, Andrew Weatherall, Toydrum, Massive Attack’s 3D, Psychemagik und David Holmes (mit Vintage Synthesizern und Kinderchor!).

Hier gibt es jetzt, nach dem Andrew Weatherall Remix, auch den Psychemagiks Remix von "The Right Stuff" als Vorgeschmack: https://soundcloud.com/noelgallagher/the-right-stuff-psychemagik-remix

Bildmaterial Noel Gallagher's High Flying Birds:
NGHFB Pressefoto, Credit: Lawrence Watson
NGHFB Pressefoto 2, Credit: Lawrence Watson
Artwork Remix-EP

***

Tracklisting "Where The City Meets The Sky: Chasing Yesterday: The Remixes" - Vinyl
A
1. Ballad Of The Mighty I (Beyond The Wizard's Sleeve Re-Animation)
2. Ballad Of The Mighty I (Beyond The Wizard's Sleeve Re-Animation Instrumental)
3. In The Heat Of The Moment (Andrew Weatherall Remix)

B
1. Riverman (Beyond The Wizard's Sleeve Re-Animation)
2. Riverman (Beyond The Wizard's Sleeve Re-Animation Instrumental)
3. The Right Stuff(Psychemagik Remix)

C
1. The Right Stuff (High Flying Birds In 3D - version 1)
2. The Right Stuff (High Flying Birds In 3D - version 2)

D
1. The Girl With The Xray Eyes (David Holmes Rework)
2. The Girl With The Xray Eyes (David Holmes Rework Instrumental)
3. In The Heat Of The Moment (Toydrum Remix)

Tracklisting "Where The City Meets The Sky: Chasing Yesterday: The Remixes" - Digital
1. Ballad Of The Mighty I (Beyond The Wizard's Sleeve Re-Animation)
2. In The Heat Of The Moment (Weatherall Remix)
3. Riverman (Beyond The Wizard's Sleeve Re-Animation)
4. The Right Stuff (Psychemagik Remix)
5. The Right Stuff (High Flying Birds In 3D)
6. The Girl With The X-Ray Eyes (David Holmes Rework)
7. In The Heat Of The Moment (Toydrum Dub Rework)



"Bleeds" - das neue Werk von Roots Manuva erscheint am 30. Oktober 2015 auf Big Dada / Ninja Tune | 26.08.2015

Mit Roots Manuva ist einer der talentiertesten britischen Musiker und Interpreten wieder da und veröffentlicht in Kürze mit "Bleeds" ein neues, unglaubliches Album.

"One Thing" aus dem neuen Album gibt es hier bereits im Stream: https://soundcloud.com/bigdadasound/roots-manuva-one-thing-1

Rodney Smith gilt als einer der einflussreichsten UK-Rapper: seine Zusammenarbeiten mit den Gorillaz, The Maccabees, Leftfield, Coldcut bishin zu The Cinematic Orchestra u.v.m. dokumentieren seinen enormen Einfluss auf die heutige britsche Popmusik. Mit seinem 6. Studioalbum hat er nicht nur sein bis dato präzisestes und fokussiertestes Album produziert, sondern auch sein emotionalstes und stärkstes Werk seit seinem Durchbruch "Run Come Save Me".

Produziert wurde es gemeinsam mit dem jungen britischen Produzenten Fred, dem musikalischen Schwergewicht Four Tet, Adrian Sherwood und Switchs neuem Produktionsteam "With You".
Im kontroversen Albumtitel "Bleeds" bezieht sich der Künstler - in eigenen Worten - auf einen egozentrischen Scherz, Dinge in der Tradition von Jesus zu tun: "I’m ready to bleed for the artform". Abgesehen davon ist der Titel auch eine Anspielung auf die genre-übergreifende Musik von Roots Manuva, die von Hip Hop, über Reggae, Techno, Funk bis zu Neo-Klassik reicht: "liquid soul, the blood, the bleeds that paint infinite sacred wonders in our dreams and unfold in our day-to-day," wie Rodney Smith es ausdrückt.

Mit "Bleeds" hat Roots Manuva sich selbst übertroffen, widersetzt sich erneut jeglicher Genrezuordnung und liefert eines der besten Alben diesen Jahres. Verankert in der "culture of bass and verb", beschreibt sich Rodney Smith selbst - zu Recht - als "a British Black musical Mark Rothko" - und "Bleeds" ist das Meisterwerk des abstrakten Wortkünstlers.

Eine kleine Message von Roots Manuva zum neuen Album gibt es bei
Facebook.


Roots Manuva Facebook
Roots Manuva Twitter



Pure Bathing Culture - Neues Video zu "Pray For Rain" | 25.08.2015

Am 23. Oktober 2015 wird mit "Pray For Rain" das neue Album von Pure Bathing Culture, dem Duo aus Portland, via Memphis Industries / Indigo erscheinen.

Das Video zum Titeltrack "Pray For Rain", gedreht von Greg Hardes und Jakob Stolz (Maverick.NYC), gibt es ab sofort zu sehen: https://vimeo.com/137163018

Es hinterfragt die Natur der Identität und ihre inneliegende Dualität. Das überraschend dunkle Thema des Videos endet mittendrin in einem überraschenden Twist. Wer macht uns an? Was begehren wir wirklich? Und wie reflektiert sich dieses Verlangen auf uns zurück?

Regisseur Greg Hardes sagt dazu: "We wanted to explore the idea of someone reaching for a sense of identity in a world they can't quite relate to. The lyrics, 'Are you cut in two, cut all the way through?', gave birth to the concept of Joe as a character and his unconventional relationship with both Jenna and himself."

Sarah Versprille & Daniel Hindman von Pure Bathing Culture sagen dazu: "The video is about someone going wherever they need to go in order to get where they're going and sometimes this is about excess; you have be who you are and sometimes you need to chase the darkness. We're all related, it's all about our interactions. And we're doing this with each other all the time. Sometimes for better and sometimes for worse. Really, how can you not be cut in two if you really, honestly look inside yourself?"

Das neue Album wurde in Dallas, Texas - in dem Studio von St. Vincents rechter Hand John Congleton - aufgenommen. Ganz ohne moderne Studio-Technik auf und arbeiteten lediglich mit analogem Equipment. Mit John Congleton zu arbeiten, beschreibt Dan wie folgt: "He pushed us to not make clichés, to not play into the style of other bands". Die Herausforderung daran kam gleich zu Beginn, als Congleton die Band mit unbequemen Situationen konfrontierte: "He tricked me with the guitars on the album. We got the basic tracks down and he asked me to do scratch guitar and then John wouldn’t let me go back and do the guitars again. He refused to do any layering."

"Pray For Rain" aufzunehmen, war eine anstrengende, aber auch lohnende, Erfahrung. Sarah Versprille sagt dazu: "It was shocking to hear what the finished product was It was like being in a vortex and then we came out with this record." Lachend fügt sie einen Satz hinzu, den Congleton ihr nach den Aufnahmen mitgab: "You were very brave."

"Pray For Rain" ist der Sound einer Band, die selbstbewusst einen Schritt auf das nächste Level macht und ihren Platz als wirklich einzigartige Band markiert.

https://www.facebook.com/purebathingculture

"Ein Amalgam aus Prefab Sprout und den Cocteau Twins mit den technischen Produktionsmitteln der Zehnerjahre. Mädchenmusik für den Sommer. Bester neuer Portland-Sound." - Rolling Stone (über das Debüt "Moon Tides")

"['Pray For Rain'] adds new oomph to the duo's crystalline transcendental yacht-pop...there's a brisk uptempo drum programming, and both the synths and the guitars pulsate with new urgency and rawness." - Stereogum

"...danceable/devastating (occasionally at the same time)" - Gorilla vs. Bear



K.FLAY - Video zu "Make Me Fade" / Album erscheint diese Woche / Tourdates im Herbst | 20.08.2015

Diesen Freitag, am 21. August, erscheint mit "Life As A Dog" das Debüt der Genre-übergreifenden Rapperin K.Flay über Humming Records / Rough Trade endlich auch in Deutschland.

Der Musikexpress lobt bereits:
„Ein neuer, hell leuchtender Stern am Elektronik-HipHop-Firmament. (…) Ihr in den USA vor über einem Jahr veröffentlichtes Debütalbum ist, egal aus
welchem Blickwinkel es man auch betrachtet, eine kleine Sensation.“
(Musikexpress 09/15)

Wie diese Sensation klingt, hört man u.a. bei "Make Me Fade". Das Video dazu gibt es hier: https://vimeo.com/108213839
Und dass diese Stimme nicht geschönt oder sauber ausproduziert, sondern wirklich so ist, hört & sieht man in ihrer Sunday Session, die in Berlin gedreht wurde: https://youtu.be/sumFEGfRk2Y

Kristine Flaherty alias K.Flay stammt aus einem Vorort von Chicago und hatte bereits zwei Mixtapes und drei EPs, diverse Remixe für die Beastie Boys oder auch Danny Brown über ein Major-Label veröffentlicht, als sie sich aus dem Deal befreite um in Eigenregie - und vor allem nach ihren eigenen Vorstellungen - an ihrem Debüt zu arbeiten: "I think I was able to reconnect with what I wanted to do and who I wanted to be, but I should have tapped my shoulder a little while back and reminded myself to stick to my guns. (...) at the end of the day the music I like to listen to and the music I like to make is very honest and that´s kind of the goal of everything."

Sie kündigte ihr Apartment in New York, ging nach L.A. und verschanzte sich dort in einem Proberaum, wo sie mit dem Schreiben neuer Songs begann. In völliger Isolation ließ sie entstehen, was man auf ihrem Debüt "Life As A Dog" zu hören bekommt - einen wilden Mix unterschiedlichster Genres und Einflüsse. Inspiration fand sie jedoch nicht nur durch ihre Abschottung, sondern bereits während vorangegangener, ausgedehnter Tourneen mit Snoop Dogg, Passion Pit, Icona Pop, Theophilus London oder zuletzt als Support für Third Eye Blind & Dashboard Confessional: "(...) we´ve done tours like straight away hip hop things, indie rock and played a lot of electronic shows. They each have their own cultures, their own scenes and their own values. It´s quite interesting and I think really cool for me to take bits and pieces of those genres and make them my own in a certain way and hopefully enhance what I do.", so K.Flay.

Und warum heißt das Album, wie es heißt? „Life As A Dog“ got it´s name because of a Soundcloud playlist I made when I was just starting to write songs for the record. I think I was feeling downtrodden and probably needed to shower and called it „Life As A Dog“. Then when I was coming back around to thinking about the record and what I wanted to call it it seemed like a fit. You know, that was sort of the natural state of things when the project began. It seemed to encapsulate some of those feelings of powerlessness but also powerfulness - the both extremes of animal nature.“

Das Musikvideo zu "Can't Sleep" seht ihr weiterhin hier: https://vimeo.com/128238050

Live kann man K.Flay im Herbst hier sehen:
26.10.2015 Frankfurt – Zoom
27.10.2015 Stuttgart - Schräglage
28.10.2015 Munich – Milla
29.10.2015 Leipzig – Täubchenthal
31.10.2015 Berlin – Kantine Berghain
01.11.2015 Hamburg – Uebel &Gefährlich
02.11.2015 Cologne – YUCA

Bildmaterial zum Download:
K.Flay Artwork
K.Flay Pressefoto 1, credit: Wilson Lee
K.Flay Pressefoto 2, credit: Wilson Lee

K.Flay Pressefoto 3, credit: Wilson Lee


www.kflay.com

https://www.facebook.com/kflaymusic



ODESZA - Deluxe Edition von "In Return" angekündigt / neuer Track "Light (feat. Little Dragon)" / im Oktober auf Tour | 20.08.2015

Nach den überwältigenden Erfolgen, die Odesza im vergangenen Jahr vor allem in den USA mit ihrem Debüt "In Return" feiern konnten, kündigen sie nun eine Deluxe-Version des Albums an. Die "In Return (Deluxe Edition)" wird am 18. September erscheinen.

Ein erster neuer Track vom Album, "Light (feat. Little Dragon)", feierte kürzlich auf Pitchfork und bei Annie Mac Premiere, hier könnt Ihr den Song hören: https://soundcloud.com/odesza/light-feat-little-dragon.
"Light (feat. Little Dragon)" wird außerm als limitierte 10-inch-Vinyl erhältlich sein.

Doch damit nicht genug! Odesza kommen im Oktober für zwei Shows nach Deutschland:
ODESZA LIVE
15.10.2015 - Kesselhaus (Berlin)
17.10.2015 - Club Bahnhof Ehrenfeld (Köln)

In Amerika sind Odesza diesen Sommer so richtig durchgestartet: Von Coachella, über Outside Lands, Bonnaroo, Governores Ball bishin zum legendären Lollapalooza - sie spielten jedes Mal vor einem riesigem Publikum und sorgten für viel Aufsehen.
Doch nicht nur in den USA, sondern auch in Europa waren Odesza unterwegs. Auf dem Melt!-Festival, dem Montreaux Jazz Festival, dem Pukkelpop oder dem Positiv begeisterten sie die Massen.

Nun haben Odesza ihren brandneuen Track "Light" veröffentlicht, auf dem sie von den schwedischen Elektro-Poppern Little Dragon unterstützt werden. Odeszas Debüt Album "In Return" hält sich seit seiner Veröffentlichung im September letzten Jahres in den Top 10 der iTunes Electronic Charts und die Erfolgsgeschichte der Band hälter weiter an: Vor allem online reißen die Begeisterungsstürme nicht ab. Odesza können mittlerweile ganze 101 Million Plays auf Soundcloud verzeichnen, 71 Millionen Plays auf Youtube und in nur 90 Tagen über 42 Millionen Plays auf Spotify. Auf Hype Machine waren sie ganze 23 Mal auf Platz #1!

Watch & Listen! Von Odesza wird man sicher noch so einiges hören.

Albumstream & Videos
"Light (feat. Little Dragon)" Stream – http://odesza.co/light
"In Return" full album Stream - http://odesza.co/inreturnsoundcloud
"Say My Name" Musik Video - http://odesza.co/saymynamevid

Socials:
http://odesza.com/
www.facebook.com/Odesza
http://odesza.co/twitter
http://odesza.co/instagram
http://odesza.co/soundcloud



Menace Beach - Ghoul Power von ihrer neuen EP vorab im Stream | 19.08.2015

Vor einiger Zeit konnten wir mit "Super Transporterreum" die neue EP von Menace Beach ankündigen, die am 25. September via Memphis Industries / Indigo erscheint.

Mit "Ghoul Power" gibt es jetzt einen neuen Song vorab im Stream: https://soundcloud.com/memphisindustries/menace-beach-ghoul-power

"Ghoul Power" handelt von einem hosentaschengroßen Alien, der alle Ängste aufsaugt und nach zu vielen Parties und Konzerten mit Menace Beach leider als blasses Wrack endet. Ryan dazu: "It isn't meant to be as cheaply metaphorical as it sounds".

Live kann man Menace Beach bald hier sehen:
22.09.2015 - Comet Club (Berlin)
23.09.2015 - Reeperbahnfestival (Hamburg)

Nachdem Menace Beach Anfang diesen Jahres ihr hochgelobtes Debüt-Album "Ratworld" veröffentlichten, mit Kollegen wie Drenge und The Cribs tourten und nebenbei Johnny Marrs neue Lieblingsband wurden, kehrten sie zurück ins Studio, um eine neue EP aufzunehmen.

Der Titel "Super Transporterreum" rührt von einer Fiebertraum-Halluzination von Liza während der letzten Tour. Der Titeltrack, gleichzeitig auch die erste Single,fasst dabei ganz gut die unkonventionelle Art zu arbeiten von Menace Beach zusammen: Überschäumende Melodien prallen auf Fuzzy-Gitarren, nicht zu vergessen die ruckelnden Refrains und - wie Menace Beach sagen - der “three bass guitars simultaneously doing a Bryan May riff.”

Die große, von Big Star inspirierte Melodie von "The Line" wurde nach einem Nachmittag mit Geri Haliwell Workout Videos in Rotterdam geschrieben, während "Radiate Me" entweder davon handelt, so frustriert zu sein, dass man sich folgendes wünscht: “I was praying for a nuclear missile to smash straight into my stupid face” (Ryan) oder einfach "a nice song about the sun" (Liza) ist.

Alles in allem ist die "Super Transporterreum" EP genau das, was Menace Beach schon vorher ihre "own grubby little Ratworld" nannten, nur noch bunter. Mit dem Zusammenspiel der unverwechselbaren Stimmen von Liza und Ryan haben Menace Beach einen eigenen, surrealen Sound weiterentwickelt, der ohne Zweifel nur ihnen gehört.

„Auf ihrem ersten Album bieten Menace Beach eine ausgefeilte Mischung aus melodiösen Pavement-Hommagen („Ratworld“), bittersüßem C86-Jangle-Pop („Tastes Like Medicine“) und blitzsauberem Shoegaze.“ - Musikexpress 01/15
„Schönes, krachiges Debüt.“ - Rolling Stone 01/15

https://www.facebook.com/menacingbeaches



ASH im November gemeinsam mit WE ARE SCIENTISTS auf Tour | 19.08.2015

Nach der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Kablammo!" im Mai diesen Jahres via earMUSIC / edel freuen wir uns, nun endlich auch Tourdaten von Ash ankündigen zu können!
Die Band wird im November gemeinsam mit We Are Scientists folgende Städte und Bühnen bespielen:

ASH VS. WE ARE SCIENTISTS - LIVE
MASTERS OF THE EUROVERSE TOUR 2015

17.11.2015 – Buergerhaus Stollwerck (Köln)
23.11.2015 – Gruenspan (Hamburg)
24.11.2015 – C-Club (Berlin)
26.11.2015 – Backstage Halle (München)
28.11.2015 – Flex (Wien)

"Kräftiger Gitarrensound, gemischt mit einem Schuss Adrenalin und süßen Melodien" - so beschreibt Drummer Rick McMurray "Cocoon", die erste Single aus dem neuen Album der Band, "Kablammo!". Es ist nach 8-jähriger Pause das erste Lebenszeichen von Ash.

Zuvor hatten sich Ash dem ambitionierten "A-Z Singles-Series" Projekt gewidmet: Von April 2009 bis September 2010 erschienen gemäß den 26 Buchstaben aus dem Alphabet 26 Singles, die je digital und anschließend auf Vinyl veröffentlicht wurden. Damit wollte man sich (eigentlich) vom Abumformat verabschieden. Eine ausgedehnte Tour folgte, die die Band von A wie Aldershot (UK) bis nach Z wie Zennor (UK) brachte.

Diese anspruchsvolle Kreativübung führte schließlich dazu, dass sich Ash wieder in das Albumformat verlieben konnten und mit der Arbeit an "Kablammo!" begannen.
Der Albumtitel beschreibt den wieder auflodernden Enthusiasmus der Band, das Gefühl, endlich wieder gemeinsam Musik zu machen. Diese Euphorie spiegelt sich auch in den 12 neuen Songs auf "Kablammo!" wider: Die Musik springt einem regelrecht ins Gesicht - nicht zuletzt einer der Gründe, die Ash einst zu einer der beliebtesten britischen Bands machte.

Die Single "Cocoon" ist purer Power Pop - und der perfekte Einstieg in den Sound von Ash im Jahre 2015. Mit "Kablammo!" gelingt es ihnen mühelos, ihre Live-Qualitäten auf Albumlänge einzufangen. Die größte musikalische Nähe findet sich sowohl in dem 2004er Album "Meltdown", als auch im Songwriting der Singles der "Free All Angels"-Ära. "Wir haben einfach die elektrischen Zwischentöne der A-Z-Serie reduziert und stattdessen ein gradliniges, loderndes Gitarrenalbum aufgenommen", so die Band.

Das aktuelle Video zu "Free" seht ihr hier:
http://www.vevo.com/watch/ash-%28uk%29/free/DEB341500155

www.ash-official.com
www.facebook.com/ash
www.twitter.com/ashofficial

Pressestimmen:
„'Kablammo!' lässt sich mit einem satten Schub an Adjektiven umschreiben, die da lauten: dynamisch, kraftvoll, energisch, frisch, jung, feurig, präsent sowie begnadet genial.“ (Classic Rock)
„Tatsächlich haben Ash nicht zu viel versprochen. Die wieder entdeckte Spielfreude ist auf 'Kablammo!' deutlich zu hören.“ (Plattentests.de)
„Gewohnt energischer, kräftig zerrender Gitarrenpop der Nordiren.“ (Rolling Stone)
„Das Album mag in seiner zweiten Hälfte etwas an Kraft verlieren, aber gerade der Beginn – ob die Single “Cocoon” oder “Let’s Ride” – ist besser als so ziemlich alles, was Ash seit ihrem zweiten großen Album “Free All Angels” in 2001 veröffentlicht haben. Willkommen zurück, Jungs!“ (TAZ Popblog)
„'Kablammo!' - das erste richtige Ash-Album nach acht Jahren klingt als seien die letzten 19 nicht vergangen. Nach der nicht enden wollenden Singles-und-Compilations-Magerkost war mit diesem grandiosen Nostalgietrip nicht zu rechnen.“ (Visions)



Vampire Weekend Bassist BAIO: neuer Song seines Solodebüts inklusive Lyric-Video vorab | 13.08.2015

Das Debütalbum des Vampire Weekend Bassisten, aber vor allem unglaublich sympathischen, Chris Baio erscheint am 18. September via Glassnote / Caroline in Deutschland.

Mit "Endless Rhythm" gibt es einen weiteren Song, inklusive tollem Lyric-Video dazu. Schaut einmal hier:
http://www.vevo.com/watch/baio/Endless-Rhythm/USYAH1500110

Wer Mr. Baio lieber tänzeln sieht, kann das natürlich auch tun und zwar in seinem Video zum Sommer-Ohrwurm "Sister Of Pearl": http://vevo.ly/LEX8R8

Baio sagt dazu: “I've always loved dancing -- some of my earliest life memories involve dancing around my family's dining room table to Thriller when I was little. For me, it's never been about being good, or looking cool...it's about having fun. For the "Sister of Pearl" video Daniel Navetta found some incredible places in London for me to do some dancing. I hope you enjoy watching me creep around the city I've lived in for the past two years...I know I had fun making the video.”

Immer wieder keimten in Baio Gedanken an ein Soloprojekt auf, inbesondere während der Auszeiten zwischen den ausgedehnten Touren mit seiner Band Vampire Weekend, in der er seit 2006 Bass spielt. Rastlosigkeit und der Drang danach, selbst einmal mit seiner Stimme zu experimentieren und abseits der Band-Pfade aktiv zu werden, machten sich während dieser Phasen in ihm breit.

Nachdem er bereits einige EPs veröffentlichte (Sunburn EP (2012), Mira EP (2013)), erfüllt sich Baio nun diesen Traum mit seinem Debütalbum "The Names", das am 18.09.2015 via Glassnote Records / Caroline erscheinen wird. "The Names is a record that has reverberated through my mind for much of the last five years. Its themes began to take shape when I moved from New York to London in 2013", so Baio.
Dieser Umzug aus den USA nach Großbritannien bildet quasi den thematischen Rahmen von "The Names": Baio erkundet darauf diverse Konzepte von Raum, Zugehörigkeit, Identität und der Suche nach einem Platz in der Welt. Wie erschlagen fühlte er sich zunächst, als er in London ankam; von all dem Grün, dem weiten Himmel über der Stadt, der globalen Bedeutung dieser, auch wenn er ähnliches aus New York gewohnt war. All diese Elemente ließ er in den Sound von "The Names" einfließen.

Musikalisch knüpft Baio an alte College-Tage und die elektronischen Klänge an, die er damals als DJ auflegte. Textlich und stimmlich erkundet er auf "The Names" völlig eigene Gefilde und kreiert etwas, das sich nicht so leicht einordnen lässt, aber einfach unglaublich Spaß macht zu hören.

Baio live:
02.09.2015 - Berghain Kantine, Berlin


baiobaio.com/
https://www.facebook.com/BAIOdj

Bildmaterial Baio:
Pressefoto Baio, Credit: Dan Wilton

Artwork "The Names"





GABI DELGADO (DAF) - Neues Soloalbum erscheint diesen Freitag | 13.08.2015

Gabi Delgado-López ist nicht weniger als eine deutsche Musikerlegende. Zusammen mit dem Produzenten Conny Plank und seinem Partner Robert Görl erschuf er 1980 unter dem Moniker DAF Songs wie „Kebab-Träume“, „Tanz den Mussolini“ oder „Der Räuber und der Prinz“ – und verantwortete so den homoerotischen Techno-Blueprint für die "Verschwendete Jugend" der 1980er in Westdeutschland.

Nun - 35 Jahre später - legt er mit "2" am Freitag, den 14.08.2015 sein neues Soloalbum vor.
Ein echtes Opus Magnum, mit 32 (!) Tracks auf Doppel-CD und - Vinyl, darunter echte Kracher wie "Hausarrest", "NDKM" oder "Zerstör Die Disco".

Wir fragten Gabi: "32 Stücke. Warum diese Opulenz?" Hier seine Antwort im Originalton:

"bei mir ist es so, dass ich immer ALLES gebe…auf der einen seite geht es mir einfach um “VALUE FOR MONEY”…(ich verachte die alben mit 10-12 liedern…including den 2 single-auskopplungen…ein gutes albumstueck und 9 fuellmaterial-tracks)…es geht aber auch und vor allem um die OEKONOMIE DER VERSCHWENDUNG als prinzip in LEBEN und KUNST…VERSCHWENDUNG als positiver wert ist das LEBENSPRINZIP schlechthin…wie in der natur…blumen bluehen um zu verwelken…sterne werden geboren um zu vergluehen…es gibt keinen grund etwas fuer spaeter aufzusparen…nur die ANGST vor der ZUKUNFT bringt die menschen dazu sich energien und resourcen einzuteilen…sprich GEIZ IST NICHT GEIL…sondern AUSDRUCK der ANGST des KLEINBUERGERTUMS vor dem “ WASWIRD MORGEN SEIN ? "

Das lassen wir gerne so stehen.

Mit Thomas Venker vom Kaput Mag unterhielt sich Gabi unlängst in seiner Heimatstadt Cordoba und erinnert sich an seinen schlimmsten Flug und wie es damals war LSD im Wald zu nehmen:
http://www.kaput-mag.com/rainbow_de/gabi-delgado/
http://www.kaput-mag.com/catch_de/gabi-delgado-lsd-2/

Zu "Hausarrest" gibt es mittlerweile mehrere "unofficial" Videos von Gabi und Freunden, die man hier sehen kann:
Hausarrest - unofficial 1 bei Youtube bzw. Hausarrest - unofficial 1
Hausarrest - unofficial 2
Hausarrest - unofficial 3

Gabi Delgado Live:
17.09.2015 - Nachtleben (Frankfurt)
18.09.2015 - Apostelhalle (Hannover) (@ Grenzwellen-Festival)
19.09.2015 - Lila Eule (Bremen)

http://gabidelgado.com/

Bildmaterial zum Download:
Pressefoto 1 Gabi Delgado - credit: Joe Dilworth
Pressefoto 2 Gabi Delgado - credit: Joe Dilworth
Pressefoto 3 Gabi Delgado - credit: Joe Dilworth
Pressefoto 4 Gabi Delgado - credit: Joe Dilworth
Pressefoto 5 Gabi Delgado - credit: Joe Dilworth
Pressefoto 6 Gabi Delgado - credit: Joe Dilworth
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/Gabi_Delgado/GabiDelgado_Cover.jpg



THE PHOENIX FOUNDATION live in Deutschland | 11.08.2015

Nachdem am vergangenen Freitag mit "Give Up Your Dreams" das neue Album von The Phoenix Foundation erschien, freuen wir uns jetzt endlich neuen Tourdaten ankündigen zu können:

The Phoenix Foundation Live:
09.11.2015 - Luxor (Köln) | live
10.11.2015 - Berghain Kantine (Berlin) | live


Der Albumtitel "Give Up Your Dreams" klingt auf den ersten Blick ein wenig deprimierend, aber genau das Gegenteil will die Band: "It's a mantra about letting go, worrying less, and enjoying your reality instead of always wanting more", so Samuel Flynn Scott, der The Phoenix Foundation gemeinsam mit Lukasz Buda gründete.

Mit dem neuen Album nimmt uns die Band erneut mit in ihre absurde, umso herrlichere Technicolour-Pop-Welt und erinnert uns auf gewitzte und sehr lebendige Art und Weise daran, dass wir unser Schicksal selbst in der Hand haben. Nach den Erfolgen mit dem 2011er Album "Buffalo" und dem Doppelalbum "Fandango" (2013), Auftritten bei Jools Holland oder dem Glastonbury-Festival, nahmen The Phoenix Foundation eine kurze Verschnaufpause. Man hört "Give Up Your Dreams" an, dass die Band ohne jeglichen Druck an den neuen Songs arbeiten konnte, gewissermaßen völlige Narrenfreiheit genoss und in ihrem eigenen Tempo an ihrem ganz eigenen Sound feilen konnte. Auch der neu hinzugekommene Drummer Chris O'Connor tat seinen Teil dazu.

"I was convinced we had to have a different sounding record", so Scott. "So we completely removed any trace of acoustic guitar. It was important to leave room for the band to take it somewhere else and make way for a new vitality."
Afro-Kraut-Grooves, von Television inspirierte Gitarren und ein alter Eventide H3000 Harmonizer dominieren den Sound. Zum ersten Mal nahm die Band auch die Produktion selbst in die Hand und fühlte sich sehr wohl dabei: "The mood when we were recording was so easy, so cordial", erinnert sich Scott. Und das hört man auch der Platte an: "We turned all the cool and interesting sounds up loud so nothing was competing in the mix and you can actually hear the trippy shit."

"The trippy shit" sieht man auch in ihrem Video zu "Mountain":
www.vevo.com/watch/NZPF91500001
Den Neil Finn (Crowded House) Remix von "Give Up Your Dreams" gibt's weiterhin hier: https://soundcloud.com/the-phoenix-foundation/give-up-your-dreams-neil-finn-remix

Bildmaterial The Phoenix Foundation zum Download:
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/The_Phoenix_Foundation/The_Phoenix_Foundation_by_Will_Moore_1.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/The_Phoenix_Foundation/The_Phoenix_Foundation_by_Will_Moore_3.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/The_Phoenix_Foundation/The_Phoenix_Foundation_by_Will_Moore_4.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/The_Phoenix_Foundation/ThePhoenixFoundation_GUYD_albumcover.jpg

thephoenixfoundation.co.nz/
https://www.facebook.com/thephoenixfoundation



Kompakt: COMA kündigen neues Album "This Side Of Paradise" an | 11.08.2015

Wir freuen uns, das neue Album des Kölner Duos COMA ankündigen zu dürfen: "This Side Of Paradise" erscheint am 09. Oktober 2015 über Kompakt.

COMA stürzen sich kopfüber in das Abenteuer zweites Album. Mit "This Side Of Paradise" erobert das Kölner Duo das Rampenlicht zurück und liefert ein Album ab, das sowohl im Club als auch im Wohnzimmer überzeugen wird - raffinierte Pop-Musik, die ihre Inspiration auf beiden Seiten der Kunst/Tanz-Schranke sammelt. Wieder mit dabei: Dillon (Vocals auf "The Wind") und Edi Winarni (Sänger der Band MIT), der für das Artwork zuständig ist.

Die erste Single "Lora" kann man sich bereits jetzt hier anhören: https://soundcloud.com/kompakt/coma-lora/
"Lora" auf Beatport:
http://btprt.dj/1IGN7ib
Den Track kann man außerdem schon auf iTunes erwerben: http://apple.co/1MhtTo3

Irgendjemand nannte COMA "Songwriter, die eigentlich gar keine Songs schreiben" und das trifft es ziemlich genau: Die Übergänge zwischen Song und Track sind fließend. Das zweite Album des Kölner Duos ist ein Kaleidoskop, Genre-Grenzen existieren nicht oder werden konsequent ignoriert - es geht darum, den Zuhörer zu berühren und zu verführen, so innovativ und vielschichtig aufzutreten wie möglich, dabei aber auch so zugänglich zu sein, wie nötig. Ein Flirt, ein raffiniertes Täuschungsmanöver? Vielleicht.

Man denke an die Lead-Single "Lora" - auf den ersten Blick ein sanftmütiges, poplastiges Epos, mit wohlvertrauten Lyrics wie "I don't know why I feel this way". Aber der Titel bezieht sich nicht auf eine verflossene Liebe, sondern vielmehr auf ein Medikament gegen Angststörungen. Und vielleicht doch auch auf eine verflossene Liebe? Wer weiß?

Während das Debütalbum "In Technicolor" fast drei Jahre Produktionszeit in Anspruch nahm, erreichte "This Side Of Paradise" nach nur einem halben Jahr die Schlusslinie : "Das erste Album war wie ein großes Gemälde, für das wir lange und ausgiebig Ideen gesammelt haben - das zweite ist konzeptioneller, mit gewissen Spielregeln, die wir uns auferlegt haben, um wirklich in das Material einzusteigen." Das führte auch zu anderen Arbeitsweisen im Studio: "Es ist tatsächlich ein File-Sharing-Album aus der Cloud... Wir hatten immer noch Spaß an kollektiven Jam-Sessions über Stunden hinweg, doch letztendlich haben wir begriffen, dass man sich darin auch verlieren kann - ab und an braucht man eine gewisse Distanz zur Musik und zum Partner, um die Dinge frisch und fokussiert zu halten."

Bekannt für ihre vielfältigen Live-Gigs in Clubs und Konzerthallen, die sie sowohl mit elektronischem als auch akustischem Equipment bestreiten, verweigern sich COMA einer genaueren Zurordnung zur Tanz- oder Popmusik: "Wir versuchen immer unser Handeln zu hinterfragen. Einmal dachten wir sogar darüber nach, die Melodien ganz wegzulassen, weil melodischer Techno so allgegenwärtig geworden ist. Doch das wären auch nicht wir - wir lieben eine gute Melodie wie jeder andere auch."

https://www.facebook.com/comacologne



OFFSHORE - gleichnamiges Album posthum für den 21.08. angekündigt | 05.08.2015

Nach dem tragischen und viel zu frühen Tod von Ewan Robertson alias Offshore vor etwas mehr als zwei Jahren erscheint nun posthum das letzte Album des Musikers aus Aberdeen.
"Offshore" wird am 21.08.2015 via Big Dada / Ninja Tune / Rough Trade veröffentlicht.

Familie und Freunde des Künstlers taten sich zusammen, um das Projekt in Ewans Namen zu vollenden und ihn so zumindest auf musikalischer Ebene noch einmal aufleben zu lassen.
Wir möchten uns anschließen und mit Off Peakzudem eine erste Single aus dem Album ankündigen: https://soundcloud.com/bigdadasound/offshore-off-peak-1

Knapp zweieinhalb Jahre nach dem überraschenden Tod von Ewan Robertson, auch bekannt als Offshore, kündigt sein Label Big Dada die Veröffentlichung des letzten Albums des Musikers und Designers aus Aberdeen/Schottland für den 21. August an.

Die Songs des schlicht mit "Offshore" betitelten Albums waren bereits vor Robertsons Tod so gut wie fertig. Seine Familie, Partner und sein Label haben die Platte nun so gut es ging nach Ewans ursprünglichen Vorstellungen finalisiert. Ihr Anliegen war es, Musik zu kreieren, die in ihrer Offenheit, Schönheit, ihrem Humor und ihrem Frohsinn nicht nur darauf hinweist, was Ewan hätte erreichen können, sondern auch zeigt, was für ein einzigartiger und liebenswerter Mensch und Musiker er war.

Zusätzlich dazu haben Interpreten wie Ikonika, Amon Tobin, Blue Daisy, Slugabed, Mamiko Moto, Lockah und Enchante Remixe beigesteuert. Videos und Fotos von langen Weggefährten komplettieren dieses sehr persönliche Albumprojekt.

Alle Einnahmen aus den Verkäufen kommen auf Wunsch von Ewan Robertsons Eltern dem Marfan Trust zu gute, denn das Marfan-Syndrom, eine genetisch bedingte Bindegewebserkrankung, war es, die zu Ewans plötzlichem Tod führte.
Die Trauer von allen, die Ewan Robertson nahe standen, ist nach wie vor groß. Doch "Offshore" gibt ihnen die Möglichkeit, ihn noch ein mal aufleben zu lassen und zu zeigen, was für ein außergewöhnlicher Künstler er war.

http://offffshore.com/



KING MIDAS SOUND / FENNESZ kündigen gemeinsames Werk "Edition 1" für den 18.09. an | 04.08.2015

Die Summe der einzelnen Teile macht das große Ganze. In diesem Falle sind diese "Einzelteile" Kevin Martin alias The Bug, Sänger und Dichter Roger Robinson sowie Sängerin Kiki Hitomi. Zusammen sind sie King Midas Sound. Deren phänomenales Debüt "Waiting For You" erschien bereits 2009, nun kündigen sie ein gemeinsames Werk mit dem österreichischen Musiker Fennesz an: "Edition 1" erscheint am 18.09. via Ninja Tune / Rough Trade.

Das erste Stück "Waves" feierte soeben Premiere. Hier könnt Ihr Euch den Song anhören: https://soundcloud.com/ninja-tune/king-midas-sound-fennesz-waves

Mit ihrem Debüt-Album "Waiting For You" (2009) kreierten King Midas Sound ein phänomenales Werk, das irgendwo zwischen elektronisch beeinflusstem Rock, Dub und der langsamsten Spielart von HipHop changierte. Live ergänzen sie das Ganze seit jeher um quasi-apokalyptische, FX-getränkte Shoegaze-Klagegesänge und -klänge. Ob live oder auf Platte - King Midas Sound gelten als brodelnde Klanggewalt.

Seit sie 2013 zum Label Ninja Tune wechselten und die hochgelobte Single "Aroo" und insbesondere deren B-Seite "Funny Love" veröffentlichten, konnten sie sich klanglich noch mehr entfalten. "Funny Love" war schließlich auch der Stein des Anstoßes und quasi-Katalysator für die Idee zu einer Reihe von Kollaborations-Projekten mit anderen Musikern. Insgesamt vier sind derzeit in Planung, das erste davon trägt den Titel "Edition 1" und ist aus der Zusammenarbeit mit dem österreichischen Klangkünstler Fennesz entstanden.

Christian Fennesz, wie er mit vollem Namen heißt, gehört "zu einer Generation, zu einem Umfeld, das man mittlerweile endlich als die Dritte Wiener Schule bezeichnen könnte" (spex.de), einer Reihe von Künstlern, die hauptsächlich aus dem Dunstkreis des Labels Mego stammen und Free Jazz und Impro, die Lehren von Techno, Glitch und Electronica weiterentwickelten. Sein 2001 erschienenes Album "Endless Summer" zeigte einen spannenden Mix aus elektronischen Gitarrenklängen und mitreißenden emotionalen Momenten. Diese Mischung rief auch Kevin Martin und Roger Robinson auf den Plan und brachte die beiden auf die Idee, Fennesz für ihr Projekt an Board zu holen. Mit improvisierten Gitarrenstücken, Samples und unveröffentlichtem Material von Fennesz nahm "Edition 1" schließlich unter dem Namen King Midas Sound langsam Gestalt an.

"Edition 1" bricht wie eine Welle über den Hörer ein. Wie Nebelschwaden breitet sich das Album aus und hüllt alles ein, was sich ihm in den Weg stellt. Halluzinierende Klanggedichte voller Herzschmerz, Verzweiflung, Verschwinden und Verdrängen. Der Sound des Albums treibt auf seine ganz eigene Weise voran, wird aber ganz deutlich von Roger Robinsons und Kiki Hitomis Handschriften dominiert. Kosmischer Blues trifft auf Sirenenklänge. Ein Album, das man nicht so schnell wieder vergisst.

Haltet Augen und Ohren auf, denn diese beiden musikalischen Schwergewichte, King Midas Sound und Fennesz, werden ihre kompromisslose Performance in Kürze live auf diversen Bühnen Europas präsentieren.

King Midas Sound

https://twitter.com/kingmidassound

https://instagram.com/kingmidassound
https://soundcloud.com/kingmidassound
http://www.kingmidassoundmusic.com/

Fennesz
https://www.facebook.com/pages/Fennesz/275057872521679?fref=ts
https://twitter.com/cjf
https://soundcloud.com/fennesz



THE PHOENIX FOUNDATION - vorab im Stream / Video zu Mountain | 04.08.2015

"After 15 years together, this album feels like a total rebirth to us", so Lukasz Buda, Sänger und Gitarrist der neuseeländischen Band The Phoenix Foundation über ihr neues Album "Give Up Your Dreams", das diesen Freitag veröffenlicht wird. Das Album gibt es ab sofort vorab im Stream:

http://www.theguardian.com/music/musicblog/2015/aug/03/the-phoenix-foundation-give-up-your-dreams-exclusive-album-stream

Zu "Mountain" gibt's jetzt auch ein tolles Video im psychedelischen Hippie-Himmel: www.vevo.com/watch/NZPF91500001

Der Albumtitel "Give Up Your Dreams" klingt auf den ersten Blick ein wenig deprimierend, aber genau das Gegenteil will die Band: "It's a mantra about letting go, worrying less, and enjoying your reality instead of always wanting more", so Samuel Flynn Scott, der The Phoenix Foundation gemeinsam mit Lukasz Buda gründete.

Mit dem neuen Album nimmt uns die Band erneut mit in ihre absurde, umso herrlichere Technicolour-Pop-Welt und erinnert uns auf gewitzte und sehr lebendige Art und Weise daran, dass wir unser Schicksal selbst in der Hand haben.
Nach den Erfolgen mit dem 2011er Album "Buffalo" und dem Doppelalbum "Fandango" (2013), Auftritten bei Jools Holland oder dem Glastonbury-Festival, nahmen The Phoenix Foundation eine kurze Verschnaufpause. Man hört "Give Up Your Dreams" an, dass die Band ohne jeglichen Druck an den neuen Songs arbeiten konnte, gewissermaßen völlige Narrenfreiheit genoss und in ihrem eigenen Tempo an ihrem ganz eigenen Sound feilen konnte. Auch der neu hinzugekommene Drummer Chris O'Connor tat seinen Teil dazu.

"I was convinced we had to have a different sounding record", so Scott. "So we completely removed any trace of acoustic guitar. It was important to leave room for the band to take it somewhere else and make way for a new vitality."
Afro-Kraut-Grooves, von Television inspirierte Gitarren und ein alter Eventide H3000 Harmonizer dominieren den Sound. Zum ersten Mal nahm die Band auch die Produktion selbst in die Hand und fühlte sich sehr wohl dabei: "The mood when we were recording was so easy, so cordial", erinnert sich Scott. Und das hört man auch der Platte an: "We turned all the cool and interesting sounds up loud so nothing was competing in the mix and you can actually hear the trippy shit."

Also sagen wir es noch einmal mit einem Zitat: "Give up your dreams and good things will happen to you too!"

Bildmaterial The Phoenix Foundation zum Download:
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/The_Phoenix_Foundation/The_Phoenix_Foundation_by_Will_Moore_1.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/The_Phoenix_Foundation/The_Phoenix_Foundation_by_Will_Moore_3.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/The_Phoenix_Foundation/The_Phoenix_Foundation_by_Will_Moore_4.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/The_Phoenix_Foundation/ThePhoenixFoundation_GUYD_albumcover.jpg


“a fabulous meld of power pop, electronica and west coast harmony” - 8/10 NME
“stunning” - 4/5 Q
“a funny and infectious record” - 7/10 Uncut

thephoenixfoundation.co.nz/
https://www.facebook.com/thephoenixfoundation/



JONO McCLEERY kündigt neues Album an | 30.07.2015

Wir freuen uns sehr, mit "Pagodes" das neue Album von Jono McCleery ankündigen zu können.
Erst kürzlich lieh der britische Singer-Songwriter seine außergewöhnliche Stimme den Kollegen von Portico und Maribou State. Nun veröffentlicht er selbst sein drittes Album "Pagodes" am 02. Oktober.

"Pagodes" ist voll von wunderschönen Melodien, die in der Folk-Tradition verwurzelt sind, und Jonos gefühlvollem Gesang, der stellenweise an Jeff Buckley oder Chris Martin erinnert. Ummantelt ist das ganze von subtil eingesetzten Electronica.

Der erste Song, den man bereits vorab im Stream hören kann, ist eine Interpretation von Robert Wyatts (u.a. Soft Machine) "Age Of Self".
"Age Of Self" kann man sich hier anhören:
http://www.clashmusic.com/news/premiere-jono-mccleery-age-of-self
Bzw. hier direkt: https://soundcloud.com/jono-mccleery/age-of-self

"Miles Davis, Massive Attack, John Martyn, Fink, and Radiohead wrapped up in one exquisitely produced sound" - so wurde Jono McCleerys Musik einmal beschrieben. Passend dazu wird seine stetig wachsende Fanbase sich darüber freuen, dass er mit "Pagodes" nun ein neues Album fertiggestellt hat, das am 02. Oktober via If Music / Ninja Tune erscheinen wird.

Nach seinem zweiten, hochgelobten Album "There Is" über Counter Records / Ninja Tune erscheint "Pagodes" nun über das frisch gegründete Label des Londoner Plattenladens "If Music" ansäßig in Soho. Der Vertrieb erfolgt über Ninja Tune.

Taub geboren, konnte McCleery erst ab seinem fünften Lebensjahr hören. 13 Jahre später perfektionierte er sein Gitarrenspiel als Musiker für Künstler wie Kate Tempest, Portico, Nick Mulvey oder Jamie Woon.
Die harte Arbeit an seinem neuen Album hat sich gelohnt: Man kann sich "Pagodes" nur schwer entziehen. Das Zusammenspiel von wunderschönen Melodien, einer futuristischen Produktion sowie berührenden Texten, die vor Dunkelheit nicht zurückschrecken, ist ergreifend. Gleichzeitig zeigt Jono McCleery aber auch immer das Licht am Ende des Tunnels.

All diese vielfältigen Elemente, ob nun L.A.-Jazz aus der Flying Lotus-Ära, Drum and Swing Loops oder eben klassische Folk-Elemente werden auf "Pagodes" vereint und machen das Album - inklusive der einzigartigen Stimme McCleerys - zu einem wahren Klangerlebnis für den Hörer.

https://www.facebook.com/jonomccleery



K.FLAY - Deutschlandtermine im Herbst / "Can't Sleep" Session | 28.07.2015

Am 21. August erscheint mit "Life As A Dog" das Debüt der Genre-übergreifenden Rapperin K.Flay endlich auch in Deutschland.

Jetzt freuen wir uns Livetermine für den Herbst ankündigen zu können:
26.10.2015 Frankfurt – Zoom
27.10.2015 Stuttgart - Schräglage
28.10.2015 Munich – Milla
29.10.2015 Leipzig – Täubchenthal
31.10.2015 Berlin – Kantine Berghain
01.11.2015 Hamburg – Uebel &Gefährlich
02.11.2015 Cologne – YUCA

Dass K.Flays Stimme nicht geschönt und sauber ausproduziert, sondern wirklich so markant ist, hört (und sieht) man auch in ihrer Sunday Session: https://youtu.be/ae4bjAm3FQQ

Kristine Flaherty alias K.Flay stammt aus einem Vorort von Chicago und hatte bereits zwei Mix-Tapes und drei EPs, diverse Remixe für die Beastie Boys oder auch Danny Brown über ein Major-Label veröffentlicht, als sie sich aus dem Deal befreite um in Eigenregie - und vor allem nach ihren eigenen Vorstellungen - an ihrem Debüt zu arbeiten.

Sie kündigte ihr Apartment in New York, ging nach L.A. und verschanzte sich dort in einem Proberaum, wo sie mit dem Schreiben neuer Songs begann. In völliger Isolation ließ sie entstehen, was man auf ihrem Debüt "Life As A Dog" zu hören bekommt: Ein in sich geschlossenes Werk und die bisher originalgetreuste Widergabe ihrer selbst, "It felt natural. It felt like this was the sound. I think of this album as a return to where my head was at when I first got signed. It's still a hip hop record but it's also an alternative record, a pop record", sagt sie selbst.

Inspiration fand sie jedoch nicht nur durch ihre Abschottung, sondern bereits während vorangegangener, ausgedehnter Tourneen mit Snoop Dogg, Passion Pit, Icona Pop, Theophilus London oder zuletzt als Support für Third Eye Blind & Dashboard Confessional: "For me, the live show is the crux of the project. It's that moment when anything is possible, when people interact with your songs in an entirely visceral & unpredictable way", so K.Flay.

Daher freuen wir uns umso mehr, sie demnächst wieder live sehen zu können.

Das Musikvideo zu "Can't Sleep" seht ihr hier: https://vimeo.com/128238050

K.Flays Debüt-Album "Life As A Dog" erscheint am 21.08.2015 via Humming Records / Rough Trade.

Pressestimmen:
(...) it’s K. Flay’s brainy quirks, her angry girl-next-door delivery, her rebel chick charm that has propelled her forward." (Rolling Stone US)
"Set to a hypnotic backdrop, the 28-year-old rapper rattles off a chilling narrative that highlights her creative streak." (COMPLEX Magazine

)
"indie hip-hop, mixed with electronics, mixed with head-banging“ (US Today)

www.kflay.com
https://www.facebook.com/kflaymusic



Samantha Crains Video zu "Killer" thematisiert Polizeigewalt | 27.07.2015

Samantha Crains neues Video zu "Killer" zeigt eindrucksvoll wie sich polizeiliche Gewalt, die häufig gegen dunkelfarbige Menschen gerichtet ist, auf unsere Gesellschaft auswirkt. Der Clip fordert den Zuschauer dazu auf, sich gegen exakt diese Ungerechtigkeit und Ungleichheit auszusprechen, die lange Zeit unbeachtet blieb, jedoch durch soziale Medien und das Internet immer mehr zum Vorschein kommt.

Inspiriert wurde das Video der in Houston ansässigen Filmemacher Weston Getto Allen und Dorian Electra durch eine Hand voll Ereignisse, die sich in letzter Zeit zugetragen haben. Einerseits durch den Mord an Michael Brown, der mitten auf einer Straße in Ferguson von Polizei Officer Darren Wilson niedergeschossen wurde. Sowie durch den Fall Freddie Gray, der in Baltimore bei einem - laut Polizei - "rough ride" in einem Polizeiwagen ums Leben kam und nicht zu vergessen John Crawford, der von Polizeibeamten in einem Walmart in Ohio von hinten erschossen wurde, während er eine Spielzeugpistole in der Hand hielt, die er gerade aus dem Regal genommen hatte.

Allen und Electra erklären das Video wie folgt:"'Killer' tells the story of Evan, an African American boy who dreams of becoming a police officer in order to better his community, but who is killed by the police because of the color of his skin." Das Video zeigt Evan Horsley und wurde in Houston, u.a. auf dem historischen afro-amerikanischen Olivewood Cemetery, gedreht. Der Friedhof, den es bereits seit 1870 gibt, war die erste afro-amerikanische Begräbnisstätte innerhalb der Stadtgrenze Houstons, der auf dem Boden eines ehemaligen Friedhofs für Sklaven gegründet wurde.

Das Video zu "Killer" seht ihr hier:
https://youtu.be/6Mu6sC9LV0A

Crain schrieb den Song "Killer" für ihr neues Album "Under Branch & Thorn & Tree", das seit dem 17. Juli dank Full Time Hobby in den Läden steht. Der Song beschäftigt sich mit Unterdrückung im Allgemeinen und der wachsenden Kluft zwischen Klassen, Geschlechtern, Rassen und Glaubensbekenntnissen, daher war Crain sofort an Bord, als sie von Allens und Electras Konzept hörte.


"I'm glad about the direction Weston and Dorian took the video in," sagt Crain. "This is an issue that is very important to me and very relevant to our times. I feel that both the song and the video are calls for people to not take the media and their leaders at their word, but to seek the reality of situations for themselves."

Crain bezeichnet ihr neues Album "Under Branch & Thorn & Tree" als "Underdog" Album. Es geht um das alltägliche, kleinstädtische Leben und die Herausforderungen der Working Class, die ihre Stimme in der heutigen "one-percenter" Gesellschaft verloren haben: "The oligarchy we live under today is not the republic we were promised and it is important to see that and to take action," sagt Crain. "I'm not trying to win arguments, I just want to get people involved in the conversation."

Na dann: Video anschauen und in die Konversation einsteigen!

http://samanthacrain.com/



BRYAN FERRY - Tour startet im September | 27.07.2015

Am 10. September startet in Düsseldorf endlich die Tour von Bryan Ferry in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle.
Bryan Ferry veröffentlichte am 21.11.2014 sein von der Presse hochgelobtes 14. Studioalbum "Avonmore" via BMG Rights / Rough Trade.

Bryan Ferry Live:
10.09.2015 - Mitsubishi Electric Halle (Düsseldorf) | live
14.09.2015 - Circus Krone (München) | live
17.09.2015 - Liederhalle (Stuttgart) | live
18.09.2015 - Alte Oper (Frankfurt) | live
20.09.2015 - CCH (Hamburg) | live
23.09.2015 - Swiss Life Hall (Hannover) | live
25.09.2015 - Tempodrom (Berlin) | live
27.09.2015 - Meistersingerhalle (Nürnberg) | live
Booking & Tickets im VVK: Wizard Promotions


Video "Loop De Li":
http://www.vevo.com/watch/bryan-ferry/Loop-De-Li/GBZA41401047

Pressestimmen zu "Avonmore":
"Ferry bleibt ein Meister des eleganten Pop." (Stern 11/14)
"Das Album ist völlig zeitlos. So jenseits aller Verortung, wie die Musik damals war, so klingt sie auch heute. Als wären die vergangenen Jahrzehnte Popmusik einfach nicht passiert. Den Songs verleiht das Dauer, Gültigkeit."(Sueddeutsche.de)
"Mit 69 Jahren weiß [Bryan Ferry] offenbar ganz genau, was er tut: Eleganz und Ennui paart er souverän, leicht klingt das und ist doch mit großem Aufwand entstanden." (Spiegel Online)

Nach seinem Abstecher in das verführerische "The Jazz Age" kehrt Ferry nun mit seinem 14. Studioalbum zurück. "Avonmore" enthält 8 brandneue Kompositionen sowie zwei faszinierende Coverversionen: die großartigen Interpretationen des Sondheim-Klassikers "Send in the Clowns" und Robert Palmers "Johnny und Mary". Bryan Ferry arbeitet erneut mit seinen langjährigen musikalischen Partnern Nile Rodgers, Johnny Marr und Marcus Miller zusammen. Weitere illustre Gastauftritte gibt es von Flea, Ronnie Spector, Mark Knopfler und Maceo Parker. Produziert wurde das Album von Bryan Ferry und Rhett Davies.

Von dem dunkel angehauchten Titeltrack bis hin zum besinnlichen "Soldier Of Fortune", vom wirbelnden Groove in "One Night Stand" hin zu der traumhaften, ersten Single "Loop De Li" - "Avonmore" ist beides: zeitgemäß und klassisch. Das zeigt auch die Kollaborationen zwischen dem eleganten Gentlemen Ferry mit dem norwegischen Produzenten und DJ Todd Terje für Robert Palmers "Johnny und Mary", das sie in eine melancholische Hymne über Liebe und Verlust verwandelt haben. Oder aber auch die Zusammenarbeit mit der hochgelobten, mehrfach ausgezeichneten Aoife McArdle für das Video zu "Loop De Li", das mit modernen Bildern eine Geschichte von Eifersucht und Leidenschaft erzählt.

http://www.bryanferry.com/

Pressefotos zum Download:
Pressefoto Bryan Ferry 1 - Credit: Simon Emmett

Pressefoto Bryan Ferry 2 - Credit: Simon Emmett
Artwork "Avonmore"



PURE BATHING CULTURE kündigen ihr neues Album für Oktober an / Erste Single im Stream | 22.07.2015

Am 23. Oktober 2015 wird mit "Pray For Rain" das neue Album von Pure Bathing Culture, dem Duo aus Portland, via Memphis Industries / Indigo erscheinen.
Den Titeltrack kann man ab jetzt hier streamen: https://soundcloud.com/purebathingculture/pray-for-rain/
In Dallas, Texas - in dem Studio von St. Vincents rechter Hand John Congleton - nahmen Pure Bathing Culture den Nachfolger zu ihrem hochgelobten Debüt-Album "Moon Tides" ganz ohne moderne Studio-Technik auf und arbeiteten lediglich mit analogem Equipment. Das hört man vor allem der ersten Single und dem Titeltrack "Pray For Rain" an: Dan Hindmans geschwungene Gitarrenlinien agieren perfekt mit der Rhythmus-Sektion (bestehend aus Zach Tillman, Bruder von Josh aka Father John Misty und Brian Wright), während Versprilles Stimme fragt: "Is it pleasure? Is it pain? Did you pray for rain?" "Pray For Rain" ist der Sound einer Band, die selbstbewusst einen Schritt auf das nächste Level macht und ihren Platz als wirklich einzigartige Band markiert.

Mit John Congleton zu arbeiten, beschreibt Dan wie folgt: "He pushed us to not make clichés, to not play into the style of other bands". Die Herausforderung daran kam gleich zu Beginn, als Congleton die Band mit unbequemen Situationen konfrontierte: "He tricked me with the guitars on the album. We got the basic tracks down and he asked me to do scratch guitar and then John wouldn’t let me go back and do the guitars again. He refused to do any layering."

Als Resultat dessen klingt alles auf "Pray For Rain" nach Pure Bathing Culture. Keine Plug-Ins oder Effekte wurden nachträglich hinzugefügt, man versteckte sich nicht hinter verschiedenen Songschichten.
"Pray For Rain" aufzunehmen, war eine anstrengende, aber auch lohnende, Erfahrung. Sarah Versprille sagt dazu: "It was shocking to hear what the finished product was It was like being in a vortex and then we came out with this record." Lachend fügt sie einen Satz hinzu, den Congleton ihr nach den Aufnahmen mitgab: "You were very brave."

"Pray For Rain" ist der Sound von Pure Bathing Culture und der Entwicklung, von dem was sie waren, sind und sein werden - bereit, große und kleine Schritte zu gehen auf ihrem musikalischen Pfad.

https://www.facebook.com/purebathingculture

"Ein Amalgam aus Prefab Sprout und den Cocteau Twins mit den technischen Produktionsmitteln der Zehnerjahre. Mädchenmusik für den Sommer. Bester neuer Portland-Sound." (Rolling Stone 08/13)




Herzschmerz & Samurais: Video zu Thundercats "Them Changes" | 22.07.2015

Thundercat hat gerade das erste Video seines neuen Minialbums "The Beyond / Where The Giants Roam" veröffentlicht. Das Samurai-inspirierte, herzbrechende Video zur Funk-durchtränkten Single "Them Changes" gibt's jetzt hier inklusive Kampf, Hamster und abgetrennten Körperteilen: https://youtu.be/GNCd_ERZvZM

Regie führte Carlos Lopez Estrada, der dazu sagt: “Thundercat's take on heartbreak is so atypical that I figured the video for the song should be anything but a classic relationship-gone-wrong story (...) Stories like athletes' careers ending after injuries or artists losing their site/hearing/ability to perform; these concepts are truly heartbreaking. I also know that Thundercat has a thing for samurais - so I saw an opportunity to make everyone happy here. Or everyone sad, I guess.”

Das Minialbum von Thundercat knüpft da an, wo das Album "Apokalypse" (2013) aufhörte. Für sechs kleine Ausflüge in die äußersten Grenzen des Jazz-Funks hat sich Thundercat erneut mit Flying Lotus zusammengetan. In dem Track 'Lone Wolf & Cub' spielt der legendäre Herbie Hancock das Keyboard und auch die Brainfeeder-Familienmitglieder Kamasi Washington, Miguel Atwood-Ferguson und Mono/Poly ließen es sich nicht nehmen mitzuwirken und verfeinerten das Minialbum mit ihren Künsten am Saxophon, an den Streichern und bei der Produktion.

Es ist Thundercats erstes Solo-Material seit zwei Jahren. Zwischenzeitlich wirkte er bei nicht nur einem, sondern gleich zwei der großartigsten Alben diesen Jahres mit: To Pimp A Butterfly von Kendrick Lamar und The Epic von Kamasi Washington.

"The Beyond / Where the Giants Roam" ist am 22. Juni digital via Brainfeeder / Ninja Tune / Rough Trade erschienen.

"Schon wieder ein Mini-Meisterwerk von der Gruppe um Flying Lotus, eine tollkühne Todesreflexion von Fusion-Bassist Thundercat." (Spiegel Online 06/15, 9.0 out of 10 points)

Bildmaterial zum Download:
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/Thundercat/Thundercat_Artwork_Minialbum.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/Thundercat/Thundercat_2015_presspicture_2_Credit_BPlus.jpeg
http://brainfeeder.net/thundercat/



DRALMS kündigen Debüt-Album "Shook" für den 02.10.2015 an / Tour im Dezember | 21.07.2015

"A contagious, thrilling fare with a unique melodic sense", so Clash über den Sound der kanadischen Band Dralms. Bei dem Versuch, Dralms musikalisch einzuordnen, ließen sich bisherige Rezensenten immer wieder zu Vergleichen mit Bands wie Talk Talk, Radiohead, The Antlers, Pink Floyd oder Spiritualized hinreißen. Und doch ist da dieser ganz eigene, unbestimmbare Klang in der Musik von Dralms...

Am 02. Oktober erscheint mit "Shook" das Debüt-Album der Band via Full Time Hobby / Rough Trade.
Dralms kommen außerdem für einige Konzerte nach Deutschland, die Termine findet Ihr unten an.

Den Titeltrack "Shook" könnt Ihr hier im Stream hören: https://soundcloud.com/fulltimehobby/dralms-shook-1

Dralms sind das aktuellste Projekt von Christopher Smith. Im vergangenen Jahr veröffentlichten sie mit "Crushed Pleats" und "Pillars & Pyre" zwei EPs, die eine Vorahnung ihres klaren und zugleich verwegenen Sounds vermittelten.
Die heute veröffentlichte, erste Single aus ihrem gleichnamigen Debüt, "Shook", kommt gewaltiger daher und erhöht die Spannung bis zum Erscheinen des Albums.

Das Herz von "Shook" und sozusagen die Essenz des Albums sind seine hypnotischen, pulsierenden, dunklen Klänge.
Ebenso schwer zu fassen, wie der Bandname, ist auch der Umfang von "Shook". Da sind diese sich langsam entfaltenden Momente von Anmut und einer enormen musikalischen Präzision im Opener "Usage". Zugleich überraschen Dralms mit einem bisher für sie ungewöhnlich poppigen Anklang, agieren hin und wieder an der Schnittstelle zwischen rockigen Momenten und ausgeklügelten Beatformationen, wie in "Objects Of Affection" oder "My Heart Is In The Right Place".

Fans von Christopher Smiths Soloprojekten oder seiner LP "Earning Keep" werden sich an frühere Versionen von "Pillars & Pyre" und "Gang Of Pricks" erinnern, wenn sie die beiden Songs neu arrangiert auf "Shook" hören. Einige der charakteristischsten musikalischen Merkmale und zugleich Verbindungsstücke beider Songs arbeitete Smith weiter aus und ließ sie in den Titeltrack münden.

"'Shook' is that moment when everything changes. Where you hold on to what's true to you for dear life, or let it all crumble, accept it, pick up the pieces and move on", erklärt Christopher Smith.

Kraft, Kontrolle, Spannung und Befreiung, heftige Auseinandersetzungen und eine sanfte Landung - auf dem Album offenbart sich eine Welt voller Emotionen und Extreme, die ebenso fesselnd wie verführerisch daherkommt - aber auf jeden Fall ziemlich einzigartig ist.


https://www.facebook.com/dralmsmusic


dralmsmusic.com/



DRALMS live

24.09.2015 - Reeperbahnfestival (Hamburg)
26.09.2015 - Berlin Independent Night / Lido (Berlin)
07.12.2015 - FZW (Dortmund)
08.12.2015 - Berghain Kantine (Berlin)
10.12.2015 - Molotow (Hamburg)
12.12.2015 - Artheater (Köln)




"I Wanna Get Lost With You" - neuer Song der Stereophonics inklusive Video | 21.07.2015

Soeben feierte das Video zur neuen Single der Stereophonics, "I Wanna Get Lost With You", Premiere. Den Song findet man natürlich auf ihrem neuen Album "Keep The Village Alive", das am 11. September erscheinen wird. Hier könnt Ihr Euch den Clip anschauen: http://vevo.ly/GSepoJ

“I Wanna Get Lost With You’ is about wanting to lose yourself personally, and lose yourself with somebody, and then just literally get out there”, so Sänger Kelly Jones, der für dieses Video erneut Regie führte.
Im Clip performt die Band den Song live in einem Club, umgeben von funkelnden Lichtern. Währenddessen lernen sich ein Junge, gespielt von Aneurin Barnard, und ein Mädchen, dargestellt von Sophie Kennedy Clark, an der Bar kennen, nähern sich an und streifen durch die angebrochene Nacht...

Im Oktober kommen die Stereophonics für 4 Konzerte nach Deutschland. Außerdem spielen sie bei der deutschen Ausgabe des Lollapalooza-Festivals in Berlin.

Stereophonics live:
13.09.2015 - Lollapalooza Festival (Flughafen Berlin-Tempelhof)
03.10.2015 - Docks (Hamburg)
04.10.2015 - Gibson (Frankfurt)
13.10.2015 - Live Music Hall (Köln)
15.10.2015 - Theaterfabrik (München)

Im Vorfeld können wir außerdem wie folgt Interviews mit der Band einplanen:
22.07.2015 - Phoner-Interviews
31.08.2015 Interviewtag Hamburg
01.09.2015 Interviewtag Köln
02.09.2015 Interviewtag München

Die Stereophonics haben weltweit über 10 Millionen Platten verkauft, darunter sechs Platin- bzw. Multi-Platin-Alben. Die Band veröffentlichte 11 Top-Ten-Singles, unter ihnen den Nummer-Eins-Hit “Dakota”. Während ihrer “Graffiti On The Train”-Welttournee 2013 gelang es den Stereophonics 16 Arenen komplett auszuverkaufen und über 150.000 Tickets zu verkaufen. Am 11. September, veröffentlicht die Band ihr neuntes Studioalbum “Keep The Village Alive“ auf ihrem eigenen Label Stylus Records. Die erste Auskopplung “C'est La Vie“ erschien bereits am 11. Mai.

Wieder einmal war Kelly Jones für das komplette Songwriting zuständig. Produziert wurde die Platte von ihm und Langzeit-Weggefährte Jim Lowe, der schon in der Vergangenheit erfolgreich für die Stereophonics produzierte. “Keep The Village Alive” wurde in den ICP Studios in Brüssel sowie den Stylus Studios in London aufgenommen. Die Stereophonics sind: Kelly Jones (Gesang, Gitarre), Richard Jones (Bass), Adam Zindani (Gitarre) und Jamie Morrison (Schlagzeug).

www.stereophonics.com/
https://www.facebook.com/stereophonics
https://twitter.com/stereophonics





Tänzelnder BAIO - Video zu "Sister Of Pearl" | 21.07.2015

Vor kurzem konnten wir mit "The Names" das Debüt vom Vampire Weekend Bassisten Baio für den 18. September (via (Glassnote Records / Caroline) ankündigen, am Freitag hat sein Tanz-Video zu "Sister Of Pearl" beim Musikexpress Premiere gefeiert.
Unser persönliches Video des Tages findet ihr jetzt hier: http://vevo.ly/LEX8R8

Baio sagt dazu: “I've always loved dancing -- some of my earliest life memories involve dancing around my family's dining room table to Thriller when I was little. For me, it's never been about being good, or looking cool...it's about having fun. For the "Sister of Pearl" video Daniel Navetta found some incredible places in London for me to do some dancing. I hope you enjoy watching me creep around the city I've lived in for the past two years...I know I had fun making the video.”

Interviewtag Baio:
Freitag, 31. Juli - Berlin


Immer wieder keimten in Baio Gedanken an ein Soloprojekt auf, inbesondere während der Auszeiten zwischen den ausgedehnten Touren mit seiner Band Vampire Weekend, in der er seit 2006 Bass spielt. Rastlosigkeit und der Drang danach, selbst einmal mit seiner Stimme zu experimentieren und abseits der Band-Pfade aktiv zu werden, machten sich während dieser Phasen in ihm breit.

Nachdem er bereits einige EPs veröffentlichte (Sunburn EP (2012), Mira EP (2013)), erfüllt sich Baio nun diesen Traum mit seinem Debütalbum "The Names", das am 18.09.2015 via Glassnote Records / Caroline erscheinen wird. "The Names is a record that has reverberated through my mind for much of the last five years. Its themes began to take shape when I moved from New York to London in 2013", so Baio.

Dieser Umzug aus den USA nach Großbritannien bildet quasi den thematischen Rahmen von "The Names": Baio erkundet darauf diverse Konzepte von Raum, Zugehörigkeit, Identität und der Suche nach einem Platz in der Welt. Wie erschlagen fühlte er sich zunächst, als er in London ankam; von all dem Grün, dem weiten Himmel über der Stadt, der globalen Bedeutung dieser, auch wenn er ähnliches aus New York gewohnt war. All diese Elemente ließ er in den Sound von "The Names" einfließen.

Musikalisch knüpft Baio an alte College-Tage und die elektronischen Klänge an, die er damals als DJ auflegte. Textlich und stimmlich erkundet er auf "The Names" völlig eigene Gefilde und kreiert etwas, das sich nicht so leicht einordnen lässt aber einfach unglaublich Spaß macht zu hören.

Baio live:
02.09.2015 - Berghain Kantine, Berlin

"Sister Of Pearl" findet man außerdem hier in einer kleinen, feinen KCRW-Session: https://youtu.be/DU6WmV4RXik

baiobaio.com/
https://www.facebook.com/BAIOdj



OUTFIT - neues Video zu "Framed" / Deutschlandtermine | 21.07.2015

Vor einer Weile konnten wir mit "Slowness" das neue Album der Liverpooler Band Outfit ankündigen. Jetzt gibt es zu ihrem Song "Framed" auch ein Video, das heute beim Guardian & Vevo Premiere feiert:
http://vevo.ly/dYHbT2

"Framed"ist ein zentraler Song des neuen Albums: "It's about a dream where you see the person you love living another life, an alternate reality without you in it," sagt Sänger Andrew P. Hunt. "You're walking down the street and you look through a window and see them surrounded by other things, other people and suddenly they're different and you're different. It's about something uncanny completely flipping your perspective."

"For us, "Framed" encapsulates Outfit's identity and sound,"
erklärt das Regisseurenduo Sam und Andrew von Studio Zongo. "Our aim was to visually reflect the bittersweet melancholy of the track, exploring the idea of different 'versions' of a person.”

Outfits neues Album "Slowness" erscheint in Deutschland am 04. September via Memphis Industries / Indigo.

"Slowness" ist nach ihrem Debütalbum "Performance" von 2013 das zweite Werk der Band und porträtiert den Zustand der physischen Distanz zwischen zwei Liebenden und dem emotionalen Abstand beim Wiedersehen eben dieser. Dem Versuch, einander nahe zu sein und sich vorzustellen, was der andere gerade tut, obwohl man tausende Kilometer voneinander entfernt ist.

Die gegensätzliche Textur des Albums und seine Klangfarben erinnern an die späten Talk Talk und andere New-Wave-Bands. Dennoch ist "Slowness" tief in der modernen Lebenswelt verankert.

"Slowness" ist bisher das in sich geschlossenste Werk von Outfit, eine merkliche Weiterentwicklung, sowohl auf klanglicher, als auch auf emotionaler Ebene. Es fängt den lähmenden Schock des Sich-Verliebens und gleich wieder Getrennt-Seins ein, und die Stille, die entsteht, wenn man permanent auf einen Bildschirm starrt. Letztendlich klingt "Slowness" wie das Album einer Band, die auf künstlerischer Ebene endlich zueinander gefunden hat. Ein Album, das die kleinen Hürden und Hindernisse des Lebens feiert. Ein Album, das zwischen New York, London und Liverpool entstanden und erst durch räumliche Trennung und Distanz entstehen konnte.

https://www.facebook.com/outfitoutfitoutfit/
http://www.outfit.band/

Outfit kann man hier live sehen:
17.09.2015 - Berlin | Berghain Kantine
18.09.2015 - Hamburg | Kleiner Donner



SAMANTHA CRAIN: Album im Stream / "Under Branch & Thorn & Tree" erscheint am Freitag | 14.07.2015

Diesen Freitag erscheint mit "Under Branch & Thorn & Tree" das neue Album von Samantha Crain via Full Time Hobby / Rough Trade.

Passend dazu kann man ab jetzt das komplette Werk beim Guardian streamen: http://www.theguardian.com/music/musicblog/2015/jul/13/samantha-crain-under-branch-thorn-tree-exclusive-album-stream

Von den Kritikern wurde Samantha Crains letztes Album "Kid Face" (2014) in den höchsten Tönen lobten. Nun veröffentlicht die Singer-Songwriterin ihr viertes Werk "Under Branch & Thorn & Tree".
Es ist erneut ein sehr intimes Album geworden, dessen Songs von Crains warmer, rauchiger Stimme leben. Ihre Lyrics erinnern uns an ganz alltägliche Kleinigkeiten, auf die wir selbst wohl so kaum mehr achten würden, denen wir normalerweise entfliehen. Crain fängt sie wieder ein und gibt ihnen eine Stimme. Eingebettet ist all das in die sanften, zurückhaltenden musikalischen Arrangements, die sie gemeinsam mit ihrem Produzenten John Vanderslice (The Mountain Goats, Spoon) und ihren Background-Musikern kreierte.

In nur zehn Tagen nahm sie die Songs mit Vanderslice, der auch schon am Vorgänger mitwirkte, in den Tiny Telephone Studios in San Francisco auf: "I like to work that quickly", sagt sie über den Aufnahmeprozess, "and John’s good with spontaneous creation. (...) Most of the arrangements happened in the moment, as we recorded. My guitar and vocals are all first or second takes."

Der Ton des Albums mag insgesamt zwar düster sein, aber Samantha Crains gefühlvolle Stimme und die feinen, aber dennoch eindringlichen Arrangements erhellen selbst die dunkelsten Szenarien. Die neuen Songs sind gezeichnet von wunderbaren Melodien, die in ungeahnte Richtungen abdriften und von Texten, die widersprüchliche Gefühle mit einer ungewöhnlich tiefgründigen Weitsicht und ungeheurem Mitgefühl ergründen.

Samantha Crain textet wie eine Jazz-Sängerin, bricht Wörter oft in rhythmische Fragmente auf, die sie dann vor und nach einem Beat platziert. Sie dehnt Silben oder fügt Vorschlagsnoten ein, um versteckte Nuancen in ihren Lyrics freizulegen. Über die neuen Songs sagt sie selbst: I don’t write protest songs in the traditional sense, but I’m always listening to the voices of people around me. These stories are told from the perspective of the underdog, the 99% of us that are working people. They might not be literal protest songs, but the lives of the people within these songs speak at the same volume if you listen."

"Under Branch & Thorn & Tree" erscheint endlich diesen Freitag, 17. Juli, über Full Time Hobby.

"Wie in Neuseeland Lorde den Pop mit den Mitteln des Pop belebt und Kate Nash in England dem Rock ‘n’ Roll ihre schönste Stimme gibt, so hat Samantha Crain längst verstanden, dass es im Country nicht darum geht, sich zwischen früher und ganz früher, Hoffnung und Depression, Kindergesicht und alter Seele zu entscheiden. Eine wie sie kann auch Cowboy und Indianer sein." - Zeit Online über "Kid Face"

Bildmaterial zum Download:

https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/Samantha_Crain/SamanthaCrain_credit_DavidMcClisterPhoto_1.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/Samantha_Crain/SamanthaCrain_credit_DavidMcClisterPhoto_2.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/Samantha_Crain/SamanthaCrain_credit_DavidMcClisterPhoto_3.jpg
https://dl.dropboxusercontent.com/u/14380169/Samantha_Crain/crain-under_branch-cover.jpg

http://samanthacrain.com/



FARAO: Video zu "Bodies" / Interviewtag Ende Juli | 14.07.2015

One hour of your time
And I’ll make you mine…


Farao– so der Künstlername der norwegischen Sängerin, Songwriterin und Musikerin Kari Jahnsen – hat vor kurzem mit "Till It’s All Forgotten" ihr Debüt angekündigt, das am 11. September via Full Time Hobby erscheinen wird.

Zu "Bodies" gibt es jetzt das Video, das am Freitag bei Noisey Premiere gefeiert hat: http://www.vevo.com/watch/GBQ451561791?syndicationid=bb8a16ab-1279-4f17-969b-1dba5eb60eda&shortlink=xm7lY5&country=DE
Regie: Nina Knag and Ina Lerner Grevstad, Cinematography by Karl Erik Brondo

--- "Ein solches Schwimmbad hat sich die norwegische Sängerin Farao für ihr neues Video zur Single „Bodies“ ausgesucht, um uns anhand zweier rumblödelnder Mädchen zu zeigen, wie seltsam verstörend doch die Pubertät ist. Wir verstehen weder unseren Körper, noch unsere Gefühle und doch finden wir nur Halt bei jenen, denen es genauso ergeht. In der Hoffnung, dass sie unser Vertrauen nicht doch missbrauchen. Wie Mädchen, die sich die Spitzen ihrer blonden Haare rosa färben." (Noisey.de) ---

Kari über das Video: "Like the song itself, the video is about surrendering to bad decisions and going down the wrong path, where it’s likely you’ll end up hurting someone. It’s exploring impulsive physical contact and dominance, and seeing this take control of your rationality."

Farao stammt aus dem 500-Seelen-Dorf Ulnes, das inmitten eines norwegischen Gebirgstals liegt. Die Musikerin macht bezaubernde, gleichzeitig abenteuerliche Popmusik, die mit einem Hauch himmlischer, elektronischer Instrumentation und geerdeter Orchestrierung versetzt ist. Die Songs der mittlerweile in Berlin lebenden Farao übermitteln eine lebendige Schönheit an der Oberfläche, nähern sich aber subtil und mit bitterem Unterton den Tiefen im Inneren. Aufgenommen wurde "Till It's All Forgotten" im Frühling 2014 mit Mike Lindsay von Tunng.

Als ausgebildete Musikerin spielte sie auf den zehn Liedern alle Instrumente (bis auf Blechbläser & Schlagzeug) selbst ein. Distanziert von der wetteifernden Energie ihres damaligen Wohnortes London, hinüber katapultiert in das ununterbrochene Licht und die kreative Gemeinschaft von Reykjavik, beschwört Farao mit gekonnten Arrangements, grenzenlosen Atmosphären und ihrem verführerisch beschwingten Gesang das schöne und strukturierte Universum von "Till It’s All Forgotten" herauf. Gemischt wurde ihr Debüt von Grammy-Award-Gewinner Andrew Scheps (Hozier, Lana Del Rey, Cass McCombs).

"Bodies" ist nach nach "Hunter ein weiterer Song aus Faraos Debüt. Das Video zu "Hunter" seht ihr weiterhin hier: Farao - "Hunter"

In Kürze wird Kari Jahnsen alias Farao in Berlin für Interviews zur Verfügung stehen.

Promotag Farao:
Montag, 27. Juli 2015 - Berlin

https://www.facebook.com/faraomusic



KID ASTRAY - Video zu "Day in June" / im Herbst live in Deutschland | 14.07.2015

Die norwegische Indie-Pop-Band Kid Astray macht die passende Musik für den, endlich auch hier angekommenen, Sommer: eingängige Melodien und Hooks, die den Eistee in der Hand perfekt musikalisch untermalen.

Am 31. Juli erscheint mit "Home Before The Dark" das Debüt von Kid Astray alias Benjamin Giørtz, Elizabeth Wu, Alex Meek, Even Steine, Håkon Carlin und Jakob Bechmann in Deutschland.

Zu "Day in June" gibt es jetzt (fast noch rechtzeitig) ein passendes Video: https://youtu.be/qBFu-BrG6jY

Weitere gute News: die Band wird für zwei Shows live zu sehen sein.
Hier kann man Kid Astray als Support von The Wombats bzw Walk Off The Earth sehen:

Kid Astray live:
18.10.2015 - Huxley’s - Berlin, DE *
10.11.2015 - Palladium - Köln, DE ^


* Support für Walk Off The Earth
^ Support für The Wombats

Die Band lernte sich 2010 an einer Osloer High School kennen. Schon kurz darauf spielten Kid Astray Sommerfestivals und große Shows in ihrer Heimat. Lobeshymnen von Rolling Stone und Radio 1 kamen ihnen auch zu Gute. Nun stehen sie kurz vor der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums "Home Before The Dark" auch über die Heimatgrenzen hinaus. „Ich denke, unser Sound ist mittlerweile viel durchdachter”, sagt Sänger und Pianist Benjamin. „Unser Sound-Spektrum hat sich definitiv erweitert – alles klingt sehr viel größer."

* Kid Astray, die ein italienisches Vogue-Model, einen ehemaligen Golf-Champion und eine Klaviervirtuosin vereinen, kann man in dieser kleinen Videoserie näher kennenlernen: https://www.youtube.com/playlist?list=PLEsMxLqpN3_E45k5f9hjYNVsdivOOYRam
* Den Songstream zu "Diver" gibt es hier: https://soundcloud.com/kid-astray/kid-astray-diver
* Hier gibt es weiterhin das Video zu “Still Chasing Nothing”: https://www.youtube.com/watch?v=xAwLUZ9mzQ4
* Die Akustikversion an dieser Stelle: https://www.youtube.com/watch?v=ryo6LU6052Y

https://www.facebook.com/kidastray
https://soundcloud.com/kid-astray
https://twitter.com/kidastray



Menace Beach kündigen neue EP an / im September live in Deutschland | 14.07.2015

Nach dem hochgelobten diesjährigen Debüt-Album "Ratworld" kündigen Menace Beach mit "Super Transporterreum" eine neue EP, die am 25. September via Memphis Industries / Indigo erscheint, an.
Den Titeltrack sowie erste Single der EP gibt es ab jetzt bei den Kollegen vom NME im Stream: http://www.nme.com/blogs/nme-radar/menace-beachs-juggernaut-new-track-is-like-a-comet-on-collision-with-earth Bzw. bei Soundcloud direkt: https://soundcloud.com/memphisindustries/01-super-transporterreum

Außerdem werden Menace Beach im September für zwei Shows nach Deutschland kommen:
22.09.2015 - Comet Club (Berlin)
23.09.2015 - Reeperbahnfestival
(Hamburg)

Nachdem Menace Beach dieses Jahr ihr hochgelobtes Debüt-Album "Ratworld" veröffentlichten, mit Kollegen wie Drengs und The Cribs tourten und nebenbei Johnny Marrs neue Lieblingsband wurden, kehrte man zurück ins Studio um eine neue EP aufzunehmen.

Der Titel "Super Transporterreum" rührt von einer Fiebertraum-Halluzination von Liza während der letzten Tour. Der Titeltrack und gleichzeitig erste Single fasst dabei ganz gut die unkonventionelle Art zu Arbeiten von Menace Beach zusammen: Überschäumende Melodien prallen auf Fuzzy-Gitarren, nicht zu vergessen die ruckelnden Refrains und - wie Menace Beach sagen - der “three bass guitars simultaneously doing a Bryan May riff.”

"Hey Toupe" ist ein Adrenalin-geladener Smasher, über den Ryan sagt: “It' about a guy in London that made my skin crawl so much that it left my body and started heading back up the M1”. "Ghoul Power" handelt von einem hosentaschengroßen Alien welcher alle Ängste aufsaugt und nach zuvielen Parties und Konzerten mit Menace Beach als blasses Wrack endet. Ryan dazu: "It isn't meant to be as cheaply metaphorical as it sounds".

Die große, von Big Star inspirierte Melodie von "The Line" wurde nach einem Nachmittag mit Geri Haliwell Workout Videos in Rotterdam geschrieben während "Radiate Me" entweder davon handelt, so frustriert zu sein, dass man sich folgendes wünscht: “I was praying for a nuclear missile to smash straight into my stupid face” (Ryan) oder einfach "a nice song about the sun" (Liza) ist.

Alles in allem ist die "Super Transporterreum" EP genau das, was Menace Beach schon vorher ihre "own grubby little Ratworld" nannten. Mit dem Zusammenspiel der unverwechselbaren Stimmen von Liza und Ryan haben Menace Beach einen eigenen, surrealen Sound weiterentwickelt, der ohne Zweifel nur ihnen gehört.

„Auf ihrem ersten Album bieten Menace Beach eine ausgefeilte Mischung aus melodiösen Pavement-Hommagen („Ratworld“), bittersüßem C86-Jangle-Pop („Tastes Like Medicine“) und blitzsauberem Shoegaze.“ (Musikexpress 01/15)

„Schönes, krachiges Debüt.“ (Rolling Stone 01/15)

https://www.facebook.com/menacingbeaches



STEREOPHONICS - Wales' feinste Rockband mit neuem Album im Oktober auf Tour | 13.07.2015

Seit 24 Jahren stehen die Stereophonics aus Wales für ein ganz bestimmtes Rockgefühl. Tief verbunden in der Tradition hymnischer Refrains und mitreißender Strophen, haben sie die Dringlichkeit eines kantigen, druckvollen Sounds im Blick. Mit dieser Spannung zwischen Alternative Rock und fantastischen Melodien avancierten sie früh zu echten Erfolgsgaranten. Mit neuem Material kehren die Stereophonics in diesem Jahr auf die Konzertbühnen zurück. Am 11. September erscheint ihr neuntes Album „Keep The Village Alive“ (Stylus Records / Indigo). Im Oktober kehrt die Band für vier Shows zurück nach Deutschland:

STEREOPHONICS LIVE
13.09.2015 - Lollapalooza (Berlin)
03.10.2015 - Docks (Hamburg)
04.10.2015 - Gibson (Frankfurt)
13.10.2015 - Live Music Hall (Köln)
15.10.2015 - Theaterfabrik (München)

Video zu "C'est La Vie": http://www.vevo.com/watch/GBBGB1500016

Als Sänger und Gitarrist Kelly Jones 1992 die Band Tragic Love Company gründete, hätte er sich niemals träumen lassen, dass er nur wenige Jahre später zu den profiliertesten Frontmännern Großbritanniens zählen würde. Der Name entstand als Reminiszenz an seine drei Lieblingsbands The Tragically Hip, Mother Love Bone und Bad Company. Das kann man auch heute noch hören, denn im Sound der ein Jahr später in Stereophonics umbenannten Band sind noch immer Merkmale und Qualitäten der drei Rock Acts vorhanden.

Von Anfang an zeichneten sich die Stereophonics durch ein kraftvolles, für Großbritannien ungewöhnliches Rock-Feeling aus. Ihnen gelang es, die Härte des US-Alternative Rock mit äußerst melodiösen Harmonien zu verbinden. Deshalb war ihnen gleich mit Veröffentlichung ihres Debüt „Word Gets Around“ 1997 großer Erfolg in der Heimat beschieden. Das Album landete auf Platz 6 der Charts, vier Singleauskopplungen gelang der Einstieg in die Top 40. Mit ihrer intensiven Live-Präsenz vergrößerten die Waliser ihre Fanbasis zunehmend. Schon bald galten die Stereophonics als eine der wichtigsten Rockbands Großbritanniens. 1998 erhielten sie den BRIT Award als ‚Best New Group’.

Die folgenden Jahre lesen sich wie eine einzige Erfolgsgeschichte: Die Alben „Performance And Cocktails“ (1999), „Just Enough Education To Perform“ (2001), „You Gotta Go There To Come Back“ (2003), „Language. Sex. Violence. Other?” (2005) und „Pull The Pin” (2007) stürmten ausnahmslos an die Spitze der britischen Charts. Zahlreiche Singles schafften den Sprung in die Top 10, darunter Songs wie „Just Looking“, „Mr. Writer“, „Maybe Tomorrow“, „Dakota“ oder „Handbags And Gladrags“, die alle zum festen Kanon der englischen Rockmusik zählen und zu Radio-Evergreens avancierten.

Bis 2003 blieb die Besetzung des einstigen Trios konstant. Seit 2007 sind die Stereophonics zu viert: Der neu hinzugestoßene Gitarrist Adam Zindani bereicherte ihren Sound nachhaltig. Vor der Produktion des achten Albums stieg Drummer Javier Weyler aus. „Graffiti On The Train“ wurde mit dem Schlagzeuger Jamie Morrison (ex-Noisettes) eingespielt, der seither zum festen Line-Up zählt und der Band eine druckvolle Frische verlieh. Nun hat das Quartett mit „Keep The Village Alive“ in dieser Formation bereits das zweite Album aufgenommen und beweist damit Konstanz, Konsistenz und Progression zugleich – selbst im nunmehr 24. Bandjahr.


www.stereophonics.com


www.facebook.com/stereophonics



THE CINEMATIC ORCHESTRA kündigen November-Tour an | 09.07.2015

Nach langer und intensiver Zeit im Studio sowie dem unglaublichen Erfolg der letzten, ausverkauften Show im Londoner Roundhouse kommen The Cinematic Orchestra endlich wieder nach Europa. 21 Konzerte in 12 Ländern stehen auf dem Tourplan, davon drei Shows in deutschen Städten.

Es warten brandneue Songs sowie alte Hits und eine neue, beeindruckende Bühnenshow.
Der unnachahmliche J. Swinscoe wird von seinem Langzeit-Kollegen und Saxophonisten Tom Chant, Sängerin Heidi Vogel und Larry Brown begleitet. Mit dabei sind außerdem Luke Flowers an den Drums und neue Musiker aus den USA sowie Europa.

Weitere Infos zu The Cinematic Orchestra werden in den nächsten Wochen folgen.

Hier die Termine:
The Cinematic Orchestra Live:
11.11.2015 - Gloria
(Köln) | live
12.11.2015 - Astra (Berlin) | live
13.11.2015 - Mojo (Hamburg) | live


http://found.ee/TCO2015
http://facebook.com/cinematicorchestra




LE VERY - Videopremiere "Palazzo Del Amore" / Im Oktober auf Tour | 09.07.2015

Nach der Ankündigung ihres Debütalbums "V" für den 14.08.2015 gibt es weitere Neuigkeiten von Le Very!

Soeben feierte - passend zu den sommerlichen Temperaturen - das Video zu "Palazzo Del Amore" Premiere.
Bei Noisey könnt ihr euch den Clip anschauen:
Le Very - Palazzo Del Amore

Und auf Tour kommen Le Very im Oktober auch! Folgende Termine wurden frisch bestätigt:

LE VERY & KEØMA live
Präsentatoren: Intro & Musikblog.de
08.10.15 Berlin, BiNuu
13.10.15 München, Kranhalle
14.10.15 Leipzig, Täubchenthal
22.10.15 Köln, Blue Shell
23.10.15 Hannover, Lux
24.10.15 Hamburg, Kleiner Donner
Tickets: www.gastspielreisen.tickets.de

Le Very sind eine der spannendsten Pop-Formationen, die die hiesige Musiklandschaft dieser Tage zu bieten hat. Ihre Geschichte begann vor nicht allzu langer Zeit, nämlich Anfang 2014 in einem Studio in Berlin Neukölln. Dort arbeiteten die drei Musiker und zwei Tänzerinnen, namentlich Nikolas Tillmann (Gesang & Gitarre), Naemi Simon (Gesang & Keyboard), Milian Vogel (Schlagzeug & Saxophon) sowie Ada Sternberg und Nuria Ranjana (Tanz), gemeinsam an ersten Songideen.

Musikalisch interagierten Le Very schon damals inmitten eines eklektischen Spannungsfeldes aus großen Pop-Songs, deeper Elektronik, pumpendem R'n'B und verspultem Jazz. Das Ganze mündete schließlich in der ersten EP "Playground", die Le Very Ende 2014 kostenlos ins Netz stellten - und die ihnen einen Slot als Support-Act von Zoot Woman bescherte. Drei Wochen tourten Le Very im Januar 2015 gemeinsam mit der britischen Band durch Europa. Eine Art persönlicher und kreativer Blindflug, der schließlich auch ihr nun erscheinendes Debüt-Album "V" entscheidend prägen sollte.

"V" ist eine Hommage an die Schönheit und Diversität von Popmusik - und auch an ihre entzückende wie banale Catchyness. Augenzwinkernder Kitsch-Overload und reflektierte Kunst-Attitüde, Euphorie und Melancholie, dicke Hose und Beklommenheit – vieles bekommt auf "V" seinen Platz. Fünf Individuen bauen den Bigger-than-life-Kosmos aus Musik, Licht und Tanz, den sie einst erschufen, weiter aus. Sänger Nikolas sieht das so: „Der Sound von Le Very ist im Grunde wie eine lange Tour – ein wildes, geiles und völlig unkalkulierbares Risiko. Ich hätte vorher nicht mit Bestimmtheit sagen können, wie diese Platte im Endeffekt klingt.“

"Very interdisziplinär, very schön."
(spex.de)

https://www.facebook.com/leveryofficial
https://soundcloud.com/le-very



BAIO - erstes Solo-Konzert des Vampire Weekend Bassisten für Berlin bestätigt | 09.07.2015

Vor kurzem konnten wir mit "The Names" das Debüt von Vampire Weekend Bassisten Baio für den 18. September (via (Glassnote Records / Caroline) ankündigen, jetzt gibt es außerdem einen ersten Konzerttermin.

Baio kommt für eine Show nach Berlin:
02.09.2015 - Berghain Kantine, Berlin

Immer wieder keimten in Baio Gedanken an ein Soloprojekt auf, inbesondere während der Auszeiten zwischen den ausgedehnten Touren mit seiner Band Vampire Weekend, in der er seit 2006 Bass spielt. Rastlosigkeit und der Drang danach, selbst einmal mit seiner Stimme zu experimentieren und abseits der Band-Pfade aktiv zu werden, machten sich während dieser Phasen in ihm breit.

Nachdem er bereits einige EPs veröffentlichte (Sunburn EP (2012), Mira EP (2013)), erfüllt sich Baio nun diesen Traum mit seinem Debütalbum "The Names", das am 18.09.2015 via Glassnote Records / Caroline erscheinen wird.

"The Names is a record that has reverberated through my mind for much of the last five years. Its themes began to take shape when I moved from New York to London in 2013", so Baio. Dieser Umzug aus den USA nach Großbritannien bildet quasi den thematischen Rahmen von "The Names": Baio erkundet darauf diverse Konzepte von Raum, Zugehörigkeit, Identität und der Suche nach einem Platz in der Welt. Wie erschlagen fühlte er sich zunächst, als er in London ankam; von all dem Grün, dem weiten Himmel über der Stadt, der globalen Bedeutung dieser, auch wenn er ähnliches aus New York gewohnt war. All diese Elemente ließ er in den Sound von "The Names" einfließen.

Die aktuelle Single "Sister Of Pearl" könnt Ihr hier vorab im Stream hören: https://soundcloud.com/cbaio/sister-of-pearl

Musikalisch knüpft Baio damit an alte College-Tage und die elektronischen Klänge an, die er damals als DJ auflegte. Textlich und stimmlich erkundet er auf "The Names" völlig eigene Gefilde und kreiert etwas, das sich nicht so leicht einordnen lässt. Der Titel des Albums rekurriert übrigens auf den gleichnamigen Roman von Don Delillo aus dem Jahre 1982.

baiobaio.com/
https://www.facebook.com/BAIOdj/



FLOW FESTIVAL: NACH LJUBLJANA IST VOR HELSINKI | 02.07.2015

Publikum, Künstler und Medien feiern die erste Ausgabe des Flow Festivals Ljubljana (26.-28.06.2015)
Insgesamt circa 10.000 Besucher auf altem Tabakfabrik-Gelände
Pet Shop Boys, Róisín Murphy, Run The Jewels u.v.m. begeisterten das Publikum


Knapp 10.000 Besucher versammelten sich am vergangenen Wochenende auf dem Gelände der ehemaligen Tabakfabrik Tobačna Mesto in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana und feierten die Premiere Flow Festivals in Südeuropa. Sommerliche Temperaturen, köstliche Speisen und Getränke, die ausgefallene Dekoration sowie ein famoses Line-Up ließen das historische Gelände in neuem Glanz erstrahlen.

Die legendären Pet Shop Boys lieferten eine Show voller Überraschungen, Sängerin und Produzentin Róisín Murphy verbreitete Glanz, Glamour und ordentlich Bass, während die britischen Elektro-Popper von Metronomy die Menschenmenge mit ihren Melodien außer Rand und Band geraten ließ. Das HipHop-Duo Run The Jewels sorgte für den anschließenden Energie-Schub, Singer-Songwriter José González für die ruhigeren Töne. Liebhaber der elektronischen Tanzmusik kamen im Backyard zu den Sets von Derrick May, Bonobo oder Recondite auf ihre Kosten.

Auch der verbale Austausch kam auf dem Festival keineswegs zu kurz: Bei den Flow Talks Diskussionsrunden trat man u.a. über die Kunstszene Sloweniens in den kreativen Dialog, um deren Wertigkeit zu stärken.

Flow Ljubljana war also ein voller Erfolg - sowohl für die Stadt, als auch für Slowenien.
So ist auch der Tenor in den internationalen Medien. Der deutsche Blog Nothing But Hope And Passion resümiert beispielsweise:

"In terms of atmosphere, the Flow Festival Ljubljana organizers hit the nail on the head. The Tobačna complex was completely transformed into a maze of music, arts installations and mini dance parties around every corner. Attendees walked amongst a lush landscape of deep purple and blue lighting under the canopies of Christmas lights. We had the feeling that we had wandered into a magical midnight garden. While there were some discussions happening within the local community who were somewhat discontented with the price of tickets, the overall atmosphere was positive, with many people telling us how important it was for Slovenia to have such a big festival."

Auch Flow-Pressesprecher Gregor Zalokar zeigt sich zufrieden mit der Festival-Taufe:
"The Slovenians have been impressed by how the way the Finns do things. Finland is seen as a land of technology and design, and Flow is a fantastic example of a festival that creates new standards in the local event scene."

Das slowenisch-finnische Produktionsteam kann also auf ein erfolgreiches Wochenende mit einer ähnlich warmherzigen Atmosphäre zurückblicken, wie man sie vom finnischen Original in Helsinki gewohnt ist.

Apropos: Wer Lust verspürt, selbst einmal Teil des Flow-Spektakels zu werden, kann sich jetzt noch dafür entscheiden. Flow Helsinki - sozusagen das "Mutterschiff" des Events in Ljubljana - findet vom 14.-16.08.2015 statt.
Musiker- und Produzentenlegende Neil Rogers wird auftreten, außerdem sind u.a. Major Lazer, Tove Lo, Future Islands, Years & Years, Beck, Florence & The Machine, Flying Lotus, Nina Kraviz u.v.m. bestätigt. Es lohnt sich!

http://www.flowfestival.com/de/
https://www.facebook.com/events/1595719274048272/



ROMARE kündigt EP "Rainbow" für den 21.08. an | 01.07.2015

Dancefloor Moover und Shaker Romare ist zurück! Am 21.08. wird seine EP "Rainbow" erscheinen, die neben dem Radio-Edit des Songs, der bereits auf seinem Debüt-Album "Projections" zu finden war, zwei weitere Mixe enthält. Außerdem präsentiert Romare mit "Love Song" einen neuen Track.

Den Club-Mix von "Rainbow" könnt Ihr hier hören: https://soundcloud.com/romare/rainbow-club

Romare - "Rainbow" (EP) (Ninja Tune / Rough Trade / 21.08.2015

Nachdem sein Debütalbum "Projections" im April hochlobende Kritiken einfahren konnte (u.a. von Spex, Guardian, DJ Mag, Clash und Mixmag), kündigt Cut'n'paste-Übertalent Romare nun die EP "Rainbow" für den 21.08. an.
Die Club-Version des gleichnamigen Tracks wurde sofort von Annie Mac gepicked, die die Nummer zum ersten Mal in ihrer Radioshow auf BBC1 spielte.

"Rainbow" wurde ursprünglich als eine Art Hommage an die Disco-Szene der 70er Jahre in Amerika produziert. Mit den beiden neuen Mixen wollte Romare den Track vielseitiger einsetzbar machen: Er schliff an einer "Club-Version", deren Loops mindestens genauso mitreißend sind, wie beim Original - nur cooler! - und deren Drums mit einer schnelleren Drehzahl um die Ecke kommen. In der "Bedroom-Version" treffen leidenschaftliche Seufzer einer Dame auf die prägnantesten, aber für den Mix im Tempo gedrosselten Momente des Tracks, die übereinander gelagert sind.

Die beiden Mixe werden durch einen komplett neuen Song abgerundet: "Love Song" wartet mit schwingenden Synthies, rasselnden Percussions und hellen Glockenklängen auf. Um genau zu sein: Der Track fügt sich mitten in Romares Mood-Mash-Ups ein - gewiss ein süßer Moment!

https://www.facebook.com/romaremusic
https://soundcloud.com/romare

Pressestimmen zum Album:
„Nun veröffentlicht der Londoner mit Projections sein erstes Album, und es ist so gelungen, dass man es wieder und wieder hören möchte.“ (Spex)
„Projections ist ein gefälliges Album, vom Start weg. Hat hier jemand TripHop oder Lounge gesagt? Warum auch nicht? Romare ist ein Guter, so oder so.“ (Spex)



ROSEAU aka Kerry Leatham kündigt Debütalbum bei Big Dada an | 26.06.2015

Nach Kollaborationen mit Lapalux und Bonobo, Tourneen mit Lianne La Havas und Laura Mvula sowie Einsätzen in Grey's Anatomy und Adulthood freuen wir uns, mit "Salt" endlich das brilliante und lange versprochene Debüt-Album von Roseau, AKA Kerry Leatham, ankündigen zu dürfen.

"Salt" erscheint am 18. September bei Big Dada / Ninja Tune (im Vertrieb von Rough Trade), die zuletzt die beiden großartigen, Mercury Prize-nominierten bzw -gewonnenen Alben von Kate Tempest und Young Fathers verantwortlichten.

Die erste Single "New Glass" kann man sich hier anhören: http://www.hungertv.com/feature/premiere-roseau-new-glass/

Bzw. hier direkt: https://soundcloud.com/bigdadasound/roseau-new-glass-1/s-O3v7j

Neben über einer Millionen Plays auf Youtube und Spotify, einer Modekampagne für Adidas Originals und der Unterstützung ihrer Kollegin Shura sowie Kollaborationen mit Lapalux und Bonbo, einer Tournee mit Lianne La Havas und Laura Mvula sowie Einsätzen in Grey's Anatomy und Adulthood sind die Erwartungen an Roseaus Debüt-Album hoch.

Bereits der Vorabtrack "New Glass" zeigt, dass diese Erwartungen keineswegs zu hoch gesteckt sind. Er gewährt Einblick in die elementare - aber auch sehr persönliche - Musik auf "Salt".

Geschrieben wurde "Salt" in einer ländlichen Gegend von Essex, inspiriert von Leathams zufälliger Entdeckung eines Lagerhauses und der anschließenden Erkundung dessen. An diesem Ort - zwischen alten Autoreifen, erloschenen Lagerfeuern und herumliegenden Flaschen und Stöcken - schrie sie, warf Flaschen, sang, stampfte, schlug Reifen mit Stöcken und machte so viele natürliche Geräusche, wie nur möglich. Tag für Tag kam sie an den Ort zurück und nahm jene Geräusche auf.

Als sie mit der Arbeit zu "Salt" begann, lud sie sich ihren besten Freund und ehemaligen Labelkollegen Dogtanion von Tape Club ein, um ein erstes Feedback zu den Tracks zu bekommen. Gemeinsam beschlossen sie, die Stücke in den Red Bull Studios aufzunehmen. Leatham holte sich Jacob Welsh von The Hics und Mark Rainbow von Laurel Collective mit ins Boot, die ihr bei der Produktion unter die Arme griffen.

Nachdem der Großteil des Songwritings und Aufnehmens getan war, kehrte Roseau zurück zu ihrer Familie, wo sie letzte Feinheiten vornahm und den endgültigen Schliff an ihrem erstaunlichen Debüt unternahm.

https://www.facebook.com/roseauofficial



HELENA HAUFF - Debütalbum erscheint am 04. September via Werkdiscs | 26.06.2015

Wir freuen uns endlich das Debütalbum von Helena Hauff ankündigen zu dürfen. "Discreet Desires" wird am 04. September über Werkdiscs / Ninja Tune erscheinen und enthält mit zehn Tracks eine eindringliche Sammlung improvisierter One-Take Machine-Funk Tracks der Künstlerin mit Residency im Golden Pudel in Hamburg.

Mit "Sworn To Secrecy Pt II" gibt es hier bereits einen ersten Vorgeschmack auf das Album: http://werkdiscs.com/helena-hauff/
https://youtu.be/t90Xi4shzj8

Hausbesuch von Kaput-Mag.com bei Helena Hauff: http://www.kaput-mag.com/stories-de/helena-hauff-passage/

Mit der 3-Track EP "Actio Reactio", die über das Actress Label Werkdiscs erschien, veröffentlichte Helena Hauff 2013 ihre ersten Aufnahmen, um gleich im Anschluss analoge Ausflüge in die Randgebiete des Techno zu unternehmen. Dort traf sie auf Lux Rec, Panzerkreuz (das Sublabel von Bunker), Handmade Birds und PAN (wie beispielsweise bei "Black Sites" mit dem DJ-Kollegen F#X), mit denen sie zusammenarbeitete. Alle Tracks entstanden als Improvisationen in ihrem Hamburger Schlafzimmer-Studio, wo sie sich ihrer Liebe für Analogsynthesizer völlig hingeben konnte. Hauff ist seit 2013 Teil der legendären Liveset Improvisationsreihe Hypnobeat, die 1983 von James Dean Brown ins Leben gerufen wurden. Die polyrhythmischen Jam Sessions auf dem TB-303, TR-707 und TR-808 waren in der Welt der europäischen DJ-Sets avantgardistisch.

"I have the feeling it’s more one-to-one – you do something and then the machine reacts. The machine has its own mind too, so it gives something back."

"Discreet Desires" ist die Verkörperung von Helena Hauffs Überzeugung von der Musik als fundamentale Antriebskraft und vereinende Bewegung. Das Album gilt als Beweis für Hauffs wachsendes Wesen als Selektor und für ihre Begeisterung für musikalische Subkulturen - von Punk bis Nu Wave, Industrial, Krautrock und Avantgarde-Elektro, deren Wurzeln allesamt im unbearbeiteten Experimentieren liegen und die immer im Gegensatz zum perfekten und polierten Mainstream standen.

"Perfection is pretty boring. It doesn’t really exist anyway… only in death. Death is perfect."

http://helena-hauff.com/



KAMASI WASHINGTON kündigt Deutschlandtour an | 25.06.2015

Nach den phänomenalen Erfolgen, die Kamasi Washingtons Debütalbum "The Epic" hierzulande feierte (Charteinstieg auf Platz #47 und hochlobende Pressezitate), kommt der Jazzgigant im November mit 8-köpfiger Band für einige Konzerte nach Deutschland.

KAMASI WASHINGTON LIVE
06.11.2015 - Hamburg | Gruenspan
08.11.2015 - Mannheim | Enjoy Jazz Festival
17.11.2015 - Köln | Club Bahnhof Ehrenfehld
18.11.2015 - München | Unterfahrt
22.11.2015 - Berlin | Neue Heimat

"Re Run Home" im Stream: https://soundcloud.com/brainfeeder/kamasi-washington-re-run-home

kamasiwashington.com/
https://www.facebook.com/kamasiw/



BAIO - Debütalbum des Vampire Weekend Bassisten erscheint am 18.09.2015 via Glassnote Records | 24.06.2015

"Today I'm delighted to share the first track of a record that I think is pretty tight!", so Baio kürzlich, dem einen oder anderen vielleicht noch als Bassist der New Yorker Indie-Rock-Band Vampire Weekend bekannt.

Wir ziehen mit und kündigen mit "Sister Of Pearl" nicht nur seine aktuelle Single, sondern zugleich Baios Solo-Debüt "The Names" an, das am 18. September 2015 via Glassnote Records / Caroline erscheinen wird.

"Sister Of Pearl" könnt Ihr hier vorab im Stream hören, teilen und einbinden: https://soundcloud.com/cbaio/sister-of-pearl

Immer wieder keimten in Baio Gedanken an ein Soloprojekt auf, inbesondere während der Auszeiten zwischen den ausgedehnten Touren mit seiner Band Vampire Weekend, wo er seit 2006 Bass spielt. Rastlosigkeit und der Drang danach, selbst einmal mit seiner Stimme zu experimentieren und abseits der Band-Pfade aktiv zu werden, machten sich während dieser Phasen in ihm breit.

Nachdem er bereits einige EPs veröffentlichte (Sunburn EP (2012), Mira EP (2013)), erfüllt sich Baio nun diesen Traum mit seinem Debütalbum "The Names", das am 18.09.2015 via Glassnote Records / Caroline erscheinen wird. ""The Names" is a record that has reverberated through my mind for much of the last five years. Its themes began to take shape when I moved from New York to London in 2013", so Baio. Dieser Umzug aus den USA nach Großbritannien bildet quasi den thematischen Rahmen von "The Names": Baio erkundet darauf diverse Konzepte von Raum, Zugehörigkeit, Identität und der Suche nach einem Platz in der Welt. Wie erschlagen fühlte er sich zunächst, als er in London ankam; von all dem Grün, dem weiten Himmel über der Stadt, der globalen Bedeutung dieser, auch wenn er ähnliches aus New York gewohnt war. All diese Elemente ließ er in den Sound von "The Names" einfließen.

Musikalisch knüpft Baio damit an alte College-Tage und die elektronischen Klänge an, die er damals als DJ auflegte. Textlich und stimmlich erkundet er auf "The Names" völlig eigene Gefilde und kreiert etwas, das sich nicht so leicht einordnen lässt, aber sich fröhlichen Gemüts ganz ausgezeichnet hören lässt.
Der Titel des Albums rekurriert übrigens auf den gleichnamigen Roman von Don Delillo aus dem Jahre 1982.



FRASER A. GORMAN - Debüt "Slow Gum" vorab komplett im Stream | 24.06.2015

Fraser A. Gormans Debüt "Slow Gum" erscheint diesen Freitag in Deutschland über Marathon Artists / Kobalt Label Services / Rough Trade.

Jetzt gibt es das Album beim NME bereits vorab komplett im Stream: http://www.nme.com/blogs/nme-blogs/stream-melbourne-folkster-fraser-a-gormans-stirring-debut-album-slow-gum

Fraser A. Gorman kommt aus dem Strandstädtchen Torquay, südlich von Melbourne, Australien, wo er sich in die Musik von Townes Van Zandt, Willie Nelson und Hank Williams vertieft. Mit dem Umzug nach Melbourne findet er sich in einer Gruppe gleichgesinnter Musiker_innen der lokalen Alt-Rock-Szene wieder. Eine von ihnen ist die sich derzeit in aller Munde befindende Courtney Barnett, die den spitzbübischen Wuschelkopf sofort in ihr berüchtigtes Milk! Records Kollektiv beruft und sie schnell beste Kumpels werden.

Wie auch Barnett singt Fraser A. Gorman auf den ersten Blick lustlose, baufällige Songs, die bei näherem Hinschauen so schön wie durchdringend sind. So schmiedet er sich seinen eigenen, einzigartigen Weg, der ihm bereits viele Vergleiche mit modernen Außenseiter-Folk-Heroen wie Cass McCombs, aber auch seinen Kindheitsidolen (wen genau, muss man bei seinem Anblick kaum erklären) eingebracht hat.

Auf seinem Debüt baut Gorman auf das Versprechen seiner ersten Singles auf und präsentiert eine Sammlung cooler, lustiger, herzlicher und mehr als ansteckender Melodien, maßgeschneidert für verschwommene Sommernächte und milchige Morgenstunden. Gorman ist ein Künstler, der mit seinem Hörer sofort Kontakt herstellt und ihn oder sie zum Lachen und Weinen bringt. Vor allem zum Lachen!

"Slow Gum" zeigt Fraser A. Gormans schreiend komische, unkonventionelle Welt; ein bisschen sexy, herrlich eingerichtet und sonderbar berührend, mit zeitlosem Songwritig und dem Country der Outlaws, der Gesetzlosen. Verliebt euch jetzt!

Zu "Shiny Gun" gibt es hier eine hübsche kleine Farmsession mit Chicks & Fraser mit Gitarre und Mundharmonika: https://vimeo.com/130769864

Das Originalvideo zu "Shiny Gun" seht ihr weiterhin hier: https://www.youtube.com/watch?v=ONd4e1JvG5c

https://www.facebook.com/fraseralexandergorman



FARAO kündigt Debüt an: "Till It’s All Forgotten" erscheint im September | 23.06.2015

One hour of your time
And I’ll make you mine…


Farao – so der Künstlername der norwegischen Sängerin, Songwriterin und Musikerin Kari Jahnsen – kündigt mit "Till It’s All Forgotten" ihr Debüt an, das mindestens so bedrohlich wie anmutig daher kommt.

"Bodies", zeigt, was wir mit "bedrohlich und anmutig zugleich" meinen. Es ist nach nach "Hunter" ein weiterer Song aus Faraos Debüt: https://soundcloud.com/faraomusic/bodies

Farao stammt aus dem 500-Seelen-Dorf Ulnes, das inmitten eines norwegischen Gebirgstals liegt. Die Musikerin macht bezaubernde, gleichzeitig abenteuerliche Popmusik, die mit einem Hauch himmlischer, elektronischer Instrumentation und geerdeter Orchestrierung versetzt ist. Die Songs der mittlerweile in Berlin lebenden Farao übermitteln eine lebendige Schönheit an der Oberfläche, nähern sich aber subtil und mit bitterem Unterton den Tiefen im Inneren.

Im Frühling 2014 begab sich Farao nach Island, um mit den Aufnahmen zu ihrem ersten Album zu beginnen, das ihrer self-titled EP folgen sollte. Im Studio arbeitete sie zusammen mit dem Produzenten Mike Lindsay (von Tunng). Als ausgebildete Musikerin spielte sie auf den zehn Liedern von "Till It’s All Forgotten" alle Instrumente selbst ein, außer der Blechbläser und dem Schlagzeug.

Distanziert von der wetteifernden Energie ihres damaligen Wohnortes London, hinüber katapultiert in das ununterbrochene Licht und die kreative Gemeinschaft von Reykjavik, beschwört Farao mit gekonnten Arrangements, grenzenlosen Atmosphären und ihrem verführerisch beschwingten Gesang das schöne und strukturierte Universum von "Till It’s All Forgotten" herauf. Gemischt wurde ihr Debüt von Grammy-Award-Gewinner Andrew Scheps (Hozier, Lana Del Rey, Cass McCombs).

"Till It’s All Forgotten" ist ein künstlerisches Statement, ausgearbeitet mit intensivem emotionalen und musikalischen Handwerk. Es ist gekennzeichnet durch Jahnsens Entschlossenheit, zu erobern und von der Verzweiflung, die stillen Gewässer von Gleichgültigkeit und Trägheit zu bekämpfen.

"Till It’s All Forgotten" erscheint in Deutschland am 11. September über Full Time Hobby / Rough Trade.

Das Video zu "Hunter" seht ihr weiterhin hier: Farao - "Hunter"

https://www.facebook.com/faraomusic



Überraschung: Thundercat (Brainfeeder) veröffentlicht Minialbum am Montag / "Them Changes" im Stream | 19.06.2015

Der virtuose Bassist und Singer-Songwriter Stephan Bruner aka Thundercat kehrt zurück zu Brainfeeder und im Gepäck hat er sein erstes Solo-Material seit zwei Jahren. Zwischenzeitlich wirkte er bei nicht nur einem, sondern gleich zwei der großartigsten Alben diesen Jahres mit: To Pimp A Butterfly von Kendrick Lamar und The Epic von Kamasi Washington.

Das Minialbum "The Beyond / Where the Giants Roam" knüpft da an, wo das Album "Apokalypse" (2013) aufhörte. Für sechs kleine Ausflüge in die äußersten Grenzen des Jazz-Funks hat sich Thundercat erneut mit Flying Lotus zusammengetan. In dem Track 'Lone Wolf & Cub' spielt der legendäre Herbie Hancock das Keyboard und auch die Brainfeeder-Familienmitglieder Kamasi Washington, Miguel Atwood-Ferguson and Mono/Poly ließen es sich nicht nehmen mitzuwirken und verfeinerten das Minialbum mit ihren Künsten am Saxophon, an den Streichern und bei der Produktion.

"The Beyond / Where the Giants Roam" erscheint digital via Brainfeeder / Ninja Tune / Rough Trade bereits am Montag, den 22. Juni. Wann die 12" Vinyl erscheint, werden wir in Kürze bekannt geben können.

Einen ersten, ansteckenden Song gibt's mit "Them Changes" feat. Flying Lotus und Kamasi Washington im Stream: https://soundcloud.com/brainfeeder/thundercat-them-changes

"Them Changes" ist voll von gurgelnden Synthies, die von Thundercats sanfter Stimme, abgefahrenen Saxophon-Klängen und hier und da aufploppenden Piano-Sounds ergänzt werden. "I'm sitting here with a black hole in my chest / A heartless broken mess", singt Thundercat fast klagend - und klingt dabei doch gewohnt fröhlich-funkig.

Tracklisting "The Beyond / Where the Giants Roam"
1. Hard Times
2. Song for the Dead
3. Them Changes
4. Lone Wolf and Cub
5. That Moment
6. Where the Giants Roam / Field of the Nephilim

http://brainfeeder.net/thundercat/



SAY YES DOG - das Debütalbum "Plastic Love" erscheint am 04.09. via Diskodogs Records / Cargo | 17.06.2015

Say Yes Dog. Drei Worte. Drei Mann. Drei Länder. Eine Band. Und nun bald auch ein Debütalbum: "Plastic Love" erscheint am 04. September 2015 via Diskodogs Records / Cargo.

Einen ersten Vorgeschmack auf das Album könnt Ihr hier sehen und hören - lasst die Puppen tanzen!Say Yes Dog - "Girlfriend"

Die Time Out London schreibt: "... a Dutch / Luxembourgian / German synth-pop act with more hooks than a fisherman's tackle box", während Vice/Noisey sie zum "Next Big Thing“ erklärt.

Nun ist es nicht so, dass wir nicht alle schon viele - sehr viele! - dieser "Next Big Things" erlebt haben – die dann oft ganz schnell wieder in der Versenkung verschwanden. Aber hier, bei Aaron, Pascal und Paul aka Say Yes Dog, ist das etwas anderes, da gibt es Substanz: Die Debüt- EP "A Friend" (2013) verkaufte sich einige tausend Mal
und der gleichnamige Titeltrack entwickelte sich mit fast 1 Million Aufrufe zu einem kleinen Hit. Seitdem spielten Say Yes Dog mehr als 100 Shows, von Clubs in Paris und London bis hin zu den renommiertesten Showcase-Festivals Europas (Reeperbahnfestival/DE, Eurosonic/NL, The Great Escape/UK). Sie tourten als Support für Junip und Capital Cities und wurden dieses Jahr schon zum zweiten mal in Folge auf das Primavera Sound Festival in Barcelona eingeladen, einem der größten Indie-Festival in Europa.

Und das alles wegen nur einer EP? SYD selbst sagen: "Es war schon lustig zu sehen, wie weit wir mit diesen vier Songs gekommen sind. Es war wie bei einem großen Bluff und wir hatten manchmal das Gefühl, in jedem Moment aufzufliegen und wieder nach Hause fahren zu müssen, um anzufangen, 'ne richtige Band zu werden. Bisher ist es aber irgendwie gutgegangen."
Eine "richtige Band" wurden Say Yes Dog tatsächlich erst durch das Fusion-Festival. Als große Fans elektronischer Musik wollten die Drei diesem Spektakel unbedingt einmal beiwohnen, die Karten waren allerdings längst ausverkauft. Doch man wusste sich zu helfen: Say Yes Dog ließen sich während einer Performance von einer Freundin filmen, schickten den Clip an die Fusion-Macher und bekamen prompt einen Slot auf dem Festival. "Wir hatten nun zwar Tickets für uns und unsere Gang, aber noch nicht genügend Songs. Also mussten wir uns hinsetzen und ein paar neue schreiben." Gesagt, getan. So entstand die EP "A Friend".

Und nun, Mitte 2015, setzen die Drei an, die nächsten Schritte zu gehen – einer davon ist die Veröffentlichung ihres Debüt-Albums "Plastic Love", das sie mit Ash Workman aufnahmen, der auch schon für Bands wie Metronomy hinter den Reglern saß. Das hört man dem Sound von Say Yes Dog an: Es erwartet uns euphorisierender Elektropop mit cleveren Hooks, funky Bassläufen und zuweilen auch melancholischen Momenten. "Ohne viel Schnörkel, direkt ins Herz und in die Beine; so klingen Say Yes Dog", sagen die Drei über sich selbst.

Oh Yes!

Die (internationale) Presse über Say Yes Dog:
"Diese Band funktioniert wie ein physikalisches Gesetz: Wenn Say Yes Dog spielen, fängt das Publikum innerhalb der ersten drei Songs an zu tanzen." (Intro)
"If you like Hot Chip, you'll love this lot." (The Guardian, Band of the day November 2013)
"'Girlfriend' [employs] the same pasty-faced funk of Hot Chip, but with Metronomy’s cheap-sounding keyboards and ear for a melody. These guys can stick around." (The Monitors)

Say Yes Dog auf Festival-Tour:
20.06. CH - Zürich / Open Air Wipkingen
21.06. LU - Luxemburg / Fete De La Musique
03.07. DE - Stuttgart / Marienplatz Fest
04.07. DE - Hamburg / Daughterville
11.07. DE - Dresden / Stroga Festival
17.07. DE - Trier / Sound & Vision
18.07. CH - Friedlisberg / Peacemountain Festival
24.07. NL - Lichtenvoorde / Zwarte Cross
25.07. DE - Diepholz / Appletreegarden Festival
01.08. DE - Elend / Rocken Am Brocken
14.08. DE - Haren / Neon Fields

www.facebook.com/sayyesdog
www.soundcloud.com/sayyesdogband
www.sayyesdog.net



The Wooden Sky kündigen Deutschlandtour an / Das neue Album "Let's Be Ready" erscheint diesen Freitag | 17.06.2015

Nachdem wir erst kürzlich das neue, vierte Album der kanadischen Band The Wooden Sky ankündigen durften, freuen wir uns, euch nun auch mit Tourdaten der Band versorgen zu können.

The Wooden Sky auf Tour
20.11.2015 Blue Shell (Köln)
22.11.2015 Prinzenbar (Hamburg)
23.11.2015 Privatclub (Berlin)
24.11.2015 Täubchenthal (Leipzig)
25.11.2015 Beatpol (Dresden)

Drei Jahre nach ihrem letzten Album veröffentlichen The Wooden Sky diesen Freitag, am 19. Juni, ihr viertes Werk "Let's Be Ready".

Den Album-Opener "Saturday Night" und das dazugehörige Video könnt Ihr hier vorab hören und sehen: https://youtu.be/0z8NRN5XE88
Ein Live-Video von "Our Hearts Were Young" seht ihr hier: https://www.yahoo.com/music/see-it-first-the-wooden-sky-debuts-live-our-118705777566.html

Angefangen hatte alles - wie so oft - bereits zu Schulzeiten: Gavin Gardiner (Gitarre, Gesang), Andrew Wyatt (Bass) und Chris Cocca (Schlagzeug) kamen 2003 für ein Schulprojekt zusammen und entschieden sich, fortan gemeinsam Musik zu machen. Damals nannten sie sich noch Friday Morning's Regret. Nach einigen erfolgreichen Auftritten verließ Cocca jedoch die Band und man entschied sich, fortan unter dem Namen The Wooden Sky aufzutreten. Simon Walker (Klavier, Gitarre) und Andrew Kekewich (Perkussionen) komplettierten das Line-Up, das Debüt-Album "When Lost At Sea" erschien 2007.

Acht Jahre später stehen The Wooden Sky nun vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums "Let's Be Ready", das sie in Gardiners zum Studio umgebauter Garage in Toronto aufgenommen haben und auf ihrem eigenen, neu gegründeten Label Chelsea Records veröffentlichen werden. Außerhalb Kanadas fanden The Wooden Sky mit Nevado Music ein neues Zuhause. Freund und Produzent Chris Stringer unterstützte den Entstehungsprozess von "Let's Be Ready" und arbeitete gemeinsam mit der Band an neuen Songs, die zwischen Upbeat, Folk, Country und schimmernden Gitarrensounds changieren. Gardiners gefühlvolle Stimme sorgt für die Wärme in den Tracks.

The Wooden Sky schaffen es, auf "Let's Be Ready" diese ganz bestimmte Eigenschaft einzufangen, die sie seit jeher charakterisiert: die Euphorie für das gemeinsam-Musik-Machen. Dieser Enthusiasmus, gekoppelt mit der nötigen Frische und dem neu gefundenen Optimismus, lässt die Vergangenheit und aufgekommene Zweifel vergessen machen. The Wooden Sky sind - ganz, wie es der Albumtitel verspricht - bereit für alles Kommende.

Pressestimmen:
"This is folk music. It's not 'Folk'music like the genre, but people's music." (The 405)
"Gardiner's voice is so emotional one would think his throat itself is brokenharted." (Interview Magazine)


www.thewoodenskymusic.com
https://www.facebook.com/thewoodenskyfb



LE VERY in der ewigen Stadt - Video zu "Numbers" | 16.06.2015

Nach der EP "Playground" (2014) veröffentlicht das schillernde Berliner Künstlerkollektiv Le Very nun ihr Debüt-Album.

Das gerade veröffentlichte Video zu ihrer aktuellen Single "Numbers" begleitet Le Very-Sängerin Naemi und ihren männlichen Counter-Part Nikolas auf einem sehr persönlichen und energiegeladenen Trip durch die "ewige Stadt" Rom. Hach, wäre hier doch auch endlich Sommer:https://youtu.be/umWUTwVUaFc

"Numbers" ist der erste Vorbote auf das am 14. August erscheinende Debüt-Album "V", das am 14. August via Zukunftsmusik / Rough Trade erscheinen wird.

Le Very sind eine der spannendsten und unberechenbarsten Pop-Formationen, die die Musiklandschaft dieser Tage zu bieten hat.

Ihre Geschichte begann vor nicht allzu langer Zeit, nämlich Anfang 2014 in einem Studio in Berlin Neukölln. Dort arbeiteten die drei Musiker und zwei Tänzerinnen, namentlich Nikolas Tillmann (Gesang & Gitarre), Naemi Simon (Gesang & Keyboard), Milian Vogel (Schlagzeug & Saxophon) sowie Ada Sternberg und Nuria Ranjana (Tanz), gemeinsam an ersten Songideen.

Musikalisch interagierten Le Very schon damals inmitten eines eklektischen Spannungsfeldes aus großen Pop-Songs, deeper Elektronik, pumpendem R'n'B und verspultem Jazz. Das Ganze mündete schließlich in der ersten EP "Playground", die Le Very Ende 2014 kostenlos ins Netz stellten - und die ihnen einen Slot als Support-Act von Zoot Woman bescherte. Drei Wochen tourten Le Very im Januar 2015 gemeinsam mit der britischen Band durch Europa. Eine Art persönlicher und kreativer Blindflug, der schließlich auch ihr nun erscheinendes Debüt-Album "V" entscheidend prägen sollte.

"V" ist eine Hommage an die Schönheit und Diversität von Popmusik - und auch an ihre entzückende wie banale Catchyness. Augenzwinkernder
Kitsch-Overload und reflektierte Kunst-Attitüde, Euphorie und Melancholie, dicke Hose und Beklommenheit – vieles bekommt auf "V" seinen Platz.
Fünf Individuen bauen den Bigger-than-life-Kosmos aus Musik, Licht und Tanz, den sie einst erschufen, weiter aus. Sänger Nikolas sieht das so: „Der Sound von Le Very ist im Grunde wie eine lange Tour – ein wildes, geiles und völlig unkalkulierbares Risiko. Ich hätte vorher nicht mit Bestimmtheit sagen können, wie diese Platte im Endeffekt klingt.“

"Very interdisziplinär, very schön." (spex.de)

Den Stream von "Numbers" findet man weiterhin hier: https://soundcloud.com/le-very/le-very-numbers-single-version

https://www.facebook.com/leveryofficial
https://soundcloud.com/le-very



Chicks & FRASER A. GORMAN - "Shiny Gun" als Hackney City Farm Session | 16.06.2015

Nächste Woche Freitag, am 26. Juni, erscheint endlich das Debüt "Slow Gum" von Fraser A. Gorman, seines Zeichens wuschelkopfiger Buddy von Courtney Barnett, via Marathon Artists / Kobalt Label Services / Rough Trade.

Jetzt gibt es eine hübsche kleine Session zu "Shiny Gun" : Chicks & Fraser mit Gitarre & Mundharmonika - sehr passend. Aber seht selbst: https://vimeo.com/130769864

Das Originalvideo zu "Shiny Gun" - mit Courtney Barnett, einem verzweifelten Kamerateam, einem Huhn (natürlich) - seht ihr weiterhin hier:https://www.youtube.com/watch?v=ONd4e1JvG5c

Ursprünglich kommt Fraser A. Gorman aus dem Strandstädtchen Torquay, südlich von Melbourne, Australien, wo er sich in die Musik von Townes Van Zandt, Willie Nelson und Hank Williams vertieft. Mit dem Umzug nach Melbourne findet er sich in einer Gruppe gleichgesinnter Musiker_innen der lokalen Alt-Rock-Szene wieder. Eine von ihnen ist die sich derzeit in aller Munde befindende Barnett, die ihn sofort in ihr berüchtigtes Milk! Records Kollektiv beruft und die schnell beste Kumpels werden. Man konnte Fraser im Video zu Barnetts „Avant Gardener“ als verträumten Linienrichter sehen, oder zuletzt als Support bei ihren Shows.

Wie auch Barnett, singt Fraser A. Gorman täuschend lustlose, baufällige Songs, die so schön wie durchdringend sind. So schmiedet er sich seinen eigenen, einzigartigen Weg, der ihm bereits viele Vergleiche mit modernen Außenseiter-Folk-Heroen wie Cass McCombs, aber auch seinen Kindheitsidolen eingebracht hat.

Auf seinem Debüt baut Gorman auf das Versprechen seiner ersten Singles "Book Of Love" und "Broken Hands" auf und präsentiert eine Sammlung cooler, lustiger, herzlicher und super-ansteckender Melodien, maßgeschneidert für verschwommene Sommernächte und milchige Morgenstunden. Gorman ist ein Künstler, der mit seinem Hörer sofort Kontakt herstellt und ihn oder sie zum Lachen und Weinen bringt. Er vereint "words of precocious wisdom and adolescent stupidity, ace lyrics and hot riffs," wie die englischen Kollegen sagen.

"Slow Gum" zeigt Fraser A. Gormans schreiend komische, unkonventionelle Welt; ein bisschen sexy, herrlich eingerichtet und sonderbar berührend, mit zeitlosem Songwritig und dem Country der Outlaws, der Gesetzlosen. Verliebt euch jetzt!

https://www.facebook.com/fraseralexandergorman



SAMANTHA CRAIN - Akustiksession zu neuem Song | 15.06.2015

Am 17. Juli wird das neue, vierte Album der amerikanischen Singer-Songwriterin Samantha Crain, "Under Branch & Thorn & Tree", via Full Time Hobby / Rough Trade erscheinen.

Ihren wunderbaren neuen Song "When You Come Back" gibt es jetzt in einer bezaubernden Akustiksession: https://youtu.be/7LVNQVGBgHc

"Under Branch & Thorn & Tree" ist Samantha Crains viertes Album.

Es ist erneut ein sehr intimes Album geworden, dessen Songs von Crains warmer, rauchiger Stimme leben. Ihre Lyrics erinnern uns an ganz alltägliche Kleinigkeiten, auf die wir selbst wohl so kaum mehr achten würden, denen wir normalerweise entfliehen. Crain fängt sie wieder ein und gibt ihnen eine Stimme. Eingebettet ist all das in die sanften, zurückhaltenden musikalischen Arrangements, die sie gemeinsam mit ihrem Produzenten John Vanderslice (The Mountain Goats, Spoon) und ihren Background-Musikern kreierte.

In nur zehn Tagen nahm sie die Songs mit Vanderslice, der auch schon am Vorgänger mitwirkte, in den Tiny Telephone Studios in San Francisco auf: "I like to work that quickly", sagt sie über den Aufnahmeprozess, "and John’s good with spontaneous creation. (...) Most of the arrangements happened in the moment, as we recorded. My guitar and vocals are all first or second takes."

Der Ton des Albums mag insgesamt zwar düster sein, aber Samantha Crains gefühlvolle Stimme und die feinen, aber dennoch eindringlichen Arrangements erhellen selbst die dunkelsten Szenarien. Die neuen Songs sind gezeichnet von wunderbaren Melodien, die in ungeahnte Richtungen abdriften und von Texten, die widersprüchliche Gefühle mit einer ungewöhnlich tiefgründigen Weitsicht und ungeheurem Mitgefühl ergründen.

Samantha Crain textet wie eine Jazz-Sängerin, bricht Wörter oft in rhythmische Fragmente auf, die sie dann vor und nach einem Beat platziert. Sie dehnt Silben oder fügt Vorschlagsnoten ein, um versteckte Nuancen in ihren Lyrics freizulegen. Über die neuen Songs sagt sie selbst: "I don’t write protest songs in the traditional sense, but I’m always listening to the voices of people around me. These stories are told from the perspective of the underdog, the 99% of us that are working people. They might not be literal protest songs, but the lives of the people within these songs speak at the same volume if you listen."

"Outside The Pale" gibt es hier weiterhin im Stream: https://soundcloud.com/fulltimehobby/samantha-crain-outside-the-pale/

www.samanthacrain.com
https://www.facebook.com/Samanthacrainmusic



MARIBOU STATE - Maida Vale Session / im Juli live in Deutschland | 12.06.2015

Ende Mai ist ihr Debüt "Portraits" via Counter Records / Ninja Tune erschienen, in etwas mehr als einem Monat wird die Band wieder in Deutschland zu sehen sein: die Rede ist von Maribou State.

Wie das live aussehen kann, sieht man jetzt in ihrer Maida Vale Session von BBC1: https://www.youtube.com/watch?v=KId57hDxeSg

Das sind die Termine:
23.07.2015 - CBE (Köln) | live
24.07.2015 - Gretchen (Berlin) | live
25.07.2015 - Stuttgart Festival (Stuttgart) | live

"Portraits" ist ein Album, auf dem sich Organisches und Synthetisches umarmen, ab und an an James Blake erinnert und dessen Groove es durchaus mit dem von Moloko aufnehmen kann. Maribou State aka Chris Davids und Liam Ivory setzen uns atmosphärischen Dubstep gepaart mit House vor - "glitchy, sad and slow" (The Guardian), aber ungeheuer tanzbar und garantiert aus der Mitte des Herzens kommend.

Die letzten 18 Monate des Duos waren strikt getaktet: An den Wochenenden wurde wild durch die Gegend getourt (von England, Europa, den USA und Australien war alles dabei, die Bühnen von Glastonbury und Bestival waren nur zwei der Meilensteine auf ihrem Weg), während man sich unter der Woche disziplinert den Albumaufnahmen widmete. Bei Radio-Schwergewichten wie Zane Lowe oder Huw Stephens schaute man auch vorbei und werkelte ganz nebenbei noch an einer schönen Palette von Remixen für "alte Hasen" wie Kelis, Lana del Rey oder den Crookers.

Ihre Single "The Clown" feat. Pedestrian gibt's im Tom Demac Remix hier: https://soundcloud.com/mixmag-1/premiere-maribou-state-the-clown-feat-pedestrian-tom-demac-remix

https://www.facebook.com/mariboustate



OUTFIT - neues Album "Slowness" erscheint am 04.09.2015 via Memphis Industries / Indigo | 11.06.2015

Liverpool ist bekanntermaßen seit jeher ein Hort vieler aufstrebender oder bereits etablierter Pop-Bands.

So auch von Outfit. Am 04.09. erscheint ihr zweites Album "Slowness" via Memphis Industries / Indigo.

Die aktuelle Single "Framed" könnt Ihr hier vorab im Stream hören:https://soundcloud.com/memphisindustries/outfit-framed/s-PSlFE
Außerdem gibt es das Video zum Album-Opener "New Air" hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=z3SXto0TSgQ

Anfang 2014 fanden sich die fünf Mitglieder von Outfit über zwei Kontinente und drei Städte verteilt, durch das Leben und die Liebe voneinander und von denjenigen, die ihnen am nächsten waren, getrennt.

"Slowness", nach ihrem Debütalbum "Performance" von 2013 das zweite Werk der Band, porträtiert diesen Zustand der Distanz und des Voneinander-entfernt-Seins. Ein packendes Klavier und durchdringende Synthesizer- und Gitarrensounds werden gestützt vom Markenzeichen der Band: den treibenden Rhythmen.
"Slowness" speist sich aus der physischen Distanz zwischen zwei Liebenden und dem emotionalen Abstand beim Wiedersehen eben dieser. Dem Versuch, einander nahe zu sein und sich vorzustellen, was der andere gerade tut, obwohl man tausende Kilometer voneinander entfernt ist.

Über die stotternden Synthie-Sounds des Openers "New Air" legen sich die duellierenden Lyrics von Sänger Andrew PM Hunt und die optimistischen Klänge von Keyboarder Thomas Gorton und fordern dazu auf, Outfit in ein neues Leben zu folgen.

Die gegensätzliche Textur des Albums und seine Klangfarben erinnern an die späten Talk Talk und andere New-Wave-Bands. Dennoch ist "Slowness" tief in der modernen Lebenswelt verankert.

"Slowness" ist bisher das in sich geschlossenste Werk von Outfit, eine merkliche Weiterentwicklung, sowohl auf klanglicher, als auch auf emotionaler Ebene. Es fängt den lähmenden Schock des Sich-Verliebens und gleich wieder Getrennt-Seins ein, und die Stille, die entsteht, wenn man permanent auf einen Bildschirm starrt. Letztendlich klingt "Slowness" wie das Album einer Band, die auf künstlerischer Ebene endlich zueinander gefunden hat. Ein Album, das die kleinen Hürden und Hindernisse des Lebens feiert. Ein Album, das zwischen New York, London und Liverpool entstanden ist - und erst durch räumliche Trennung und Distanz entstehen konnte.

Outfit auf Tour:
17.09.2015 - Berlin | Berghain Kantine
18.09.2015 - Hamburg | Kleiner Donner

https://www.facebook.com/outfitoutfitoutfit/
http://www.outfit.band/



AERO FLYNN - das umwerfende, gleichnamige Debütalbum erscheint am 28. August 2015 via Memphis Industries / Indigo | 09.06.2015

Beginnen wir mit einer Art Gebrauchsanweisung für ein Album - aktuell unser Büro-Lieblingsalbum (!) -, das ohne Justin Vernon (Bon Iver) und Chris Porterfield (Field Report) wahrscheinlich niemals das Licht der Welt erblicken würde:
"This long-awaited record is, quite seriously, a life-or-death record. Josh had to stay alive. It must be heard in the context of deferred health, deferred relationships, deferred dreams, deferred healing. As spit in the fucking face of the symptoms of disease, like rot and destruction and apathy and cynicism." (Chris Porterfield, Field Report)

Die Rede ist von "Aero Flynn", dem Debütalbum des gleichnamigen Solo-Projektes von Josh Scott, welches am 28.08.2015 via Memphis Industries / Indigo erscheinen wird.
Für Freunde von Broken Social Scene, Kevin Drew und natürlich Bon Iver.

Hier könnt Ihr den wunderbar weirden Clip zum Track "Dk/Pi" sehen: https://www.youtube.com/watch?v=IUVybg8zlbQ

Es gibt nicht allzu viele Menschen, die in Josh Scotts Leben eine entscheidende Rolle spielen, aber die wenigen, die dazu gehören, hat er tief in sein Herz geschlossen. Denn sie waren es, die sein Alter Ego und das gleichnamige Debütalbum "Aero Flynn" erst entstehen ließen und die von Beginn an an ihn glaubten.

Neben seinem Großvater, bei dem er aufwuchs und der ihn zum Namen für sein Soloprojekt Aero Flynn inspirierte, war da noch eine handvoll alter Freunde, die er während seiner Zeit an der Universität in Wisconsin kennen- und schätzen lernte - auch in musikalischer Hinsicht.
Josh war in dieser Szene kein unbeschriebenes Blatt, trotz seines Außenseiterdaseins: Quasi jeder sprach damals von seiner ersten Band Amateur Love, so auch Kommilitone Chris Porterfield (Field Report): "Amateur Love were and remain the best band I have ever seen." Teile von Amateur Love spielten außerdem in Justin Vernons damaliger Band DeYarmond Edison. Es war eine Community.

Bis die Karrieren seiner Freunde und Bandmitglieder an Fahrt aufnahmen und Josh sich urplötzlich entschied, Amateur Love zu verlassen und nach Chicago zu ziehen.
Eine mysteriöse Autoimmunerkrankung wurde bei ihm diagnostiziert, die seine Nieren angriff und lähmende Depressionen nach sich zog. So verkroch sich Josh immer mehr in sein Schattendasein und zog sich komplett aus der Musik - und dem Leben - zurück.

Justin Vernon war es, der ihn wieder zurück holte: Er wollte nicht tatenlos zusehen, wie sein Freund sich kampflos aufgab und gründete für seinen alten Weggefährten ein Label, auf dem er das einzig je erschienene Amateur Love-Album neu auflegte. Dies war der Funke, der das Feuer in Josh Scott erneut entfachte: Sein Kampfgeist war wieder geweckt. Er war angestachelt und begann in seinem recht kargen, einengenden Chicagoer Apartment mit dem Schreiben und Aufnehmen neuer Songs, die schließlich in sein sehr persönliches Solo-Projekt Aero Flynn mündeten.

Als die fertigen Songs in Justin Vernons April-Base-Studio im ländlichen Wisconsin ankamen, wurde an ihnen gefeilt, bis sie schließlich den breiten, ätherischen Klang annahmen, der sich nun auf dem fertigen Album "Aero Flynn" finden lässt. Über ein Jahr langen hatten Justin Vernon und Josh Scott gemeinsam mit den Bon-Iver-Mitgliedern Mike Noyce, Sean Carey, Rob Moose und CJ Camerieri, Gitarrist Matt Sweeney, Pedal Steeler Ben Lester und Solid Golds Adam Hurlbut an einem Album gearbeitet, auf das viele bereits ein Jahrzehnt lang gewartet hatten...

Wer die sehr berührende Geschichte von Aero Flynn in Gänze lesen möchte, erzählt von Chris Porterfield, hier entlang: aeroflynn.org/
https://www.facebook.com/aeroflynnmusic



THE PHOENIX FOUNDATION - neues Album "Give Up Your Dreams" erscheint am 07.08.2015 | 09.06.2015

"After 15 years together, this album feels like a total rebirth to us", so Lukasz Buda, Sänger und Gitarrist der neuseeländischen Technicolour-Pop-Band The Phoenix Foundation.

Am 07. August wird deren sechstes Studioalbum "Give Up Your Dreams" via Memphis Industries / Indigo erscheinen.

Das herrlich durchgeknallte Video zum Song "Bob Lennon John Dylan" könnt Ihr hier bereits sehen: https://www.youtube.com/watch?v=digLC94vx2I

Infektiöse Rhythmen, ein optimistischer Grundton und ein Glücksgefühl, das sich beim Hören einstellt - all das findet man auf dem neuen Album von The Phoenix Foundation, auch wenn der Titel zunächst etwas deprimierend anmutet: "Give Up Your Dreams".
Doch genau das Gegenteil wollen The Phoenix Foundation:"It's a mantra about letting go, worrying less, and enjoying your reality instead of always wanting more", so Samuel Flynn Scott, der die Band gemeinsam mit Lukasz Buda gründete.

Mit "Give Up Your Dreams" nehmen uns The Phoenix Foundation erneut mit in ihre absurde, umso herrlichere Technicolour-Pop-Welt und erinnern uns auf gewitzte und sehr lebendige Art und Weise daran, dass wir unser Schicksal selbst in der Hand haben.

Nach den Erfolgen mit dem 2011er Album "Buffalo" und dem Doppelalbum "Fandango" (2013), Auftritten bei Jools Holland oder dem Glastonbury-Festival, nahmen The Phoenix Foundation eine kurze Verschaufpause. Man hört "Give Up Your Dreams" an, dass die Band ohne jeglichen Druck an den neuen Songs arbeiten konnte, gewissermaßen völlige Narrenfreiheit genoss und in ihrem eigenen Tempo an ihrem ganz eigenen Sound feilen konnte. Auch der neu hinzugekommene Drummer Chris O'Connor tat seinen Teil dazu.

"I was convinced we had to have a different sounding record" , so Scott. "So we completely removed any trace of acoustic guitar. It was important to leave room for the band to take it somewhere else and make way for a new vitality." Afro-Kraut-Grooves, von Television inspirierte Gitarren und ein alter Eventide H3000 Harmonizer dominieren den Sound auf "Give Up Your Dreams". Zum ersten Mal nahm die Band auch die Produktion selbst in die Hand und fühlte sich sehr wohl dabei: "The mood when we were recording was so easy, so cordial", erinnert sich Scott. Und das hört man auch der Platte an: "We turned all the cool and interesting sounds up loud so nothing was competing in the mix and you can actually hear the trippy shit."

Nehmt den Ratschlag von The Phoenix Foundation an: "Give up your dreams and good things will happen to you too!".

thephoenixfoundation.co.nz/
https://www.facebook.com/thephoenixfoundation



I AM JERRY - Video zu "Vollkontakt" | 09.06.2015

I Am Jerry sind jung, zu viert und kommen aus Sprockhövel. Diese Stadt hat 25.000 Einwohner, liegt am Rande des Ruhrgebiets und man hat nicht besonders viel an Ablenkung zu bieten - was die Leute dort aber scheinbar haben ist: viiiel Zeit. Und dass viel Zeit (und tolle Ideen) in den Videoclip zu "Vollkontakt" - und damit das erste Lebenszeichen von I Am Jerry - investiert wurde, sieht man sofort.

Die Band erklärt selbst:
"Das Video haben wir komplett selbst gedreht. Dazu haben wir uns mit einem riesen Greenscreen eingedeckt, ein paar Leuchtmitteln und einer Kamera. Der Greenscreen wurde bei uns im Garten aufgehängt und wir haben ne Menge Kumpels in schwarzer Kleidung zu uns beordert. Den Song haben wir 5-6 mal laufen lassen. Dabei haben sich alle möglichst im Beat bewegt und hinten haben 3-4 Mann mit Deo Flaschen Stichflammen erzeugt.

Das Japanische Dojo aus der Anfangsszene sowie kleinen Schnipseln in der Performance, haben wir selbst angefertigt. Es ist ein halbwegs großes Model und dem "The Matrix"-Dojo nachempfunden.

Die Grundlegende Idee ist eigentlich eine Kanye West-Performance bei den Brit Awards, bei der eine riesige Crowd in der Halle steht und abgeht. Einer feuert riesige Stichflammen in die Luft. Das ganze haben wir in viel kleiner bei uns im Garten vor dem Greenscreen nachgemacht. Allerdings hat es Taylor Swift es trotzdem ins Video geschafft.

Vom Look her ist es ziemlich durch Quentin Tarantino inspiriert. Es ist teilweise sehr grell und trippy unterwegs und hat dadurch auch einen gewissen Trashcharakter, den wir ziemlich fett finden. Es ist eben Vollkontakt. Bunt, grell, aufgeregt.

Die Kampfszenen waren als erstes da. Dafür haben wir, wie schon gesagt, Matrix zur Inspiration und auch einfach viele japanische Filme angeschaut."


Klasse Songs, klasse Jungs. Und Noisey, bei denen das Video Premiere gefeiert hat, sagt auch: "(...) für ihren energetischen Song „Vollkontakt“ [haben I Am Jerry] ein Kanye West-inspiriertes Musikvideo gedreht, genauer gesagt war neben Actionfilmen, japanischem Kampfsport, Quentin Tarantino und der Matrix die Brit Awards-Show von Kanyes „All Day“ ihre Inspiration. Da flippen nicht nur wir aus, da flippt auch Taylor Swift aus!"
Das Video findet ihr hier: https://youtu.be/012Yi1QrLT4



KAMASI WASHINGTON - NPR Konzertmitschnitt der Record Release Show | 02.06.2015

Der 34-jährige Jazzgigant und Komponist Kamasi Washington hat Mitte Mai sein Debüt "The Epic" veröffentlicht.

Seitdem kommt die Presse international, aber auch in Deutschland, nicht zur Ruhe:
"It's Jazz! Der US-Saxophonist Kamasi Washington veröffentlicht mit seinem dreistündigen Debüt "The Epic" das vielleicht relevanteste, radikalste Album des Jahres."
- Spiegel Online 05/15, 10.0 Punkte

„Hin und wieder begegnet einem unerwartet ein Meisterwerk. 'The Epic' ist so eines (…).“ - Süddeutsche Zeitung

„Maßlos, magisch, meisterlich" - DPA 05/15

"Das Debüt "The Epic" von Kamasi Washington wird als Meilenstein der Musikgeschichte gefeiert. Wer genau hinhört, entdeckt Beeindruckendes abseits aller Superlative." - Zeit Online 05/15

Kamasi Washington arbeitete bereits mit Künstlern wie Lauryn Hill, Snoop Dogg oder Herbie Hancock zusammen und hat mit "The Epic" jetzt am 15. Mai sein Debüt-Album via Brainfeeder / Ninja Tune / Rough Trade veröffentlicht. An der Vinyl-Version wird gerade noch gearbeitet. Episch ist diese Veröffentlichung auf dem Flying Lotus Label in allen Belangen: Ein 172-minütiges Set, bestehend aus drei Bänden inklusive 32-köpfigem Orchester, einem 20-Personen Chor sowie Washingtons langjährigen Band-Projekten The Next Step und West Coast Get Down.

Wie diese wahre "Epic-ness" live aussieht, das sieht man aktuell bei NPR. Diese waren bei der Record Release Show im Regent Theater in Downtown L.A. mit der Kamera dabei. Verrückt: http://www.npr.org/event/music/402062824/kamasi-washingtons-the-epic-in-concert

"He just plays the craziest shit, man. I mean, everything — the past, present, the future. What I am hearing is a leader among artists," sagt Flying Lotus, dessen direkter Stammbaum mit Washingtons musikalischem Vorfahren John Coltrane verbunden ist.

Bei Soundcloud gibt es weiterhin zwei Songs im Stream:https://soundcloud.com/brainfeeder/sets/kamasi-washington-the-epic-1



LE VERY kündigen Debütalbum an - "V" erscheint Mitte August | 01.06.2015

Nach der EP "Playground" (2014) veröffentlicht das schillernde Berliner Künstlerkollektiv Le Very nun ihr Debüt-Album: "V" wird am 14.08.2015 via Zukunftsmusik / Rough Trade erscheinen.

Die erste Single "Numbers" könnt Ihr hier vorab im Stream hören: https://soundcloud.com/le-very/le-very-numbers-single-version

Le Very sind eine der spannendsten und unberechenbarsten Pop-Formationen, die die Musiklandschaft dieser Tage zu bieten hat.

Ihre Geschichte begann vor nicht allzu langer Zeit, nämlich Anfang 2014 in einem Studio in Berlin Neukölln. Dort arbeiteten die drei Musiker und zwei Tänzerinnen, namentlich Nikolas Tillmann (Gesang & Gitarre), Naemi Simon (Gesang & Keyboard), Milian Vogel (Schlagzeug & Saxophon) sowie Ada Sternberg und Nuria Ranjana (Tanz), gemeinsam an ersten Songideen.

Musikalisch interagierten Le Very schon damals inmitten eines eklektischen Spannungsfeldes aus großen Pop-Songs, deeper Elektronik, pumpendem R'n'B und verspultem Jazz. Das Ganze mündete schließlich in der ersten EP "Playground", die Le Very Ende 2014 kostenlos ins Netz stellten - und die ihnen einen Slot als Support-Act von Zoot Woman bescherte. Drei Wochen tourten Le Very im Januar 2015 gemeinsam mit der britischen Band durch Europa. Eine Art persönlicher und kreativer Blindflug, der schließlich auch ihr nun erscheinendes Debüt-Album "V" entscheidend prägen sollte.

"V" ist eine Hommage an die Schönheit und Diversität von Popmusik - und auch an ihre entzückende wie banale Catchyness. Augenzwinkernder
Kitsch-Overload und reflektierte Kunst-Attitüde, Euphorie und Melancholie, dicke Hose und Beklommenheit – vieles bekommt auf "V" seinen Platz.
Fünf Individuen bauen den Bigger-than-life-Kosmos aus Musik, Licht und Tanz, den sie einst erschufen, weiter aus. Sänger Nikolas sieht das so: „Der Sound von Le Very ist im Grunde wie eine lange Tour – ein wildes, geiles und völlig unkalkulierbares Risiko. Ich hätte vorher nicht mit Bestimmtheit sagen können, wie diese Platte im Endeffekt klingt.“

"Very interdisziplinär, very schön." (spex.de)

https://www.facebook.com/leveryofficial
https://soundcloud.com/le-very



       
       
Designed and engineered by Elastoboy GmbH

 
Beatsteaks
23 Singles  (CD)

Helena Hauff
Discreet Desires  (CD)

Outfit
Slowness  (CD)

Stereophonics
Keep The Village Alive  (CD)

Farao
Till Its All Forgotten  (CD)

Baio
The Names  (CD)

Roseau
Salt  (CD)

Say Yes Dog
Plastic Love  (CD)

Le Very
V  (CD)

K.Flay
Life As A Dog  (CD)

Gabi Delgado
2  (CD)