Lola_Marsh_2019_credit_Michael_Topyol.jpg

Lola Marsh - Tel Avivs coolster Pop-Export mit neuem Video "Echoes"

  • “A charm offensive powerful enough to knock down some pretty sturdy defences.”- NPR

  • “If you're looking to fall into an alternative folk trance, Lola Marsh has you covered”- NYLON

Lola Marsh freuen sich ihre neue Single "Echoes" am heutigen Freitag, dem 12.07.2019 zu veröffentlichen. Wir würden uns freuen, wenn ihr diese News bei euch aufnehmen könntet.

Das spektakuläre (Tanz-)Video zu "Echoes" entstand unter der Regie von Indy Hait. Und Lola Marsh - aka Yael Shoshana Cohen (Gesang) und Multiinstrumentalist Gil Landau - treten in vielen verschiedenen Versionen ihrer Selbst darin auf; sozusagen in einer Echokammer. Der Look ist sehr 70ies, cool choreografiert und schön analog. Der Song selbst - so soll es sein - typisch Lola Marsh: upbeat-Pop-trifft-Psychofolk, nur echt mit Cohens einprägsamen Gesang.

Ansehen: Lola Marsh - "Echoes" im Stream
▶ Ansehen: Lola Marsh - "Echoes" Video bei youtube

"'Echoes' is about that feeling you sometimes have when you want to disappear, but at the same time, want to be found. That scary beautiful moment just before falling asleep, when you are the most lonesome version of yourself. And it’s for Maya."- Lola Marsh

Videoregisseur Indy Hait sagt über das Video:"In the video you can see past and present at the same time as an infinite dance. I remember explaining them the idea, and I could tell they were really excited about dancing in the video! We shot on 16mm film so every take had to be nailed."

Lola Marsh stehen für Pophits, warme Harmonien und smarte Texte. Zusammen mit ihrer 5-köpfigen Band machten sie beim Primavera Sound 2014 zum ersten Mal in großem Stil auf sich aufmerksam. Es folgten Festivalauftritte, wie beim Exit und Pukkelpop und eine große Europatour. Das Debütalbum “Remember Roses” erschien im Juni 2017 auf Anova Music / Universal; die Single “Wishing Girl” wurde ein Europa-weiter Fanfavorit, war unter anderem in einem Ebay-Commercial zu hören und stieg in Deutschland bis in die Top 40 Airplay Charts. Auch international wurde man auf Lola Marsh aufmerksam: So kamen mehr als 40 Millionen Streams und einige US-Synchs zusammen - zum Beispiel bei "Better Call Saul".

Lola Marsh - live:
22.08.19 - Sommer in Altona (Hamburg)
23.08.19 - About You Pangea Festival (Pütnitz an der See)
12.10.19 - Nürnberg Pop (Nürnberg)

BON IVER kündigen ihr neues Album i,i für den 30. August 2019 an und veröffentlichen zwei weitere neue Songs

Am 30. August werden Bon Iver ihr viertes Album mit dem Titel i,i, bei Jagjaguwar / Cargo veröffentlichen. Aufgenommen in der Sonic Ranch in West Texas und im April Base Studio in Wisconsin, komplettieren die 13 neuen Songs auf i,i einen Zyklus: auf den Winter beim Debüt For Emma, Forever Ago folgte der frenetische Frühling von Bon Iver, Bon Iver, danach der verstörte Sommer auf 22, A Million. Und nun kommt mit i,i der Herbst zu uns - wenn auch ein wenig verfrüht.

Zwei Lieder und Lyric Videos von i,i wurden bereits im Juni veröffentlicht - „Hey, Ma“ and „U (Man Like)“. Heute erscheinen zwei weitere:

Ansehen: Bon Iver Jelmorebei youtube
▶ Ansehen:
Bon Iver Faithbei youtube

It feels very much like the most adult record, the most complete”, sagt Bon Ivers Justin Vernon. „It feels like when you get through all this life, when the sun starts to set, and what happens is you start gaining perspective. And then you can put that perspective into more honest, generous work.”

Der Kern der Band für die i,i Sessions bestand aus Sean Carey, Andrew Fitzpatrick, Mike Lewis, Matt McCaughan und Justin Vernon mit Rob Moose und Jenn Wasner, dazu kamen Beiträge von James Blake, Brad und Phil Cook, Aaron und Bryce Dessner, Bruce Hornsby, Channy Leaneagh, Naeem, Velvet Negroni, Marta Salogni, Francis Starlite, Moses Sumney, TU Dance und vielen mehr.

Als die Sessions für i,i von April Base zur Sonic Ranch umzogen, nutzen Bon Iver die Möglichkeiten dieses Studiokomplexes komplett aus, manchmal sogar, indem sie alle fünf Aufnahmeräume parallel bespielten. „It allowed us to feel confident and comfortable, to be completely free of distraction", erklärt Vernon die Entscheidung. „I don’t think I left the property in six weeks. And in many ways the story of the album is the story of those six weeks rather than the almost six years of some of the songs."

Die Zeit auf der Sonic Ranch brachte Vernon in den ruhigen, kreativen Zustand, den er in jeden einzelnen Song des Albums einbringen konnte. Befreit von den verzerrten Stimmeffekten, die früher eine Phase von Furcht und Angst ausdrückten, singt er nun über die Balance zwischen dem Individuum und der Gemeinschaft, zwischen Inspiration und Kreation. Vernon fügt hinzu, „The title of the record can mean whatever it means to you or me. It can mean deciphering and bolstering one’s identity. It can be how important the self is and how unimportant the self is, how we’re all connected."

Nach der Veröffentlichung von i,i werden Bon Iver eine ausführliche US-Tour spielen. Schon vorher werden sie in Deutschland zu sehen sein:
19.07.19 - Schlachthof (Wiesbaden)
21.07.19 - Melt Festival (Gräfenhainichen)

 
TMC_Neelam+Khan+Vela.jpg

The Murder Capital - neues Video zu "Don't Cling To Life" / Album erscheint am 16.08.2019

Nachdem wir bereits das Debüt-Album "When I Have Fears" ankündigen durften, inklusive der Singles "Feeling Fades" und "Green & Blue", freuen wir uns, mit "Don't Cling To Life" heute den dritten Vorab-Song von The Murder Capital enthüllen zu können.

Das hymnische "Don't Cling To Life" feierte gestern bei BBC 6 Music Premiere und erscheint heute inklusive Video, das man sich hier anschauen kann:

▶ Ansehen: The Murder Capital - "Don't Cling To Life"
▶ Ansehen:
The Murder Capital live bei "3voor12 Radio

Auf "When I Have Fears" hört man eine junge Band, die sich nicht scheut,Perfektion anzustreben. The Murder Capital beweisen trotz ihrer jungen relativ kurzen Bandgeschichte enorme Intensität in ihrem Songwriting und schaffen ein Werk zwischen Licht und Dunkelheit.
Aber es ist nicht nur Schwere, Trostlosigkeit oder Wut, die die Hörer mitreißen – man wird Zeuge der extremsten Vision von Zärtlichkeit.
Aufgenommen mit Flood (PJ Harvey, Nick Cave & The Bad Seeds, New Order etc.) im Frühjahr 2019, verkörpert das Album diese Zärtlichkeit: es ist ein violetter Fleck auf dem harten Knie der sogenannten Wiederauferstehung des Post-Punk. Das Album existiert in zwei entgegengesetzten Welten, die aber doch nicht ohne einander auskommen, denn letztendlich ist es ein Album über das Akzeptieren der eigenen Ängste und  lieben zu lernen, was man hasst. Der Titel „When I Have Fears“ erkennt seine eigene Verletzlichkeit an und stand schon früh fest, um die Konsequenz der Gedanken sicherzustellen. Und dieser Bogen im Narrativ schafft den Raum um sich von Schuldgefühlen zu lösen und führt am Ende zu den kathartischen Momenten des Albums.

"When I Have Fears" erscheint am 16. August 2019 via Human Season Records / ADA.

The Murder Capital - live:
12.11.19 - Molotow (Hamburg)
13.11.19 - Musik & Frieden (Berlin)
14.11.19 - Artheater (Köln)

"The Murder Capital are one of those most oddly entertaining prospects – a punk band that can truly instill can’t-look-away levels of captivation." NME

"Cacophonous noise and stage theatrics that could make them stars very, very soon." DIY

Info:
The Murder Capital beendeten 2018 mit einem bemerkenswerten Standing: Eine Band, allerorts empfohlen, ohne auch nur einen einzigen Song veröffentlicht zu haben. In einer Zeit, in der Leute und Bands standardmäßig zu viel von sich preisgeben, machten es The Murder Capital entgegengesetzt. Du möchtest etwas über sie herausfinden? Geh zu einem ihrer Konzerte und sieh selbst.
ausverkaufte Konzerte in ihrer Heimatstadt Dublin, Supports für Slaves, Shame, Idles und Fontaines DC, riefen nach und nach NME, Loud & Quiet, Dork und DIY auf den Plan.
Die Debütsingle „Feeling Fades“ Anfang 2019 erfüllte dann die frühen Versprechen und ließ die Vorfreude auf das Debütalbum weiter steigen.

 
kosmonaut_01816_ernestouhlmann.jpg

Das war das Kosmonaut Festival 2019

Die siebte Ausgabe des Kosmonaut Festivals ging am vergangenen Wochenende am Stausee Rabenstein in Chemnitz bei bestem Sommerwetter zu Ende. Als Geheimer Headliner am Freitag traten Scooter auf, am Samstag spielten K.I.Z. ihre einzige deutsche Festival-Show in diesem Jahr.

Nachdem bereits am Donnerstag Kosmos Chemnitz - Wir bleiben mehr 50.000 Chemnitzer*innen und Gäste in die Stadt lockte, ging es am Freitag mit dem Kosmonaut Festival 2019 weiter, das in den frühen Morgenstunden des Sonntags erfolgreich und friedlich endete.

Rund 15.000 Besucher*innen feierten über das Wochenende am Stausee Rabenstein bei bestem Festivalwetter und erlebten neben einem sorgfältig kuratierten Bühnenprogramm auch zahlreiche Überraschungen und Highlights, wie beispielsweise den diesjährigen Geheimen Headliner.

Wie gewohnt wurde schon im Vorfeld fleißig gemutmaßt und Tipps im Wettbüro abgegeben, bevor nach der Ankündigung von Kraftklub am Freitagabend der Vorhang fiel. Geheimer Headliner waren im siebten Jahr Kosmonaut Festival der langjährige Kraftklub-Wunsch Scooter. Was dann folgte, waren 60 Minuten Hits, Ekstase und eine Zeitreise in die Popkultur. Auch Scooter freuten sich sichtlich über die euphorische Reaktion des Publikums - wild tanzendes Publikum kennt die Band, aber hier gab es zusätzlich zahlreiche Moshpits und pure Extase. Nach ihrer Show feierte die Band noch mit den Besucher*innen auf der Steinbühne bis in die frühen Morgenstunden.

Als Highlight am Samstag kamen K.I.Z. zurück nach Chemnitz und spielten vor euphorischem Publikum ihre einzige Festivalshow in Deutschland. Des Weiteren traten Künstler*innen wie BOSSE, Nura, Von Wegen Lisbeth, Parcels, Fatoni, Leoniden, BHZ und Fil Bo Riva auf.

Abseits der Musik-Bühnen konnte man samstags Von Wegen Lisbeth und Kraftklub beim Flunkyball-Duell bestaunen, das die Berliner Von Wegen Lisbeth für sich entschieden. Auf dem Zeltplatz spielte OG Keemo am Samstagmorgen ein Überraschungskonzert und auch auf der Spotify Podcast-Bühne gab es Highlights wie z.B. die Live-Aufzeichnung des "Klatsch & Tratsch" Podcasts.

Bei hervorragendem Badewetter, einem vielseitigen kulinarischen Angebot, tollen Bands und Künstler*innen entwickelte sich über das Wochenende eine große, kollektive und friedliche Party. Highlights wie der Kois Kaos Karaoke Klub oder die Partys vor der Siggi Bühne schafften so unvergessliche Momente.

Wir sehen uns 2020.

WICKED!

 

PRESSEMITTEILUNG: Chemnitz zeigt sich kosmo(s)politisch, bunt und inklusiv.

KOSMOS CHEMNITZ - WIR BLEIBEN MEHR war ein voller Erfolg.

Chemnitz, den 05.07.2019
50.000 Chemnitzer*innen und Gäste aus der ganzen Republik kamen zusammen und zeigten eine weltoffene, bunte und engagierte Stadtgesellschaft. Herbert Grönemeyer, Alligatoah, Tocotronic, Joris und viele andere spielten umjubelte Konzerte und die Chemnitzer Innenstadt lud einen Tag lang an über 40 Spielorten zu friedlichem Miteinander. KOSMOS CHEMNITZ - WIR BLEIBEN MEHR präsentierte ein facettenreiches Programm, bei dem Musik, Kultur, Sport und gesellschaftlicher Dialog gleichberechtigt nebeneinander standen und jeder Form von Diskriminierung, Rechtsradikalismus und Rassismus eine Absage erteilten. 

Ein großer Dank an alle Besucherinnen und Besucher, die Künstlerinnen und Künstler und den vielen engagierten Menschen, die KOSMOS CHEMNITZ möglich gemacht haben.

Der Vormittag war von Familienaktivitäten, Diskussionen, Workshops und Gesprächsrunden geprägt, zahlreiche Galerien und Kunststätten öffneten ihre Türen. Am Nachmittag verlegte sich das Geschehen mehr und mehr auf die Straße und vor die zahlreichen Bühnen und Spielstätten. Insbesondere die Musik-Bühnen zogen tausende Musikfans an, welche die stilistische Bandbreite des Kosmos Chemnitz zu würdigen wussten: Von HipHop über Indie-Rock, bis hin zu Punk und Cover-Bands war alles dabei.

KOSMOS CHEMNITZ - WIR BLEIBEN MEHR hat gezeigt, wie relevant solch ein Angebot für den offenen gesellschaftlichen Diskurs und eine Stadt ist.

 
The_Night_Cafe_1_Credit_Charlotte_Patmore_small_HP.jpg

The Night Café veröffentlichen ihr neues Video zur Single "Finders Keepers"

The Night Café haben ein neues Video zur aktuellen Single "Finders Keepers", aus ihrem für den 23. August 2019 angekündigten Album "0151", veröffentlicht.

Nach zwei bejubelten EPs - "Get Away From The Feeling" (2017) und "Bunkbed" (2018) - hat sich das Quartett aus Liverpool die nötige Zeit genommen, um das Album fertigzustellen. Die neuen Songs "Please", "Turn" und das bereits veröffentlichte "Endless Lovers" zeigen: Das Warten hat sich gelohnt.

▶ Ansehen: The Night Café - "Finders Keepers" (Official Video)

Der Einfluss ihrer Heimatstadt Liverpool ist dabei tief in ihnen verankert, sagt Sean: "The city has made us who we are. It's the place in the world." Aber sie wollen nicht darauf reduziert werden: "We get treated a little bit different just because we're from Liverpool, but we act differently to all the bands in Liverpool scene", führt Sean fort. "It's not where people are from, it's what they're about that people remember."

The Night Café haben vor kurzem eine große UK Tour für den Herbst 2019 angekündigt und werden für zwei Shows im September nach Deutschland kommen.

The Night Café - live:
18. - 21.09.19 - Reeperbahn Festival (Hamburg)
20. - 21.09.19 - Unterholz am Oberbaum - Musik & Frieden (Berlin)

"The Night Café prove they’ve got the chops to go the distance. Brooding, but still dazzlingly catchy." - NME
"big, bright pop that places them firmly alongside the new generation they’re biting at the heels of" - DIY
"packed with perfect indie ingredients" - The Line of Best Fit

IDER veröffentlichen Video zu "Wu Baby" /
Debütalbum "Emotional Education" erscheint am 19. Juli 2019

"A winning slice of millennial angst from blossoming pop duo” - The Observer
“Brooding, shimmering, soul-purging electropop magnificence from the London duo: ones to watch”
- The Sunday Times Culture
“Hymn to millennial stresses” -
The New York Times

Dauerohrwurm gefällig? Das Nord-Londoner Duo IDER veröffentlichte vor kurzem seine Single "Wu Baby" und meldet sich jetzt mit dem dazugehörigen Video zurück, das unter der Regie von Lewis Knaggs entstanden ist. Die euphorische, hymnenhafte Single “Wu Baby” ist ein Track, bei dessen Entstehung die elastischen Beats und die Dramatik von Kanye Wests “YE” und Beyoncés “Lemonade” noch in den Köpfen des Duos nachklangen.

Ansehen: IDER - "Wu Baby" (official video)

Das lang erwartete Debütalbum “Emotional Education” erscheint am 19. Juli 2019 via Glassnote / AWAL. Es ist der vorläufige Höhepunkt von sechs Jahren intensivster Zusammenarbeit von Megan Markwick und Lily Somerville und befasst sich mit Themen wie Angstzustände, psychische Verfassung und dem allgemeinen menschlichen Befinden.

Für den Herbst ist eine Europatour angekündigt, die IDER für drei Headliner-Konzerte nach Deutschland bringen wird. Vorab kann man das Duo noch beim Melt! Festival live erleben.

IDER live:
19.07.19 - Melt! Festival (Gräfenhainichen)
31.10.19 - Frannz Club (Berlin)
01.11.19 - Molotow (Hamburg)
10.11.19 - Milla (München)
29.01.20 - Yuca (Köln)
Tickets: Melt! Booking

The Riptide Movement kehren mit ihrem neuen Video zur Single "I'll Be There" zurück

  • "'I'll Be There' announces the Dublin rockers return to the fray in considerable style...Uplifting and boasting more energy than
    a family reunion at the Duracell Bunny's house, this is sure to become a live staple." -
    Hot Press

Das Quartett The Riptide Movement aus Dublin veröffentlicht heute seine neue Single "I'll Be There". Eine großartige, energiegeladene und Gitarren basierte Hymne, die zweifelsohne eine "return to form" für die Band darstellt. Co-produziert in den Attica Studios mit dem legendären Produzenten Tommy McLoughlin (Villagers, SOAK), wird die Single "I'll Be There" von einem 2D live action animierten Video begleitet, bei dem die BAFTA Award Gewinner Jam Media Regie führten.

▶ Ansehen: The Riptide Movement -  "I'll Be There" (official video)

Sänger Malachy Tuohy über die neue Single:
"We're really excited to release our new song '"I'll Be There" in Germany, it's an uplifting, belter of a tune with a blazing riff and a massive chorus, it's already going down a storm live with our Irish audience, the song was a long time in the making, it took quite a journey through six different studios over a two year period but we finally captured the energy the song demanded in Attica studios with the legendary Tommy Mc Laughlin at the helm, we think you're gonna love it just as much as we do!!"

The Riptide Movement zur Botschaft des Videos:
"We love our new video for 'I'll Be There' produced and directed by BAFTA award winners - Jam media - they really done an amazing job on it....we think the message conveyed in the video is really powerful.....what do we get from it?.... Don't be afraid to back yourself or stand up for yourself, this isn't a dress rehearsal....go for it, you only live once."

The Riptide Movement sind Malachy Tuohy (Vocals, Guitar), Gerry McGarry (Bass), John Dalton (Guitar) und Gar Byrne (Drums). Die Band hat bisher vier Studioalben veröffentlicht. Darunter das beim The RTÉ Choice Music Prize nominierte Nummer 1 Album in Irland "Getting Through" (2014). The Riptide Movement sind für ihre phänomenalen Live Shows und ihre dynamischen, Gitarren basierten Songs bekannt. Nach umfangreichen Tourneen im Jahr 2018 wird die Band diesen Sommer für mehrere Festivals in Irland auf die Bühne zurückkehren. Details zu Live-Daten in Deutschland werden wir in Kürze bekanntgeben.

Shura kündigt ihr neues Album "forevher" für den 16. August 2019 an / Video zur aktuellen Single "religion (u can lay your hands on me)" / Im November auf Deutschlandtour

Die in New York lebende Sängerin Shura hat ihr zweites Album "forevher" angekündigt, das am 16. August bei Secretly Canadian / Cargo erscheinen wird. Primär über die Beziehung mit ihrer Partnerin geschrieben, widmet sich das Album dem ersten Sog der Leidenschaft, über die fast kindliche Freude, wenn man endlich zusammen ist, bis zur Erkenntnis, dass sich das Verhältnis von Lust zu etwas fast unheimlich Ernsthaftem entwickelt. Es ist eine klassische NYC – London Liebesgeschichte, aber erzählt durch die modernen Filter von Dating-Apps, unbeantworteten SMS und Skype-Chats.

Zeitgleich zur Albumankündigung erscheint die neue Single "religion (u can lay your hands on me)":

Ansehen: Shura "religion (u can lay your hands on me)" (official video)

Das Video erkundet mit eindrucksvollen Bildern das Verhältnis zwischen Körper, Sünde und Glaube. Basierend auf Shuras ursprünglicher visuellen Inspiration - Jude Law in "Der junge Papst" - kreierte die Regisseuring Chloe Wallace "a certain kind of Eden. A new kind of Religion. For centuries we have been told by different faiths so much what is right, what is allowed…but here the leader is a woman, and the women are encouraged to love each other. We wanted to make a world of sexiness without being exploitative and iconography without being disrespectful."

Das Album "forevher" (16. August 2019 / Secretly Canadian / Cargo) kann ab sofort vorbestellt werden: https://shura.ffm.to/forevher

"There's a few things going on in this song... of course I'm playing with the idea of sex/desire being a kind of religion, something that drives people. From my perspective I'm also talking about queer desire and so the line about 'no preacher to teach us to love' is I guess a kind of joke that growing up we were never really taught about queer relationships, it definitely didn't happen in sex ed at school! Ha. I'm obviously toying with religion as a metaphor and using religious imagery, that's something that I take a little further or am more explicit with in the video but of course the idea of laying your hands on someone can be completely non sexual in a religious context. It could be to bless or to heal someone. I kind of enjoyed that duality in meaning. It's part of the fun. The lyrics are 'Oh Girl Don't Stop' but Girl switches to 'Oh God' later on, they're almost interchangeable/imperceptible. The funny thing is, this song was written in the months before I actually could physically meet my current girlfriend, so the fact is, she absolutely could not put her hands on me. It wasn't possible!” - Shura

Auf ihrem Debütalbum "Nothing's Real" (2016) wurde Shura aka Aleksandra Denton zufällig zur Botschafterin für die Einsamen und Ausgeschlossenen. Die Themen Angst, unerwiderte Liebe und Außenseitertum, wurden in fantastischem Schlafzimmer-Pop zum Ausdruck gebracht.
Hätte man Shura vor einiger Zeit gesagt, sie würde auf ihrem nächsten Album die Liebe erforschen, wenige wären mehr überrascht gewesen als Aleksandra Denton selbst. Und während das Leben und Lieben als queere Frau immer schon intergral für Shura war, ist es bemerkenswert, diese Geschichten verwoben in der Singer-Songwriter-Tradition zu hören: Dieses Mal formte die Inspiration durch Joni Mitchell, Carole King, Todd Rundgren und Minnie Riperton das Fundament des Albums, aber mit Shuras eigener moderner, besonderer Perspektive.

Umgeben von einem engen Kreis alter und neuer Freunde, wurde das Album erneut von Joel Pott (George Ezra, Mabel, London Grammar) co-produziert mit weiteren Beiträgen von Jona Ma (Jagwar Ma) und Mitgliedern von Whitney. Shura beschreibt es als "a soul record, sung by someone who doesn’t have a traditional soul voice. And I quite enjoy the antagonism of that."
Shura ist ein anspruchsvolles, leidenschaftliches Pop-Album gelungen. Das Artwork ist erdacht als ein Rework von Rodins “Der Kuss”: “I wanted to create something that people could look at, in the way that you look at The Kiss, and think: I recognise that. Or I want that, or I crave that, or I miss that. I wanted to make something that was specific to my experience of being a queer woman that anyone of any gender or sexuality could look at and think ‘yeah, I understand’ or ‘that’s beautiful.’ Because that’s all love is.”

Livedaten
05.11.19 - Luxor (Köln)
06.11.19 - Ampere (München)
07.11.19 - Lido (Berlin)
08.11.19 - Mojo (Hamburg))
Tickets: Melt Booking