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The Kooks veröffentlichen Track "Four Leaf Clover" / Album erscheint am 31.08.18

The Kooks veröffentlichen heute mit "Four Leaf Clover" den neuesten Track aus ihrem kommenden Album "Let's Go Sunshine", das am 31. August via Lonely Cat / AWAL Recordings erscheinen wird.

▶ Ansehen: The Kooks - "Four Leaf Clover" Lyric Video

"Four Leaf Clover" handelt vom Schicksal eines vom Weg abgekommenen Mädchens, das mit Drogen und Alkohol den Verlust ihres Lovers zu bekämpfen versucht. Trotz seiner dunklen Thematik ist es genau die Art Akustikgitarren-Pop-Rock, die The Kooks vor über einem Jahrzehnt ins Rampenlicht brachte.

Die aus Brighton stammenden The Kooks haben seit ihrem Debütalbum "Inside In / Inside Out" im Jahr 2006 einen stetigen Aufstieg erlebt, der ihnen eine BRIT Award-Nominierung für "She Moves in Her Own Way" einbrachte und mit vierfach Platin ausgezeichnet wurde. Ihr Nachfolger "Konk" stieg an der Spitze der UK Charts ein und durch ihre neue Fangemeinde im Netz haben sie mehr als 1 Milliarde Streams auf verschiedenen Plattformen erreicht. Nicht zu vergessen ihre ausverkauften Touren in den vergangenen Jahren, darunter eine britische Arena Tour im letzten Jahr und sowie Festivals und Konzerte in USA, Europa und Lateinamerika.

 
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LUI HILL veröffentlicht Video zu "Ancient Dust" // Debütalbum "Lui Hill" erscheint am 10. August 2018

"Are we just too bad inside to do the good things right?
Made of dust belonging to the ancient times..."

"Ancient Dust" ist die nächste Single aus dem selbstbetitelten Album von LUI HILL, dessen Veröffentlichung schon am 10. August 2018 ansteht. Das neue Video dazu ist das letzte Kapitel einer fünfteiligen Geschichte, in der LUI HILL seine Version des Märchens von der "Kleinen Meerjungfrau" erzählt. Eine düstere und David-Lynch-inspirierte Geschichte, gedreht an den dunkelsten Ecken von Los Angeles, unter der Regie von Christoph Varga.

▶ Ansehen: LUI HILL - "Ancient Dust"

Warum LA so faszinierend für LUI HILL ist? "LA ist ein Ort, der deine Träume zum Strahlen bringt, aber auch ein Ort, der diese mit Leichtfertigkeit zerstört." sagt HILL."Die Meerjungfrau ist eine Träumerin, sie bricht aus. Sie liebte jemanden, hatte einen Traum und versuchte, ihn umzusetzen, auch wenn es unmöglich erschien. Und das passt zum Mythos Los Angeles, dem Ort, an den Träumer fliehen und wo ihnen die Herzen gebrochen werden. Die Geschichte erinnert uns daran, dass es - trotz Verlust und gebrochenen Herzen - nie ein wirkliches Ende gibt.".

Über seine neue Single "Ancient Dust" sagt der aufstrebende Neo-Soul-Newcomer: “Ich habe versucht, die gute und die dunkle Seite des Mensch-Seins so greifbar wie möglich zu machen, während ich diesen Song schrieb und aufnahm. An einer bestimmten Stelle ändert sich die grundlegende Tonfolge von Moll zu Dur – dieses Element von Überraschungen beobachte ich auch in Leuten und wie sie reagieren."

Im Herbst 2018 wird LUI HILL dann auf große Tour gehen und in folgenden deutschen Städten Konzerte spielen:

LUI HILL - live 2018:
02.10.2018 Musik & Frieden (Berlin)
04.10.2018 Haekken (Hamburg)
12.10.2018 Amphere (München)
14.10.2018 Cafe Galao (Stuttgart)
16.10.2018 Club Stereo (Nürnberg)
17.10.2018 MTC (Köln)
19.10.2018 Staatstheater (Darmstadt)
21.10.2018 Groove Station (Dresden)
Booking: Filter Booking

Die Rückkehr der Firestarter: THE PRODIGY

The Prodigy veröffentlichen mit "Need Some1“ die erste Single aus ihrem kommenden Album "No Tourists“, das am 02.11.2018 folgt!

▶ Ansehen: The Prodigy - "Need Some1"

Mit der Vorabsingle "Need Some1“ legen The Prodigy einen Kracher aus ihrem kommenden Album vor, dessen Style man vielleicht als "Vintage Futurism“ bezeichnen könnte. Das markante Vocal-Sample stammt von Disco-Legende Loleatta Holloway, der Originalstimme von Black Box' Megahit "Ride On Time“. "Ich wollte einen Track bauen, der über einen gewissen Downtempo-Swag verfügte, gleichzeitig aber auch bedrohlich und gefährlich ist.“, so Liam Howlett über den ersten Song, dessen explosiver Clip unter der Regie von Paco Raterta in Manila gedreht wurde. "Nachdem ich Unmengen von lahmen Arbeitsproben von verschiedenen Regisseuren zugesandt bekam, traf mich Pacos Demo-Video wie ein Schlag ins Gesicht“, so Liam weiter. "Er hat einen markanten Stil, der schön spröde und ungekünstelt rüber kommt. Ich wußte sofort, dass er unser Mann ist. Die fertige Fassung sieht echt brutal aus und unterscheidet sich von allem, was wir bisher gesehen haben. Für uns ist ein Video nur etwas wert, wenn man damit etwas nie Dagewesenes, Echtes und Aufregendes erschafft. So wie das hier.“

"Need Some1" ist der perfekte Startschuss für das kommende Album "No Tourists", das Mastermind Liam Howlett in den letzten zwölf Monaten in seinem Studio im Londoner Stadtteil Kings Cross komponiert, produziert und gemixt hat. Trotzdem besitzt "No Tourists" alles, was ein waschechtes Band-Album ausmacht, erklärt Liam weiter. Selbstverständlich sind auch Maxim und Keith Flint zu hören, die mit ihren legendären Gesangsfähigkeiten ihren Teil zum 7. Studioalbum der Formation aus Essex beitragen. Sicher, ein oder zwei Special-Guests sind auch diesmal mit an Bord. Trotzdem spiegelt der Sound ganz klar die Synergien der drei The Prodigy-Urmitglieder wider, die immer wieder neue Fangenerationen für sich begeistern, seit sie vor mittlerweile zwei Dekaden mit ihrem epochalen Meilenstein "The Fat Of The Land" die Karten der elektronischen Musik völlig neu gemischt haben. Nach über 30 Millionen weltweit verkaufter Alben und unzähligen Auszeichnungen wie zwei Brit-Awards, zwei Kerrang!-Awards, fünf MTV-Awards und zwei Grammy-Nominierungen bricht für The Prodigy nun das nächste Kapitel an.

"`Need Some1` zeigt einen Aspekt der Band auf, den ich besonders mag: unsere Vielfältigkeit", fährt Howlett fort. "Wir genießen die Freiheit, einen Track wie diesen rauszuhauen, der gleichberechtigt neben Stücken stehen kann, die von Keith und Maxim dominiert werden. Beides repräsentiert uns als Band." Bezogen auf das Holloway-Sample ergänzt Liam, dass "es immer ein besonderes Element in unseren Tracks gibt, mit dem wir auf unsere Wurzeln zurückblicken. Wenn mich jemand fragt, wie das neue Album klingt, würde ich antworten: Wie Evil Rave. Dieser Sound ist unser ganz persönliches Markenzeichen geworden."

 

Nachdem die letzten Handgriffe getan sind, gewährt die Band noch einen Einblick in den Entstehungsprozess von "No Tourists". "Diese Platte ist ähnlich aggressiv geworden, wie die letzten Alben. Allerdings auf eine völlig andere Art", so Liam. Als erfahrener Musiker, Songwriter und Produzent zeigt sich Howlett heute noch ebenso selbstkritisch und ambitioniert wie zu Gründungstagen seiner 28 Jahre jungen Band. Songs, "die dafür gemacht sind, live gespielt zu werden", wie er ergänzt. Bis Ende des Jahres sind The Prodigy rund um den Globus zu erleben – momentan noch auf unzähligen renommierten Festivals, später dann auf Tour mit ihrem kommenden Album. "Das ist das wichtige Bindeglied: Ich könnte diese Art von Musik nicht schreiben, wenn ich sie nicht live auf der Bühne präsentieren dürfte. Die Livepräsentation im Hinterkopf hilft mir extrem beim Songwriting. Deswegen mache ich Musik: Um sie auf Konzerten zu spielen. Bis wir nicht merken, dass wir es nicht mehr drauf haben oder die öffentliche Resonanz schwindet, werden wir immer weitermachen."

Eine Alles-oder-Nichts-Einstellung, die sich auch im Albumtitel "No Tourists" widerspiegelt. "Für uns bedeutet dieser Titel die ultimative Realitätsflucht und den ständigen Drang, auszubrechen. Sei kein Tourist – wirkliche Gefahr und Nervenkitzel erlebt man nur, wenn man die ausgetretenen Pfade verlässt seinen eigenen Weg geht!"

"No Tourists" erscheint in digitaler Form, auf CD, als Download, Kassette sowie in schwerem Doppel-Vinyl. Zusätzlich wird eine limitierte Gatefold-Version in durchsichtig-violettem Doppel-Vinyl angeboten.

 
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The 1975 veröffentlichen neue Single "Love It If We Made It"

Nach der Single "Give Yourself A Try" veröffentlichen The 1975 nun mit "Love It If We Made It" einen neuen Track aus ihrem im Herbst 2018 erscheinenden Album "A Brief Inquiry Into Online Relationships".

▶ Anhören: The 1975 "Love It If We Made It"

 

Conner Youngblood veröffentlicht neues Video zur Single "Los Angeles" aus seinem Debütalbum "Cheyenne", das am 17. August erscheinen wird

  • "A delicate composition of masterfully layered vocals...pretty damn beautiful" - The FADER
  • "A sense of wonder which has a way of taking you to a different place if you let it" - Pigeons & Planes
  • "Music for long, pensive walks...serene and beautiful" - Noisey
  • "More adept than ever at manipulating divergent elements until they reach an unnatural harmony of his own design" - Stereogum
  • "Youngblood's richly layered sound feels at home in this dynamic landscape" - i-D Magazine

Nach der Ankündigung seines Debütalbums, ist Conner Youngblood heute mit einer neuen Single und dem dazugehörigen Video zurück. "Los Angeles" folgt "The Birds of Finland" aus dem kommenden Album "Cheyenne", das am 17. August via Counter Records erscheinen wird. Das Video wurde von Johannes Greve Muskat produziert, der bereits bei Youngbloods Songs "The Badlands" und "The Birds of Finland" Regie führte. Für Letzteres gab es Lobeshymnen von Nowness, The FADER, Noisey, Pigeons & Planes und wurde zu Vimeos "staff pick" gewählt. Das neue Visual zu "Los Angeles" ist eine wunderschöne, szenische Geschichte, die für die Distanz steht, die zwischen zwei Menschen wachsen kann.

▶ Ansehen: Conner Youngblood - "Los Angeles"

Conner über die Idee zum Video: "The idea of the video came about as Johannes and I were discussing the lyrics of the song and sending pictures back and forth to each other. We both gravitated towards pictures of soviet-style architecture as well as of concept photos of refractions through crystal. There was never any treatment written for it, but once we decided on the tone, we both decided that Armenia was the perfect place to film. The story is Johannes' interpretation of my lyrics, which deal with a fleeting, yet peaceful relationship I once had."

Das Debütalbum besteht aus 13 Tracks und ist der Höhepunkt einer zwei Jahre währenden Reise, auf der Youngblood die Welt ausgebig gesehen hat. Das Album ist geprägt von den Eindrücken der Reisen, der Natur, aber auch den grundlegenden Ansichten der Menschen, denen Youngblood begegnet ist. Ob es "musical ADHS", wie es Youngblood bescheiden selbst nennt, oder reines Talent ist - "Cheyenne" ist das Werk eines musikalischen Universalgenies. Während die meisten Musiker glücklich damit sind, mit einer Gitarre und ein paar Akkorden davonzukommen, beinhaltet dieses Album mehr als 30 verschiedene Instrumente - Harfe, Bassklarinette, Tabla, etc. - die alle von Youngblood selbst gespielt wurden.

Obwohl sein Sound definitiv eigen ist, enthält sein Debüt Hinweise einer Reihe von Künstlern, die ihn inspiriert haben: einschließlich Multi-Instrumentalisten Sufjan Stevens und Elliott Smith, sowie die schönen Melodien des Singer-Songwriters Moses Sumney und Justin Vernon (Bon Iver). Seit der "The Generation of Lift" EP hat er bereits Shows auf der ganzen Welt gespielt, war unter anderen Support bei Janelle Monae und Angus & Julia Stone, Milky Chance, SOHN und Aurora.

Im September und Oktober spielt Conner Youngblood eine ausgiebige Europatour und wird für zwei Konzerte in Hamburg und Berlin auch in Deutschland zu sehen sein.

Conner Youngblood - Live 2018:
09.10.18 - Molotow (Hamburg)
17.10.18 - Privatclub (Berlin)
Tickets: Live Nation

METRIC veröffentlichen den neuen Song “Dark Saturday” - mit Video

“Dark Saturday” ist die erste Auskopplung aus Metrics am 21. September 2018 erscheinenden neuen Album. “Dark Saturday” ist ab sofort auf allen bekannten Plattformen verfügbar. Auf Tour sind Metric ab Ende Oktober.

▶ Ansehen: Metric - "Dark Saturday"

“This is our seventh album as a band”, erklärt Frontfrau Emily Haines, “and we wanted the first song people heard from it to be “Dark Saturday” as a sonic heads up that our guitars are back in force. Lyrically, the song depicts a dystopian night life scene of gaudy wealth where oblivious party girls say nauseating things like, “I’m so rich everything’s free.”

Zum ersten Mal seit drei Alben hat der Metric-Gitarrist Jimmy Shaw dieses Album nicht co-produziert, sondern diese Aufgabe Justin Meldal-Johnsen überlasssen, der durch seine Arbeit für M83, Beck und Nine Inch Nails (u.v.m.) auf sich aufmerksam machte. Das Album wurde in Metrics eigenem Giant Studio in Toronto aufgenommen und - ebenfalls zum ersten Mal - von Tony Hoffer (Phoenix, Depeche Mode, Air,...) gemischt.

“Justin was just what we needed in a producer for this album”, kommentiert Shaw. “He really saw every band member eye to eye and was able to capture what we each do best. It was something I realized I couldn’t do at this stage, having been in the band for so long. We were finally able to focus on just playing again, as we did at the start. Making this album brought us together in a way we hadn’t been for quite some time and I think you can hear it in the music.”

Die Regie zum “Dark Saturday” Video führte wieder Justin Broadbent, ein alter Begleiter der Band. Der Clip wurde komplett mit dem iPhone X gedreht und ist hier auf YouTube zu sehen.

"The band and I agreed that shooting on an iPhone would be a good way to immediately connect a visual style to the authentic feeling of this record", erklärt Broadbent. "Because it was a 'run and gun' style video, we needed our footprint to be tiny and quick but the video quality still needed to be high. I think this also let the band relax, not having a huge camera and lights around while allowing me the freedom to try things on the fly. Even the design of the final video looks like four separate screens magically lining up together."

Die Premiere fand heute in den USA bei NPRs "All Songs Considered" statt, in Deutschland war der Rolling Stone Premierenpartner.

Es gibt noch keinen Albumtitel, kein Artwork oder Tracklisting. Dennoch kann man das Album bereits auf der Band-Website vorbestellen - und das lohnt sich. Denn dort werden verschiedene Bundles angeboten und Fans, die früh vorbestellen, bekommen einen “instant-grat” Download von “Dark Saturday” und erhalten das Album garantiert als Erste(r).

Am 12. Juli sind Metric zu einer 38-tägigen USA-Tour mit den Smashing Pumpkins aufgebrochen. Für den Herbst ist eine große Europatour angekündigt, die die Band auch für vier Konzerte nach Deutschland bringt.

Metric - live 2018:
30.10.2018 - Knust (Hamburg)
31.10.2018 - Kesselhaus (Berlin)
05.11.2018 - Technikum (München)
14.11.2018 - Gibson (Frankfurt)

 
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VIA – VUT Indie Awards 2018 am 20.09.2018 in Hamburg - die Shortlist ist komplett!

17 Künstler_innen, Labels und Projekte der unabhängigen Musikbranche sind nominiert. Die Nominierten auf einen Blick.

Die Awards werden am 20. September auf den VUT Indie Days im Rahmen des Reeperbahn Festivals vergeben.

17 Künstler_innen, Labels und Projekte sind 2018 auf der Shortlist der ersten und einzigen Kritikerpreise der unabhängigen Musikbranche, den VIA – VUT Indie Awards. Zum sechsten Mal zeichnet der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) herausragende Talente der unabhängigen Musikbranche aus. Die Preise werden basierend auf Originalität und Qualität vergeben und nicht aufgrund von kommerziellem Erfolg. Auch 2018 ist das Verleihungsfest der Höhepunkt der VUT Indie Days, die im Rahmen des Reeperbahn Festivals vom 19. bis 22. September 2018 in Hamburg stattfinden. Am Abend des 20. Septembers werden die Gewinner_innen der VIA Awards im Schmidts Tivoli verkündet.

In der Kategorie „Beste_r Newcomer_in“ haben die VUT-Mitglieder in diesem Jahr Ätna, Ilgen-Nur, Karl die Große, Noga Erez und Yeah But No als mögliche Nachfolger_innen von Nosoyo auf die Shortlist gewählt. Die mehr als 250 Expert_innen aus u.a. Medien, Fachhandel und Vertrieb stimmten in allen anderen Kategorien ab. Kat Frankie, Kettcar und Leoniden haben die Chance, auf Die höchste Eisenbahn als „Bester Act“ zu folgen. In die Fußstapfen von Audiolith in der Kategorie „Bestes Label“ könnten City Slang, Grand Hotel van Cleef oder Staatsakt treten. Slowdive für „Slowdive”, Sophia Kennedy für „Sophia Kennedy” und Trettmann für „#DIY“ sind für einen VIA Award in der Kategorie „Bestes Album“ nominiert, der im letzten Jahr an Gurr ging. Als „Bestes Experiment“ könnten in diesem Jahr das Atonal Festival – Festival für Experimente in Ton und Licht, We Make Waves, ein Festival und Konferenzformat für Frauen und nicht-binäre Menschen, und Wildes Herz, ein Film von Charly Hübner, ausgezeichnet werden. 2017 ging dieser Preis an Jan Böhmermann für „ECHO 2018“, wobei Laudator Rocko Schamoni spontan den Award an die ebenfalls nominierte Band Feine Sahne Fischfilet überreichte. Die VIA Indieaxt wird von VUT-Vorstand und Geschäftsstelle gemeinsam vergeben, um Verdienste für die unabhängige Musikbranche auszuzeichnen. In dieser Kategorie gibt es somit keine Shortlist. Im vergangenen Jahr erhielt das Label Trikont diesen Preis.

Bei den VIA Awards zählen allein Qualität, Originalität und Neuartigkeit und nicht die Verkaufszahlen. Dass dieses Konzept eines Kritikerpreises, der unabhängige Künstlerinnen, Künstler und Musikunternehmen auszeichnet, ankommt, haben die letzten Jahre gezeigt. Darum freuen wir uns sehr, daran anzuknüpfen und wieder einen Ort auf der Reeperbahn zu schaffen, an dem die künstlerische Leistung, die Kreativität und die Unabhängigkeit ausgezeichnet und gefeiert werden“, so Jörg Heidemann, Geschäftsführer des VUT.

Detlef Schwarte, Director Reeperbahn Festival Conference: „Die Musikwirtschaft ist ein starker, aber kleinteiliger Sektor. Er lebt von den kleinen und mittleren Unternehmen, die einfallsreich, leidenschaftlich und ihrem eigenen Geschmack folgend mit dem Kulturgut populäre Musik arbeiten. Diese Unternehmen haben mit dem VUT eine starke, gemeinsame Stimme, die sich einmischt und dafür sorgt, dass diese Musikunternehmen ihre Unabhängigkeit weiterleben können. Die VIA Awards sind das jährliche verdiente Abfeiern der Idee der musikalischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit. Schön, dass das wieder und im vierten Jahr in Folge beim Reeperbahn Festival passiert.“

Der VUT dankt insbesondere der Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg als Hauptförderer der Awards, dem Reeperbahn Festival, der GEMA, Merlin, Phononet, allen VUT-Freund_innen und Unterstützer_innen sowie den diesjährigen Medienpartnern MusikWoche und Spotify. Aufgrund der Großzügigkeit eines Hamburger Musikliebhabers werden die VIA Awards wieder mit 10.000 Euro dotiert, dafür dankt der Verband ihm herzlich. Zusätzlich erhält der/die Preisträger_in der Kategorie „Beste_r Newcomer_in“ wie auch in den vergangenen Jahren eine CD-Herstellung der Firma kdg.

LENNY KRAVITZ: Heute erscheint der Clip zur neuen Single „Low“. Das Album „Raise Vibration“ folgt am 7. September 2018 über BMG!

Am heutigen Donnerstag veröffentlicht Multiplatin-Rocker Lenny Kravitz den Videoclip zu seiner aktuellen Single „Low“ aus seinem am 7. September 2018 folgenden Album „Raise Vibration“ (BMG / ADA). 

▶ Ansehen: Lenny Kravitz - "Low" - Video bei youtube

Der Clip entstand unter der Regie des weltbekannten Fotografen und Musikvideo-Regisseurs Jean-Baptiste Mondino, der den Song in kraftvollen Bildern eingefangen hat. 

„Schon seit Beginn meiner Karriere ist Jean-Baptiste ein wichtiger Teil meiner Familie. Er hat ein großartiges Ohr für die Essenz eines Songs und findet immer einen besonderen Weg, sie visuell auszudrücken. Als er zum ersten Mal `Low` hörte, konzentrierte er sich alleine auf den Beat. Er hat den Song tatsächlich auf Dauerschleife rauf und runter gespielt. Das Ergebnis ist ein komplett schwarzer Raum, ein schwarzes Schlagzeug und schwarze Klamotten. Es geht nur um den Groove und den Raum. Es entwickelte sich zu einem sehr interessanten Weg, diesen Song filmisch zu präsentieren und die Konversation auszudrücken, die in diesem Lied stattfindet“, so Kravitz über den Dreh.

„Eigentlich wollte ich gar keine Musikvideos mehr drehen“, ergänzt Mondino. „Dann spielte mir Lenny `Low` vor – ich habe mich sofort in den Song, den Beat und Lennys Stimme verliebt. Ich wusste, dass er ein großartiger Drummer ist. Also habe ich ihm vorgeschlagen, ein echtes Musikvideo zu machen: Nur er am Schlagzeug, keine Kulissen, keine Tricks, einzig und alleine eine Frau mit ihm an den Drums. Er meinte nur: Let´s do it! Also haben wir die Sache in Angriff genommen. Stark, einfach gehalten, der reine Beat mit ein paar sexy Schweißperlen und jeder Menge Soul. Lenny und Jas haben eine wirklich brillante Performance abgeliefert und den Nagel auf den Kopf getroffen. Dieser Song ist jetzt schon ein Klassiker!“

Auf seinem mittlerweile 11. Studioalbum „Raise Vibration“ hebt der vierfach Grammy-ausgezeichnete Sänger, Songwriter, Producer und Multiinstrumentalist seinen außergewöhnlichen Mix aus Rock `N Roll, Funk, Blues und Soul auf ein völlig neues Level. Einerseits durchdrungen vom Geist der Jugend, während der Musiker andererseits auf drei Dekaden wertvoller Erfahrungen zurückblickt, repräsentiert „Raise Vibration“ eine kraftvolle kreative Wiedergeburt, mit der Kravitz seinem ohnehin schon eindrucksvollen Oeuvre nun einen weiteren unverrückbaren Meilenstein hinzufügt.

Livedaten
21.07.18 - Jazzopen (Stuttgart)
Tickets

 

Passenger veröffentlicht neues Video zum Titeltrack seines Albums "Runaway", das am 31. August erscheinen wird

Passenger hat heute den Titelsong und das dazugehörige Video seines neuen Albums "Runaway" geteilt, das am 31. August bei Black Crow Records via Cooking Vinyl erscheinen wird. Der Track "Runaway" ist jetzt erhältlich.

Anhören: Passenger - "Runaway"
▶ Ansehen: Passenger - "Runaway"

Passenger aka Brightons Mike Rosenberg über den Song: "‘Runaway’ is a bit of a personal song for me, for where I’m at in my life. It's about not running away from everything. At some stage you should slow down, stop and enjoy where you are. My friend Ross played trumpet on the track, it sounds very Mexican, like Mariachi. I love how it’s come out."

Das Video zu "Runaway", gedreht vom langjährigen Mitarbeiter Jarrad Seng, wurde Anfang des Jahres auf einer dreiwöchigen Road-Tour durch die USA gedreht. "Runaway" zeigt Rosenberg, der eine Reihe spektakulärer Orte durchläuft; darunter Death Valley und Monument Valley, Lombard Street in San Francisco und die High Line in New York.

Außerdem sehenswert sind die Videos zur Single "Hell or High Water" (das Video wurde über 7 Millionen Mal auf YouTube geklickt) und dem großartigen "Why Can't I Change".

Passenger wird mit seinem neuen Album auf Welttournee gehen, darunter auch eine Festivalshow in Anfang August in Deutschland. Ansonsten ist er im September für 3 Shows in München, Berlin & Köln zu sehen.

Passenger - Live 2018:
02.08.18 - A Summer‘s Tale Festival (Luhmühlen)
15.09.18 - Tonhalle (München)
24.09.18 - Astra (Berlin)
27.09.18 - Live Music Hall (Köln)
Tickets: FKP Scorpio

"Runaway" Tracklist:
01. Hell Or High Water
02. Why Can’t I Change
03. Heart To Love
04. Let’s Go
05. Eagle Bear Buffalo
06. Ghost Town
07. Runaway
08. He Leaves You Cold
09. To Be Free
10. Survivors

”JOE STRUMMER 001” - Eine Kompilation mit raren und unveröffentlichten Songs, ab 28. September 2018 als LP, CD, DIGITAL & BOX SET erhältlich.

Ignition Records ist stolz, die Veröffentlichung von "Joe Strummer 001" ankündigen zu dürfen. Es ist die erste Compilation, die Joe Strummers Karriere außerhalb seiner Aufnahmen mit The Clash dokumentiert. "Joe Strummer 001" enthält Favoriten aus seinen Aufnahmen mit den 101ers und The Mescaleros, all seinen Soloalben, Soundtrack-Arbeiten - und ein Album mit unveröffentlichten Songs.

▶ Ansehen: Joe Strummer - "London Is Burning"

“Joe Strummer 001” wird am Freitag, den 28. September 2018 bei Ignition Records / Indigo erscheinen und kann ab sofort vorbestellt werden - https://JoeStrummer.lnk.to/001 - in diesen Formaten wird das Album verfügbar sein:

  • Limited Edition Deluxe Boxset: 4-fach 180gr-Vinyl, 7” Single, Cassette, A4 Buch, Badge, Artprint, Siebdruck, Lyrics und Sticker (IGN53BOX)

  • Limited Edition Deluxe Doppel-CD im A4 Buch (IGNCD53X)

  • Doppel-CD im Schuber (IGNCD53)

  • 4-fach 180gr-Vinyl im Schuber (IGNLP53X)

  • Download

“London Is Burning” - eine alternative bzw. frühe Version des Songs “Burnin’ Street” von Joe Strummer & The Mescaleros letztem Album “Streetcore” - ist jetzt verfügbar. 

Punk-Pionier, Sänger, Songwriter, Musiker, Aktivist, musikalische und politische Inspiration für eine Generation und einzigartiger Diamant - Joe Strummer war der charismatischste und leidenschaftlichste Frontmann der Punk-Explosion der späten Siebziger.

 
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The Coral veröffentlichen ihr neue Single "Eyes Like Pearls", Interviewtage in Berlin, das Album "Move Through The Dawn" erscheint am 10. August 2018

"Eyes Like Pearls" heißt die unverschämt romantische neue Single von The Coral. Es ist die zweite Auskoppelung aus ihrem neuem Album "Move Through The Dawn", das am 10. August 2018 via Ignition Records / Indigo erscheinen wird.
Das Video feierte gestern beim The Independet Premiere.

▶ Ansehen: The Coral - "Eyes Like Pearls"

Regie, Animation und Produktion des Clips übernahm Neil Mclean. Das Video ist “like a cross between Button Moon and Short Circuit”, sagt The Coral Frontmann James Skelly. “It puts a whole new spin on the song. We love it, Neil did a great job.”

Nach einer fünfjährigen Pause kehrten The Coral 2016 mit dem psychedelischen, riff-lastigen "Distance Inbetween" zurück. Mit "Move Through The Dawn" haben sie ein Album voller herausragender Songs aufgenommen, melodisch und hoffnungsvoll. Ein wichtiger Einfluss waren Phil Spectors späte Alben der 70er/frühen 80er Jahre, die der Ramones und Dion; Alben, die einen großen Sound hatten und dennoch ein Gefühl der Unschuld behielten. Die Band nennt auch Bob Marley, ELO und sogar die Travelling Wilburys als Inspirationen, während sich ein einfaches, lyrisches und philosophisches Thema durch das Album zieht: der Versuch, etwas Reales in einer Welt zu finden, die von Tag zu Tag künstlicher wirkt.

"Move Through The Dawn" wird am 10. August via Ignition Records erscheinen und sowohl als CD, LP, als auch digital erhältlich sein. Zeitgleich wird das neue  Buch von Nick Power, Keyboarder von The Coral, erscheinen: "Into The Void". Es ist Powers drittes Buch und ein aufschlussreicher, amüsanter und bewegender Bericht über die Aufnahme, Veröffentlichung und Tournee von "Distance Inbetween" 2016.
Seit ihrer Debüt-EP im Jahr 2001 haben The Coral allein in England über eine Million Alben verkauft, fünf davon erreichten die Top 10, darunter auch das 2003er Album "Magic and Medicine". Ihre acht Top-40-Singles beinhalten "Dreaming Of You", "In The Morning", "Pass It On" und "Don’t Think You’re The First".

Tracklist:
01. Eyes Like Pearls
02. Reaching Out For A Friend
03. Sweet Release
04. She's A Runaway
05. Strangers In The Hollow
06. Love Or Solution
07. Eyes Of The Moon
08. Undercover Of The Night
09. Outside My Window
10. Stormbreaker
11. After The Fair
Preorder: https://TheCoral.lnk.to/MTTD

 

Jealous Of The Birds veröffentlicht neue Single "Russian Doll" aus ihrer EP "The Moths Of What I Want Will Eat Me In My Sleep", die am 13. Juli via Hand In Hive erscheinen wird

Die erste Singleauskopplung "Plastic Skeletons" und das dazu gehörende Video wurden bereits frenetisch gefeiert:
"A song full of seemingly disjointed and haunting images, tied together by Hamilton’s deeply rhythmic rock and stylish vocals." - The 405

Nun kehrt Jealous of the Birds - aka Naomi Hamilton aus Nordirland - mit "Russian Doll" zurück, einem weiteren Titel ihrer neuen EP "The Moths Of What I Want Will Eat Me In My Sleep", die am 13. Juli über Hand In Hive (UK & Europa) und Canvasback Music (US) veröffentlicht wird.

▶ Anhören: Jealous Of The Birds - "Russian Doll" Lyric Video

Der Song "Russian Doll" erschien ursprünglich auf Hamiltons Debütalbum "Parma Violets" in einer etwas sanfteren Form. Nun kehrt er auf der neuen EP zurück - die neue Version wurde von Ben Baptie (Young Fathers, Daughter, Lianne La Havas, London Grammar) neu gemischt und klingt nun besser als je zuvor.
Hamilton spricht über die zentrale Metapher des Songs: "It’s about when you’re in a relationship and you’re having someone else projecting certain things on you and a lot of the time you don’t have any control over that. It’s matching up the person you want to become and what someone else sees you as... I was thinking about the Freudian iceberg and it’s a comparison: you’ve got the sense of self and your ego and it’s all very multi-layered."

Seit ihrer Debüt-EP Capricorn, die sie während ihres Studiums an der Queen's University in Belfast aufgenommen hat, sorgt Hamilton in der Indieszene für Furore. Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "Parma Violets" in 2016, kam im selben Jahr eine zufällige SXSW-Performance, die schließlich zum Signing bei Canvasback (alt-J, The War on Drugs) und anschließend bei Hand In Hive (Saltwater Sun, Dama Scout) führte.

Ihre letzte Single "Plastic Skeletons" feierte Premiere bei NPR, die schrieben: "The single takes the singer's gift for evocative, concisely crafted, seemingly free-associated wordcraft and sets it against a swirling and forceful psych-rock arrangement."
Earmilk meinte: "There's just something that feels really good about that auburn guitar. And, the fierce intro & drum fill sets the tone perfectly for long summer drives & getaways with friends."

"The Moths of What I Want Will Eat Me in My Sleep" Tracklist:
1. Plastic Skeletons
2. Miss Misanthrope
3. Trouble in Bohemia
4. Tonight I Feel Like Kafka
5. Russian Doll
Preorder EP

 
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LAUREL veröffentlicht heute zwei neue Singles "Crave" und "Same Mistakes" / Interviewtag am 13. Juli 2018 in Berlin / Debüt "DOGVIOLET" am 24. August

UK-Star LAUREL hat heute zwei neue Singles "Crave" und "Same Mistakes" veröffentlicht, die bei The Independent Premiere feierten. Beide Songs stammen aus ihrem Debütalbum "DOGVIOLET", das am 24. August bei Counter Records erscheinen wird. Die neuen Tracks folgen der ersten Single "Lovesick" und präsentieren LAURELs großartige Stimme und rohe Gitarrenriffs der atmosphärischen und mühelosen 12-Track-LP.

▶ Anhören: LAUREL - "Crave"
▶ Anhören: LAUREL - "Same Mistakes"

Die beiden neuen Singles zeigen die stilistische Bandbreite von "DOGVIOLET", mit dem düsteren, treibenden Blues von "Same Mistakes" im Gegensatz zum aufsteigenden "Crave". Die erste Single "Lovesick" besticht, wie der Rest des Albums, mit offener, reduzierter Produktion, die LAURELs gefühlvolle Stimme und die Wärme ihres Gitarrenspiels herausstellt. Weitere Höhepunkte des Albums sind der fesselnde Live-Liebling "Life Worth Living", das ansteckend verletzliche "Adored", der punkige Pop-Hit "Same Mistakes" und der bissige Song "Sun King".

Ohne das Unvollkommene zu polieren und angetrieben durch ihre persönlichen Texte und ergreifenden Melodien, schrieb und nahm LAUREL alle Songs in ihrem Ost-Londoner Heimstudio auf. Im Anschluß wurden die Songs in den Gizzard Studios durch eine reel-to-reel Bandmaschine geführt, um den organischen Sound ihrer Konzerte einzufangen. "DOGVIOLET" ist nach einer Blume benannt und eine zutiefst persönliche Auseinandersetzung mit dem bittersüßen Gefühl der Liebe. LAUREL erklärt: “I wrote these songs at home often locking myself away for periods of time in order to capture the true mania that comes from love; although a beautiful feeling, it can often feel a lot uglier.”

Support gab es bisher von Annie Mac, Zane Lowe, Steve Lamacq, Huw Stephens, Phil Taggart, Apple Music, Spotify, The Guardian, Wonderland und I-D Magazine. "DOGVIOLET" folgt ihrer "Park" EP und ihrer bezaubernden Spotify Live EP, die beide 2017 erschienen.

LAUREL - Live 2018:
09.10.18 - Blue Shell (Köln)
10.10.18 - HÄKKEN (Hamburg)
15.10.18 - Brotfabrik (Frankfurt)
16.10.18 - Musik & Frieden (Berlin)
29.10.18 - Milla (München)
Booking & Tickets: Wizar

 
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Das Paradies - das Debütalbum "GOLDENE ZUKUNFT" erscheint am 24. August 2018

"Ich bin das Schlimmste, was Euch passieren kann…ich bin nur der Schimmer eines Irgendwann." Schon die ersten Zeilen und Takte dieses Albums lassen erahnen:
Das Paradies ist eine Wohlfühloase der dritten Art, sein Album "Goldene Zukunft" Feelgood-Musik in schlau, die mit Erwartungen und Assoziationen spielt. Es wird am 24. August 2018 via Grönland / Rough Trade erscheinen.
Das Video zum Titelsong des Albums könnt ihr hier sehen:
▶ Ansehen: Das Paradies - "Goldene Zukunft" bei youtube

Mancher kennt Florian Sievers als Teil des Popduos Talking to Turtles. Unter dem Künstlernamen "Das Paradies" schreibt und singt Sievers das erste Mal in seiner Muttersprache und das macht er so beeindruckend leicht, als hätte er sein Leben lang nichts anderes gemacht. Seine Beobachtungen und die daraus resultierenden Phrasen sind immer wunderbar ausgereift. "Ich rauche, rauche, rauche, nur wenn ich schlafe nicht, keine Sucht, nur eine Weise, auf die meine Zeit zerbricht" (Die Giraffe streckt sich), ist einer dieser typischen, tiefenentspannten Sievers-Sätze. Meditativ, kontemplativ. Das Paradies zweifelt grundsätzlich an jeder Position, bevor sie wohlmöglich noch zur lästigen Besitzstandswahrung verkrustet.

"Das Universum weiß es auch nicht, wie ihm gerade so ist. Was wie ein Ja aussieht, könnte auch ein Nein sein. Das mit uns allen, war doch gar nicht so ernst gemeint." Ein Album, das uns mit diesen Zeilen entlässt, kann eine Befreiung von der Paranoia sein oder ein Plädoyer für die Entspannung - oder beides.

Das Paradies - Live 2018:
27.07.18 - Kultursommer (Oldenburg)
02.08.18 - Rocken am Brocken
03.08.18 - Watt en Schlick Festival (Varel)
04.08.18 - Jenseits von Millionen (Friedberg)
11.08.18 - Haldern Pop Festival (Haldern)
18.08.18 - MS Dockville Festival (Hamburg)
30.08.18 - Freilichtbühne Großer Garten Junge Garde (Dresden) - Element Of Crime Support
31.08.18 - Freilichtbühne Peißnitz (Halle) - Element Of Crime Support
01.09.18 - c/o pop Festival (Köln)
01.09.18 - Golden Leaves (Darmstadt)
07.09.18 - IGA Park (Rostock) - Element Of Crime Support
08.09.18 - Festung Mark (Magdeburg) - Element Of Crime Support
22.09.18 - Reeperbahn Festival (Hamburg)
28.09.18 - Kulturbrücken Jungbusch (Mannheim)
29.09.18 - Lagerhaus (Bremen)
30.09.18 - Way Back When (Dortmund)
Booking: Koralle Blau
Preorder "Goldene Zukunft": https://dasparadies.lnk.to/goldenezukunft_album

WILLIAM FITZSIMMONS - das neue Album Mission Bell erscheint am 21.09.2018

“Mission Bell”, das neueste Album des Singer-Songwriters und Musikproduzenten William Fitzsimmons, ist eine Chronik seines turbulenten, letzten Lebensjahres. Eine erste Version des Albums wurde ursprünglich im Sommer 2017 im Heimstudio von Fitzsimmons aufgenommen, aber infolge der Trennung von seiner Frau aufgegeben.
Es erscheint am 21. September 2018 bei Grönland / Rough Trade. Im Oktober kommt Fitzsimmons gemeinsam mit Joshua Radin auf Tour.

Beim Atwood Magazine teilte Fitzsimmons das offizielle Musikvideo zur ersten Single "Second Hand Smoke":
▶ Ansehen: William Fitzsimmons - “Second Hand Smoke”

In 2018 reiste William nach Nashville, TN, um das Album noch einmal komplett neu aufzunehmen. In Zusammenarbeit mit Produzent Adam Landry (Deer Tick, Los Lobos, k.d. Lang, Vanessa Carlton) verbrachte Fitzsimmons einen Monat damit, das ursprüngliche Album mit Beiträgen von Freunden wieder aufzubauen. Die daraus resultierenden 11 Songs erzählen die Geschichte einer mehr als ein Jahrzehnt währenden Ehe, die unerwartet zerbrach. 

“Mission Bell” beinhaltet Songs über Verrat, aber auch Versöhnung und Vergebung. Und Geschichten von Menschen, die ihr Bestes geben, sich aber dabei manchmal gegenseitig zerstören.
Es ist Fitzsimmons erstes analoges Album. Der Klang ist roh, real und greifbar. Die vertraute Umgebung  von akustischen Gitarren ist immer noch da, wird aber jetzt großzügig von Synthesizern, E-Gitarren, Drum Loops und Geigen ergänzt. “Cutting to tape was new and honestly rather terrifying to me. There’s no “we’ll fix that in post” kind of shit going on. What you play is what you’re gonna hear on the record. But there’s a specialness you get in a performance when you don’t have a parachute. You either play it like it matters to you or you don’t and I think that comes through so clearly in the recordings”, erzählt Fitzsimmons.

William Fitzsimmons – live:
30.08.18 - c/o pop Festival (Köln)
01.-02.09.18 - Golden Leaves Festival (Darmstadt)
02.10.18 - Beatpol (Dresden) *
04.10.18 - Technikum (München) *
08.10.18 - Im Wizemann (Stuttgart) *
17.10.18 - Mojo Club (Hamburg) *
24.10.18 - Heimathafen (Berlin) *
* CO-Headliner Tour mit Joshua Radin
Tickets: FKP Skorpio